20.11.09 19:40 Uhr
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Wird Europa zunehmend christenfeindlich?

Christen stoßen zunehmend mehr auf Ablehnung und Feindseligkeit. In vielen Ländern Europas, darunter auch Deutschland, verhalten sich Menschen häufiger christenfeindlich.

Christliche Politiker und christliche Symbole stoßen in der Öffentlichkeit auf Ablehnung.

Auf einer Konferenz mit EU-Politikern bei dem auch Religionsvertreter teilgenommen haben, kam der Menschenrechtsexperte Martin Kugler zu dieser Erkenntnis. Er fordert zwar für Christen keine Privilegien, aber gleiche Rechte.


WebReporter: Kangal-57
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Europa, Christ, Religion, Ablehnung
Quelle: www.domradio.de

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80 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.11.2009 19:48 Uhr von gulli-gulli
 
+92 | -33
 
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könnte daran liegen das es zusehends mehr und mehr Moslems gibt, die hier auf ihre "Rechte" pochen
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20.11.2009 19:50 Uhr von Ossi35
 
+38 | -23
 
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Und genau so soll das sein. Wer nicht alleine drauf kommt, dass seine Paradigmen von Vor-vor-vorgestern so einfach nicht mehr funktionieren, braucht halt einen kleinen Denkanstoss.

Vermutlich nur mit der Abschaffung sämtlicher Religionen (und dabei haben die Christen schon einen sehr großen Anteil) können wir sinnlose Konflikte in Zukunft vergessen.
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20.11.2009 19:53 Uhr von heliopolis
 
+48 | -24
 
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Logisch: Jede Art infantilen Unfugs stößt bei intelligenten Menschen auf Unverständnis. Über Jahre hinweg haben sich die Intelligenten gegenüber den Gläubigen tolerant verhalten. Und was war das Quid Pro Quo? Weiterhin massive Indoktrination und unaufhörlich missionieren. Keine Toleranz der Gläubigen gegenüber den Intelligenten. Damit muss Schluss sein. Jeder kann sich wirklich gerne im stillen Kämmerlein seiner Mär hingeben und endlos in Träumen schwelgen. Aus der Öffentlichkeit hat der Kindergarten aber endlich zu verschwinden. Wenn wir weiter geduldig darauf warten bis die Gläubigen endlich zu uns in die Gegenwart aufgeholt haben, ist längst die Sonne erkaltet.

[ nachträglich editiert von heliopolis ]
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20.11.2009 20:02 Uhr von BeaconHamster
 
+36 | -23
 
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Ich bin gegen jede Art von Religion, von daher ist dass für mich eine erfreuliche News.
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20.11.2009 20:07 Uhr von anderschd
 
+16 | -7
 
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Gleiches Recht für alle? Ok. Weg mit allen Relis aus dem öfentlichen Leben. Dann klappt es auch mit....
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20.11.2009 20:08 Uhr von SniperQ
 
+14 | -9
 
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ja ich hoffe das es auch so weiter geht . Aber ich lehne jede form von religion ab . Man kan auch sehr gut ohne leben und ich bin der meinung das die Welt dann auch ein stück besser wer !!!!
Da ja religion in jeder zeit auch immer was mit leid und Krieg zu tun hatte

und jetzt her mit den minus punkten .....ha
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20.11.2009 20:10 Uhr von Noseman
 
+10 | -8
 
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ChristenTUMsfeindlich: trifft es besser.

Es geht ja heutzutage keiner hin und verbrennt Christen auf dem Scheiterhaufen. Sowas haben nur die Christen selbst fertiggebracht.

Sowas geht heute nicht mehr, aber dennoch haben sie dazu den § 166 StGB (Gotteslästerung) zur Verfügung. Bis zu drei Jahren Knast. Gab heut erst wieder eine Shortnews dazu (Tatto eines Handballers im Schaufenster).

Berufschristen jammern auf hohem Niveau und nennen es "Verfolgung", wenn sie anderen Leuten ihre Meinung nicht oktroyieren können.

Gegen den gläubigen Christen hat und tut keiner was. Das kann man aber auch ohne die Verbrecherkirchen; deswegen lege ich jedem Christen nah: tritt aus!
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20.11.2009 20:27 Uhr von Tuerkkizi
 
+10 | -7
 
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tja religion: so ist das eben mit der religion...habe aber persönlich nicht den eindruck, dass europa christenfeindlich ist.

außerdem gibt es eine größere angst vor moslems als vor christen...also mal ganz locker bleiben
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20.11.2009 21:06 Uhr von ptahotep
 
+2 | -4
 
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Christenfeindlich!?! Meiner Meinung nach werden immer mehr selbst ernannte oder sogenannte "Christen" feindlich, nicht umgedreht. Ich bin zwar kein treudeutscher Bibelchrist, will es auch nicht sein (Gott bewahre mich bitte vor meinem empfinden nach lebensfeindlichem etwas), aber mir fällt nur folgendes dazu ein:
1 Kor (12,31b)13,1-3: (31b Und ich zeige euch einen noch besseren Weg) 1 Wenn ich mit Menschen- und mit Engelszungen rede, Liebe aber nicht habe, so bin ich ein tönendes Erz oder ein dröhnendes Becken. 2 Und wenn ich Prophetengabe habe und alle Geheimnisse und die ganze Erkenntnis weiß; und wenn ich allen Glauben habe, so dass ich Berge versetzen kann, Liebe aber nicht habe, so bin ich nichts. 3 Und wenn ich alle meine Habe [an die Armen] verteile, und wenn ich meinen Körper hingebe, damit ich verbrannt werde, Liebe aber nicht habe, so nützt es mir nichts.

Haltet euch bibeltreuen daran und verlangt nicht das sich andere euren persönlichen, menschlichen Willen beugen müssen - dann kann man es mal in betracht ziehen ob man sowas auch mal wieder anschaut.
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20.11.2009 21:07 Uhr von Keltruzad1956
 
+8 | -8
 
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Ich bekenne mich öffentlich als Christenfeindlich: Mittleweile belästigen einen nicht nur die Zeugen, nein mittlerweile geht Scientology getarnt als sonstwelche Organisation bei uns um. Dann gibbet noch die ungarischen und albanischen Bettler truppen, die angeblich für "Rotes Kreuz" sammeln, immer Vater Oma und ein Töchterchen im Kleidchen, die aus einem Geld pressen wollen.

Sowas sollte man verbieten! Genauso wie die Rattenfänger des Islams, des Christentums und allen anderen Religionen, die meinen andere von ihrem Unsinn überzeugen zu müssen...
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20.11.2009 21:20 Uhr von Ned_Flanders
 
+15 | -8
 
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Waaaarum wurde hier in diesem Land dann die C(hristlich)DU gewählt???
Habt ihr hirnrissigen und meinungslosen Wähler denn noch alle beisammen?
Muss man Euch wirklich immer noch an der Hand nehmen und zeigen wo´s lang geht?

Die Religion ist für jeden selbst und im Herzen zu tragen. Niemand hat das Recht, eine oder seine Glaubensrichtung aufzudrängen, auch nicht wenn man Jude oder Mohammedaner ist.

Aber wem schreibe ich das?
Alles Perlen vor die Säue !!!
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20.11.2009 21:21 Uhr von burn3r78
 
+4 | -5
 
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bitte was? Ich fordere von allen, die Religion verteidigen, ein Mindestmaß an Überlegen, BEVOR man irgend nen Kommentar ablässt.
Wenn jemand Privilegien hat dann doch wohl die Kirchen, und bei uns eben speziell die christlichen!
Und es ist in keinster Weise christenfeindlich, wenn man der Kirche nicht mehr blind jeden Blödsinn glaubt sonder auch mal deren veraltete und realitätsfernen Moralvorstellungen öffentlich kritisiert.
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20.11.2009 21:35 Uhr von Mui_Gufer
 
+1 | -1
 
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dieser ghostrider181 hat für sich eine eigene religion erfunden, welches niemanden interessiert.
ghostrider 191 ist ein armes geschöpf gottes !

morgen kommt dann ghostrider 2.0
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20.11.2009 22:44 Uhr von phoqueman
 
+7 | -1
 
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ich weiss ja nicht: was ihr alle für ein bild vom christentum habt, aber ich sags mal so ... das wogegen ihr seid, da wäre ich dagegen... ob das aber der realität entspricht oder nur ein zerrbild dessen ist was der ein oder andere schwachmat innerhalb der kirche bisweilen von sich gibt...

"Und es ist in keinster Weise christenfeindlich, wenn man der Kirche nicht mehr blind jeden Blödsinn glaubt sonder auch mal deren veraltete und realitätsfernen Moralvorstellungen öffentlich kritisiert."

dazu muss man auch kein kirchenhasser sein... dass kann ein jeder christ auch. ihr glaubt doch nicht das jeder der sich selber christ schimpft ein ja und amen nicker ist...
wobei ich mich halt frag ob alles, nur weil es seit jahrhundert existiert schlecht sein muss...

gesellschaftliche werte müssen nicht immer alles neu erfinden... vllt gibt es einige dieser werte auch weil sie schlicht und ergreifend sinn machen.. über alles andere lässt sich trefflich streiten
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20.11.2009 22:48 Uhr von Götterspötter
 
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Europa ? Christenfeindlich ? Nur weil heute die meisten Menschen den christlichen Hokus-Pokus nicht mehr ungeprüft glauben wollen ????

sich selbstbestimmend ein eigenes Leben, weitab von Fegefeuer und Sünden.manipulation aufbauen und mit der Kirche nichts mehr zu tun haben wollen ?

Es reicht eigentlich schon aus zu sagen ---> "Ich bin Atheist und glaube nicht" .... was den meisten Christen die "Ketzer-röte" ins Gesicht treibt und meinen man wäre Ihnen feindlich gegenüber ?
Das ist zumindestens meine persönliche Erfahrung mit Christen !

Es wird einfach Zeit, dass auch Christen lernen, das Ihr "Glaube" und Ihre Religion solange OK ist solange Sie damit nicht ständig "angeben"

Ich würde mal sagen ..... reine Paranoia :)
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21.11.2009 00:10 Uhr von fumah88
 
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Ohne einen Gott: und ein Leben nach dem tod
hat das Leben keinen sinn.

“Denn die Pforte ist weit, die ins Verderben führt, und der Weg dahin ist breit, und viele gehen auf ihm. Aber das Tor, das zum Leben führt, ist eng und der Weg dahin ist schmal, und nur wenige finden ihn”
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21.11.2009 00:13 Uhr von xAPHx
 
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nicht der glaube ist das problem das problem ist was menschen in ihn hinein interpretieren, was nicht im wort gottes steht.

jeder der mit seinem herzen sucht, wird ihn auch finden. jeder der es nichtmal schafft das zuerst zu versuchen, bevor er über christen und andere religionen abfällig redet, hat ein enormes problem. er kann nicht über etwas urteilen, was er nicht selbst schon einmal versucht hat! warum muss ich als mensch immer alles wissen? warum muss ich immer alles kontrollieren können? warum muss ich immer mein eigener gott sein? lasst doch mal gott gott sein und werft den scheiss auf ihn der euch quält :)

ich glaube auch nicht das was die kirche mir vorsetzt oder irgenein mensch, aber ich glaube das was in der bibel steht und was gott sagt, nur das ist wichtig und wer danach lebt hat ein erfülltes leben.

und mal ganz im ernst: was passiert denn wenn jeder seinen nächsten wie sich selbst liebt? ist die welt dann soviel schlechter dran? es geht mir nicht darum was kirchen und glaubensrichtungen im laufe der jahrhunderte verbockt haben, das führt auch nur auf fehlbare menschen zurück, die wir nunmal alle sind und keiner kann von sich sagen, dass er fehlerfrei ist. genau da kann gott eingreifen und wer nach dem lebt was gott sagt kann nicht scheitern!

Ich kann nur sagen was ich in meinem Leben erlebt hab und das war Gottes absolute Gnade, Liebe und Größe und das kann mir keine Philosophie oder Wissenschaft geben, alles kalt, herzlos und tot. Gott ist LIEBE, von wem sollen wir sie denn sonst haben? Entstanden? In Millarden von Jahren? Dafür brauch ich mehr Glaube!

Ich hab echt kein problem damit was andere glauben, ich bin auch keinesfalls besser als irgend jemand anders, aber ich denke, ich bin besser dran :)

@Götterspötter:
Ich freu mich wieder auf die Diskussion :)
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21.11.2009 00:34 Uhr von fumah88
 
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@getschi: Wie kann es sinn machen, wenn ich die ganzen Menschen die ich liebe nie wieder sehe sobald ich tot bin?
Ist unser ganzes dasein nur aus Zufall entstanden?
Das ist, mal extrem untertrieben, höchst unwarscheinlich
Kann es sein das Mörder, Pädophile, Vergewaltiger, die nicht erwischt werden, niemals zu rechenschafft gezogen werden?

Ich will keinen bekehren aber ich kanns auch nicht haben wenn mein Glaube verspottet wird.
Wenn manche mit dem Trend der Zeit gehen und lieber Geld, Weiber, Alkohol als ihren neuen Gott ansehen, ja viel spass...

[ nachträglich editiert von fumah88 ]
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21.11.2009 00:35 Uhr von XFlipX
 
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Ist schon funny SNews:

"In vielen Ländern Europas, darunter auch Deutschland, verhalten sich Menschen häufiger christenfeindlich. "

Quelle:

"Das Phänomen sei in etlichen Ländern zu beobachten, unter anderem in Deutschland, Großbritannien und der Türkei."

Naja, wird sicherlich dem Platz geschuldet sein. :-)

XFlipX
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21.11.2009 01:19 Uhr von Götterspötter
 
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xAPHx .... oh-je: So viel Zeit über "deinen Gott" zu reden hab ich im Moment gar nicht ... Die Demenz meiner Oma ist in den letzten Wochen schlimmer geworden und ich brauche jede freie Minute in der Sie wach ist für Sie .....:(

*****

Aber kurz, weil du gerade von der "Liebe Gottes" spricht ?
und ich gerade ein bischen "Therapie" brauche und mich abreagieren muss ....

Was sagst du denn zu deinem Gott.....
der eine Frau die 3 Generationen gut grossgezogen hat, damit aus Ihnen ehrliche und nützliche Menschen werden - sich selber nichts gegönnt hat - Ihren Beruf dafür aufgegeben hat , damit Ihre Kinder - Ihre Enkel und Urenkel einen guten Start ins Leben bekommen.

Dieser Gott der Liebe - der meiner Oma den jüngsten Sohn mit nicht mal 18 Jahren genommen hat, weil dieser Gott wohl dachte es wäre besonders barmherzig Ihm (meinem Onkel, der ein sehr lieber und netter Mensch war ) eine schlimme Krankheit zu schicken - an der er dann langsam zugrunde gegangen ist ?

Eine Frau die Ihr eigenes Leben zurückgestellt hat - damit ich und meine Schwestern nicht in ein Heim kommen nachdem sich mein Vater aus dem Staub gemacht hat und meine Mutter (Ihre Tochter) an Krebs gestorben ist.

Einer Frau die meine Schwester und ihrem Sohn (Ihren Urenkel) finanziell (von Ihrer kleinen Rente) unterstützt hat, damit die beiden sich von einem egoistischen Schläger und Schwachmat trennen konnten und wieder ein friedliches Leben führen können.

Was würdest du deinem Gott sagen oder fragen,
der so einer mutigen und lieben Frau im Alter damit "belohnt", das Sie heute jeden Tag Angst hat - weil sie merkt das Sie immer mehr von Ihrem Leben und Altag vergisst und die Menschen für die Sie Ihr Leben lang gekämpft hat nicht mehr erkennt ???

Die in Ihren kurzen und immer weniger werdenden Momenten - mit halbwegs klaren Verstand - um Hilfe bittet, weil Sie nicht weiss wo Sie ist ...... welcher Tag ist ....... wieviel Uhr ......... und jeden fragt warum sie nicht sterben darf ??

Sag mal ? was würdest du diesem "Gott" fragen ??

Glaub mir !!!!
Manchmal hoffe ich - dass es deinen Gott wirklich gibt und ich eines Tages vor Ihm stehe, weil DANN reisse ich Ihm für diese "Heldentat" seinen uralten faulen Arsch auf !!!


sorry die harten Worte und nimm es nicht persönlich .... aber bin etwas gereizt was "das Leben" angeht seit ein paar Tagen
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21.11.2009 01:19 Uhr von fumah88
 
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getschi: "Das ist einfach ein Vorurteil! Warum glaubst du, dass Atheisten keine Moral haben? Und was ist schlimm an Spaß im Leben? Ich geh zum Beispiel schon gern mit Freunden was trinken."
Das ist kein Vorurteil
Ich spreche immer nur aus Erfahrungen.
Fast alle Leute die ich kenne sind Atheisten.
Schön rumficken, viele verschiedene partner haben, nur party machen, über eltern lästern usw.
Und das sind doch nur die harmlosen sachen.
Ich kenn dich nicht, deswegen ordne ich dir davon garnix zu, sondern nur 98% der Leute die ich kenne.
Gibt überall ausnahmen.
In deinen Augen vllt etwas ganz normales, in meinen und nach meinem Glauben falsch.
------------------

!!!Es hat für mich einfach Sinn weil es kein Zufall ist.!!!

Hat die Erde aus purem Zufall genau den richtigen Abstand zur Sonne?
Ist es ein Zufall, daß die Erde sich alle 24 Stunden um ihre Achse dreht und die richtige Rotationsgeschwindigkeit hat?
Ist es dem Zufall zuzuschreiben, dass die Erde die richtige Umlaufgeschwindigkeit hat?
Ist es dem Zufall zu verdanken, daß die Erde einen genau richtigen Neigungswinkel von 23 Grad hat?
Hat die Erde durch Zufall einen Mond bekommen?
Ist es zufällig, dass unser Mond die richtige Masse hat?
Es ist sehr unwahrscheinlich, dass der kleine Planet wie die Erde einen relativ großen Mond bekommt!

Würde das und eeeeeetliche andere Faktoren nicht übereinstimmen.
Dann würden wir nicht existieren.
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21.11.2009 01:33 Uhr von Silenius
 
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@fumah88: Und das ist deine Argumentation FÜR Gott?
Also, wenn dein Gott "Zufall" heißt, dann glaube ich auch an ihn.
Lass mich das erklären: Es ist ein bisschen wie Lotto spielen.
Die Gewinnchancen auf einen Sechser sind astronomisch niedrig, aber einer hat halt den Jackpot, und das sind wir.
Zudem stell´ die Fragen andersrum.
Warum sind wir so, wie wir sind?
WEIL die Erde, den richtigen Abstand hat.
WEIL die Rotationsgeschwindigkeit und die Umlaufgeschwindigkeit stimmen.

Verkehre nicht Ursache und Wirkung. Wir sind so, weil wir in dieser Umgebung entstehen konnten, und nicht die Umgebung ist so entstanden, weil wir so sind, bzw. sein sollten.

[ nachträglich editiert von Silenius ]
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21.11.2009 02:01 Uhr von Dracultepes
 
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Ich bin gegen eine Ablehnung von Christen. Geisteskrankheit muss man schließlich heilen oder therapieren.
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21.11.2009 02:14 Uhr von fumah88
 
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getschi
was meinst du mit anders existieren?
anders hätte leben garnicht entstehen können
sagen auch eure wissenschaftler


"Aber warum hat Gott eine Welt geschaffen, auf der wir zu wenig Platz haben?"
Haben wir nicht, auf unserem Planeten ist genug für alle da.
Nur teilen viele nicht gerne
"Mit Flächen, die man nicht nutzen kann (Wüsten, Pole,...)"
Wüsten sind sehr wohl nutzbar (Solarenergie)
"Warum ist es Gott wichtig, dass ein paar Popel an ihn glauben?"
Weil er uns liebt
"Warum hat er sich den Menschen im Nahen Osten gezeigt, während die Menschen in Südamerika alle in die Hölle gekommen sind, weil sie ihn ja nicht kannten?"
Diese Menschen werden genau wie alle anderen nach ihren Taten beurteilt

@silenius
das ist meine argumentation bezüglich des zufalls, um den es gerade ging
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21.11.2009 02:46 Uhr von fumah88
 
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getschi: Mir ist jedenfalls nicht bekannt wie Leben unter anderen bedingungen entstehen sollte.
Sonst hätten ja andere Lebewesen auf den anderen Planeten entstehen müssen, z.B. Jupiter.
Da herrschen dann ja andere bedingungen.


Zu den Azteken:
Jeder Mensch, egal welcher Kultur hat ein universelles Gefühl von Richtig und Falsch. Selbst ein Dieb spürt Unrecht, wenn jemand seinen Besitz stielt. Wenn jemand ein Kind von seiner Familie raubt und es misshandelt, entsteht in uns Ärger und Wut. Diese Tat wird als Unrecht bezeichnet, egal aus welcher Kultur wir kommen.
Gruppenzwang ist keine Entschuldigung
Jeder ist für sich selbst verantwortlich

Wir sind nicht so geworden weil die Welt uns zudem gemacht hat.
Woher kommen Liebe, Pflichtbewusstsein und Mitgefühl? Wenn die Menschen allein das Ergebnis von Evolution, von „survival of the fitest“ sind, warum helfen wir einander und setzen uns füreinander ein? Woher stammt unser innerer Sinn für Gerechtigkeit? Die Evolutionstheorie liefert hier keine Erklärungen.

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