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Volkswagen übernimmt von Karmann Maschinen und Immobilien

Der Aufsichtsrat von Volkswagen hat beschlossen, dass VW Maschinen und Immobilien vom Karmann (Osnabrück) übernehmen wird. Der Autozulieferer befindet sich seit einigen Monaten in der Insolvenz (ShortNews berichtete bereits mehrfach).

Die Wolfsburger wollen in der nächsten Zeit eine neue Tochtergesellschaft ins Leben rufen. In den nächsten fünf Jahren sollen in Osnabrück dann über 1.000 Jobs entstehen. Im Jahr 2010 werden schon 200 Experten gesucht, wobei sich die Karmann-Mitarbeiter gute Chancen ausrechnen können.

"Die Mitarbeiter und ehemaligen Mitarbeiter der Firma Karmann verfügen über langjährige Erfahrung in der Produktion von Kleinserienmodellen, auf die entsprechend des Bedarfs zurückgegriffen werden soll", so VW.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Auto, Kauf, Volkswagen, Maschine, Immobilie, Karmann
Quelle: www.faz.net

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.11.2009 16:27 Uhr von Numanoid
 
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So kann man es natürlich auch machen! Erst durch Zahlungsverzögerung in den Konkurs treiben und dann billig aufkaufen.

[ nachträglich editiert von Numanoid ]
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20.11.2009 19:30 Uhr von _benni89_
 
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@Numanoid: Du weisst schon das die Immobilien & Maschinen NICHT der insolventen Karmann GmbH gehören.. die "Firma" Karmann hat über Jahrzehnte Pacht an die Familie Karmann gezahlt für die benutzung der Immobilie und der Maschinen.

Wenn man keine Ahnung hat... !

[ nachträglich editiert von _benni89_ ]
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21.11.2009 17:02 Uhr von Numanoid
 
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@benni89: Das mit dem "Wenn man keine Ahnung hat" kann ich direkt zurückgeben.
Es ist völlig unerheblich, wem die Gebäude und Maschinen gehören. Wenn VW, Mercedes & Co. ihre Aussenstände pünktlich bezahlt hätten, dann wäre Karmann nicht in Konkurs und VW könnte nicht billig die Maschinen erwerben.
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24.11.2009 22:52 Uhr von _benni89_
 
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Dann wäre Karmann vielleicht nicht so schnell Konkurs gegangen... Aber sie hatten auch keine neuen Großaufträge mehr für die Produktion. Und Karmann Engineering ist meines Wissens nach noch im Geschäft!

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