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Japan: Bank gibt Mitarbeitern frei, um Kinder zu zeugen

Die japanische Regierung macht sich Sorgen über die Überalterung der Gesellschaft und startete eine Kampagne zur Förderung der Geburtenrate.

Das Bankhaus Mitsubishi UFJ unterstützt diese Kampagne aktiv, indem sie ihre Mitarbeiter fast zwei Stunden früher als gewohnt nach Hause schickt. Ziel ist, dass sich die Partner früher treffen und sich der Vermehrung der Geburtenrate widmen sollen.

Japan verzeichnet mit 1,3 Prozent (2007) eine sehr geringe Geburtenrate, etwa 25 Prozent der Bevölkerung ist über 65 Jahre alt.


WebReporter: nudeldicke
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Kind, Japan, Bank, Familie, Kampagne, Geburtenrate
Quelle: tagesschau.sf.tv

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.11.2009 15:37 Uhr von chip303
 
+9 | -1
 
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Hier in Deutschland würde das auch gehen allerdings würde hier "Vergnügungssteuer" anfallen und der Zeugungsversuch müsste bewiesen werden, ansonsten wird es als unbezahlter Urlaub angerechnet :)
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20.11.2009 15:50 Uhr von Noseman
 
+1 | -3
 
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Prima: Wie ich die Arbeitswut der Japaner kenne, dürfen die Mitarbeiter des Bankhauses also jetzt schon nach 12 statt nach 14 Stunden gehen..
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20.11.2009 15:52 Uhr von Bender-1729
 
+2 | -2
 
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@ chip303: Das Problem hier in Deutschland wäre eher, dass sich sowieso wieder nur die "soziale Unterschicht" hemmungslos vermehren würde.

Normal denkende Leute würden nämlich keine Kinder zeugen, nur weil der Staat es so will.
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20.11.2009 16:21 Uhr von Atarix777
 
+1 | -1
 
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@chip303: Du bekommst hiermit den virtuellen Pokal für den "Kommentar des Tages" von mir verliehen :-D

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