20.11.09 14:08 Uhr
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Bundesfamilienministerin übt Kritik an Betreuungsgeld

Obwohl das Betreuungsgeld im Koalitionsvertrag vereinbart wurde, wird dies von Ursula von der Leyen nicht akzeptiert.

Die Bundesfamilienminister störe sich daran, dass das Betreuungsgeld nur dann zur Verfügung gestellt werde, wenn keine Kindertagesstätte in Anspruch genommen werde oder das Kind bei einer Tagesmutter sei. Dies sei aber insbesondere bei sozial schwächeren Familien selten der Fall.

Eine Alternative könnte das von der FDP vorgeschlagene Gutscheinmodell sein. Spätestens 2011 sollen die Kritikpunkte in Änderungen umgesetzt werden und mit Hilfe eines Gesetzesentwurfs auf den Weg gebracht.


WebReporter: dwing
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Kritik, CDU, CSU, Ursula von der Leyen, Betreuungsgeld, Koalitionsvertrag
Quelle: www.spiegel.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.11.2009 14:49 Uhr von Klassenfeind
 
+2 | -2
 
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Frendlyfire !!!! Sonst nicht´s !!!!
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20.11.2009 15:33 Uhr von RickJames
 
+2 | -0
 
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so also will sich Frau von der Leyen ihre verlorene Glaubwürdigkeit zurück holen.
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20.11.2009 15:41 Uhr von Seyhanovic
 
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Weiter so Ursula..
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20.11.2009 15:42 Uhr von Dwing
 
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@Rickjames: Vermutlich wieder das übliche Theater. Viel Worte und passieren wird dann doch nichts. Wenigstens ist die Grundaussage diesmal richtig.
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20.11.2009 16:07 Uhr von Babykeks
 
+2 | -0
 
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Die sollte lieber Geschichtsministerin werden Die sollte lieber Geschichtsministerin werden...

Wer sonst kann Fakten und Ansichten aus dem letzten Jahrhundert so präsentieren, als befände man sich mittendrin?!
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20.11.2009 16:17 Uhr von megaakx
 
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Dann soll die: einfach ein Stopp-Schild auf die Seite des Koalitionsvertrags kleben, damit kennt die sich ja aus.
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20.11.2009 17:09 Uhr von boo101
 
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Meiner Meinung nach ist dieses Betreuungsgeld sinnlose Steuergeldverschwendung. Viele Sozialschwache würden das Geld nicht in die Kinder investieren, sondern in Zigaretten, Alkohol und schlecht lackierte Kunstnägel. Dann gehen sie zur ArGe und sagen, wir können nicht arbeiten, wir haben die Kinder zu Hause. Schon werden wieder Steuergelder in die Arbeitslosigkeit gesteckt. Dazu leben die Kinder eher isoliert, anstatt den Kontakt zu anderen aufzubauen.

Das ist doch ein einziger Kreislauf; ob Betreuungsgeld oder Gutscheine.

Man sollte den Kindergarten zur Pflicht machen, wie es die Schulpflicht schon ewig gibt.

Nur damit das klar ist; Ausnahmen gibt es immer. Generell habe ich nichts gegen solche Ideen, sie werden eben nur all zu oft missbraucht.

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