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FAZ-Herausgeber Schirrmacher ist der Auffassung, das Internet "vermansche" unser Gehirn

In einem Interview äußert sich FAZ-Herausgeber Frank Schirrmacher sehr kritisch zum Internet. Er ist der Auffassung, dass es die Menschen vergesslicher macht.

Man müsse sich ja heutzutage nichts mehr merken, alles sei irgendwo abgespeichert und man müsse nur danach googeln.

Das Internet bietet Tausende Informationen zu jedem Thema. Diese Reiz- und Informationsflut kann laut Schirrmacher nicht vom menschlichen Gehirn verarbeitet werden.


WebReporter: lunia
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Internet, Google, Gehirn, FAZ, Vergesslichkeit
Quelle: www.bild.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.11.2009 13:21 Uhr von Pilzsammler
 
+3 | -4
 
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Bild... -.-: nuff said!
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20.11.2009 13:28 Uhr von Atarix777
 
+1 | -0
 
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Mist, nu hab ich vergessen wie ich diese "News" anfänglich kommentieren wollte ^^...
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20.11.2009 13:29 Uhr von Klassenfeind
 
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Kann ja sein, aber nicht bei"SN" !!!!

[ nachträglich editiert von Klassenfeind ]
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20.11.2009 13:52 Uhr von EvilMoe523
 
+0 | -2
 
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Und was wäre sein alternativer Vorschlag? Schnell mal 10km zur nächsten städtischen Bibliothek fahren oder mir gar gleich ein buch ordern, wenn ich mal schnell eine Wissenslücke füllen möchte?

Oder soll ich telefonischen Kontakt zu meinen Eltern herstellen und erst Diese befragen?
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20.11.2009 13:55 Uhr von Schwertträger
 
+1 | -1
 
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Mit dem "sich verlassen darauf, dass es ja irgend- wo gespeichert ist2 hat er Recht.Auch damit, dass ein Mehr an breiter Informatiopnsaufnahme zu gewöhnlich geringerer Tiefe führt.

Ob sich daraus auch nachlassende Merkfähigkeit ableiten lässt, weiss ich nciht.
Vorstellen könnte ich es mir aber.


Auf jeden Fall fällt auf, dass die Leute nciht mehr richtig und korrekt lesen, sondern nur noch die Texte überfliegen und dann auf die falschen Dinge antworten. :-)
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20.11.2009 14:35 Uhr von siyman
 
+1 | -0
 
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Zweischneidig: Ja, Recht hat er, man merkt sich weniger; aus dem einfach Grund, dass man es auch nicht mehr benötigt. Wirklich grundlegend essentielle Sachen für Beruf, Studium und tägliches Leben aber hat jeder Mensch beständig im Hirn, lediglich Zusatzinformationen werden gefiltert. Prinzipiell nichts als eine Weiterentwicklung der Bibliothek. Schließlich haben Minnesänger um die erste Jahrtausendwende gut und gerne mal 40 000 Verse auswendig gekonnt - heute utopisch obwohl wir nicht dümmer sind ;c)
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20.11.2009 15:51 Uhr von Schwertträger
 
+1 | -1
 
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@siyman: Vielleicht doch dümmer, aber nicht unintelligenter.

Wir haben gute Fähigkeiten uns Wissen anzueignen, dass einen täglichen, guten Entscheidungshintergrund abgäbe, aber wir nutzen sie nicht, um welches zu erwerben.
Selbst der beruflich im Bio-Cash (also dem Kopf) behaltene Teil sinkt immer weiter, da man ja auch beruflich jederzeit nachschlagen kann.

Je einfacher und bequemer das nachschlagen wird, desto größer ist die Verlockung sich nichts merken zu wollen.

Insofern sind wir auf Wissen bezogen als Einzelperson wahrscheinlich doch dümmer. Nur das Gemeinschaftswissen ist beträchtlich größer geworden. Das nützt aber dem Einzelnen wenig, wenn er ad hoc irgendetwas wissen oder entscheiden muss, und den Hintergrund aus akutem Zeitmangel gerade nicht recherchieren kann.

[ nachträglich editiert von Schwertträger ]

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