Spieler des SSV Ulm 1846 sollen bestochen worden sein, ein Spiel zu verlieren
Die "Süddeutsche Zeitung" meldet, dass Spieler des SSV ULM 1846, der Fussballclub spielt in der Regional-Liga, im Juni dazu beigetragen haben könnten, ein Freundschaftsspiel gegen Fenerbahace Istanbul (Türkei) zu manipulieren.
Bei dem Aufeinandertreffen, das die Ulmer 0:5 verloren, sollen einige der Spieler bewusst dafür gesorgt haben, dass Ulm verliert. Als Gegenleistung dafür sei ihnen eine fünfstellige Geldsumme ausbezahlt worden.
Der Vereinsvorstand nahm die Vorwürfe mit Schrecken entgegen und will zu deren Aufklärung beitragen.