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Musikantenstadl: Spitzbua Markus nach "Pipi Henderl"-Song auf YouTube verrissen

Am letzten Samstag trat der Sänger Spitzbua Markus mit seinem Song "Pipi Henderl" im Musikantenstadl auf, der jetzt von Andy Borg moderiert wird.

Nachdem ein Video dieses Auftritts auf YouTube hochgeladen wurde, waren dort zahlreiche Beleidigungen zu lesen.

Unter anderem wurde ihm dort zum Selbstmord geraten und ihm sogar eine inzestuöse Herkunft unterstellt. "Rattenkind" war nur einer der zahlreichen Kraftausdrücke, die dort zu lesen waren.


WebReporter: pottschalk
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Video, YouTube, Musikantenstadl, Andy Borg, Spitzbua Markus
Quelle: www.promipranger.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.11.2009 02:19 Uhr von pottschalk
 
+2 | -25
 
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20.11.2009 06:16 Uhr von kizzka
 
+13 | -2
 
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Ich frage mich ja was einen Jungen in diesem Alter zu so etwas treibt... Das ist echt grausam...
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20.11.2009 07:48 Uhr von Klassenfeind
 
+5 | -2
 
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Ich verstehe erst recht nicht, warum er nicht darüber nachgedacht hat,daß er bei you tube,ein gänzlich anderes Publikum hat,als im Muikantenstadl u.ä.
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20.11.2009 08:00 Uhr von Haruhi-Chan
 
+3 | -4
 
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Auch wenn das was dieser Junge macht echt das dämlichste ever ist, es ist kein Grund jemanden auf so üble Weise zu beleidigen. Aber im netz rennen viele niveaulose Trottel rum, das hätte auch dieser Junge wissen müssen^^
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20.11.2009 08:26 Uhr von lina-i
 
+5 | -2
 
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Bisher hieß es immer, Kinder sind grausam. Hier zeigt sich aber mal wieder, wie dämlich und kindisch auch Erwachsene sein können.

Wem es nicht gefällt, wie der Spitzbua seinen Lebensunterhalt bestreitet, der möge weg schauen und nicht feige aus der Anonymität des Internets auf diesen Menschen einprügeln.
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20.11.2009 09:21 Uhr von Marvolo83
 
+0 | -2
 
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Und auch er wird seine eigene Nische finden... und seine Fans haben...

UND KEINER, wirklich KEINER, kann so schlimm sein wie Jürgen Drews... außer Micky Krause....
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20.11.2009 09:37 Uhr von Bender-1729
 
+4 | -1
 
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Auch nicht schlimmer als "deutscher" Hip Hop Also ich finde diese Musikrichtung jetzt auch nicht sinnfreier als ein durchschnittliches Hip Hop Video von Bushido & Co. Nur der Satzaufbau "Subjekt - Prädikat - Beleidigung, Alter ey!" wird wahrscheinlich weniger vorkommen.

Aber mal im Ernst: Es gibt immer irgendwelche Kiddies, die sich cool vorkommen, wenn sie bei Youtube irgendjemanden anonym beleidigen. Das sind genau die, die sich im echten Leben in die Hose scheißen, sobald jemand vor ihnen steht der 2 cm größer ist. Lassen wir ihnen doch das kleine Vergnügen.

Ganz normal ist das was der Typ da macht aber wirklich nicht. Muss man auch mal sagen. Wenn ich mich dermaßen unvorteilhaft gekleidet (tief runtergezogene Mütze bei relativ abstehenden Ohren) und "gackernd" ins Fernsehen stelle, dann muss ich auch damit rechnen, dass das eben nicht nur Oma Müller sieht, die das niedlich findet, sondern auch Leute, die sich darüber lustig machen. Das weiß man vorher.

[ nachträglich editiert von Bender-1729 ]
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20.11.2009 10:10 Uhr von theG8
 
+6 | -0
 
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Schäm Dich, Pottschalk! Wie kannst Du Aguillere nur eine astreine SPITZBUBEN-News klauen?!
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20.11.2009 12:48 Uhr von U.R.Wankers
 
+0 | -0
 
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weil Mutantenstadel ein gigantischer Markt ist: und man mit so einem Mist ein Heidengeld verdienen kann.

Das liegt auch am Verteilungsschlüssel der GEMA, für die Gewinnverteilung gibt es zwei Klassen: E-Musik ("Ernster Musik") und U-Musik ("Unterhaltungsmusik")
Zu E gehört zum Beispiel Klassik, das ist durchaus nachvollziehbar, allerdings auch Schlager und Volksmusik.
Begründet wird dies in der Satzung mit § 2, Absatz 4:
"Bei Vergebung der Rechte werden die Bedürfnisse der kulturellen Musikpflege berücksichtigt."
Alles andere läuft unter U!

Das bedeutet in der Praxis, das in der Kategorie E um ein vielfaches höhere Einnahmen erzielt werden können (im Höchten Fall bis zu 100fach), als mit U-Musik.

Die Kehrseite der Medaille zeigte sich z.B. beim Streit der GEMA mit den Drei Tenören, deren Konzerte nach Schiedsspruch des Patentamtes nicht unter die Kategorie "Ernste Musik" fallen (Urteil vom 7.7.1997). Zur Begründung wird der Schauveranstaltungscharakter des Konzertes genannt, der Umfang, die Art der Vermarktung und der Werbung und der Begleitumstände. Bei der E-Musik hingegen stehe der Gedanke der Wahrung der kulturellen Belange, des Musikgenusses und der Musikverbreitung im Vordergrund. Die GEMA begrüßte diese Entscheidung mit dem Hinweis, dass dem Urheber eine angemessene Vergütung an der Nutzung seiner Werke zu geben ist. (GEMA Brief 23, August 1997)

Umsatzverteilung Alben: http://tinyurl.com/...
Umsatzverteilung Singles: http://tinyurl.com/...

Interessante Alternative: http://www.anis-online.de/...

@ Marvolo

doch: Randfichten, DJ Ötzi und Jimi Blue System.
läuft unter "Musik bis an die Schmerzgrenze"
und einen Schritt weiter

[ nachträglich editiert von U.R.Wankers ]

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