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Cannabis als Marke: Italienische Brauerei erlitt Niederlage bei EU-Gericht

Eine italienische Brauerei hatte zehn Jahre lang den Namen für die Haschischpflanze "Cannabis" für seine Produkte eingesetzt. Mit diesem irreführenden Namen wurden mehrere Getränke, wie Bier, Schnäpse und Weine angeboten.

Durch den Einspruch einer deutschen Brauerei wurde ein erstes Gerichtsverfahren beim Europäischen Gerichtshof eingeleitet. Gegen ein entsprechendes Urteil, das die Ablehnung des Namens bestätigte, wurde von Seiten des italienischen Getränkeherstellers Berufung eingelegt.

Nun erging das endgültige Urteil vom EuGH, das besagt, dass der Name einer Haschischpflanze die Verbraucher völlig irritiert. Ein Durchschnittsverbraucher könne womöglich glauben, dass in einem solchen Getränk Drogen enthalten sind. Cannabis als Markenname wurde endgültig verboten.


WebReporter: Luckybull
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: EU, Gericht, Droge, Bier, Niederlage, Cannabis, Wein, Getränk, Brauerei, Schnaps
Quelle: www.welt.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.11.2009 21:47 Uhr von Notafraid
 
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harharhar aber lebensmittel,auf denen draufsteht,daß sie angeblich gut für die verdauung sind,darf es geben..is doch genau so irreführend und gelogen...seltsame logik , die sich mir nicht erschliesst!

falls wer nicht kapiert wie ich das meine:das gericht sagt ja,der name wäre irreführend,weil die leute dann davon ausgehen könnten,daß cannabis enthalten ist....aber darauf basiert doch alle werbung....Beispiel:COKA COLA ;)...dürfen die ihre brause jetzt nicht mehr so nen,weil die leute annehmen könnten ,es wäre "coka(in)" drin....?

[ nachträglich editiert von Notafraid ]
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19.11.2009 22:30 Uhr von Aether
 
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Willkommen in der EUDSSR: !!!
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20.11.2009 09:04 Uhr von EvilMoe523
 
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Bekloppt zumal ich dachte, dass es immer das große Ziel war den Endverbraucher bei Nahrung und sonstigen Produkten zu irretieren. Nur hier macht man wieder mehr heiße Luft sonst wo anders.

Zumal es doch scheiß egal ist, wenn der Verbraucher glaubt da ist Cannabis drinne. Der Drogenfeind kauft dann eben das Produkt nicht, was ja das Problem der Brauerei wäre und nicht von der EU, und der Mensch der im Glauben es sei Cannabis enthalten, das Getränk kauft und konsumiert, nimmt letztendlich auch keinen Schaden eher im Gegenteil. Soll man doch lieber Wein als Cannabis verkaufen, als Cannabis selber. :)

Und @ Cannabisfreunde, ich gehöre nicht zu den Spießern welche meinen, dass Cannabis Teufelszeug ist, jedoch möchte ich es auch nicht verherrlichen ;)
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20.11.2009 09:36 Uhr von br666
 
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Richtig so. Es geht halt nichts über das Original!

@Notafraid : In Coca Cola war in den Anfangsjahren Cokain drin. Ursprünglich wurde das erfunden um es den Sklaven zum Trinken zu geben. Enthalten war darin Cocain, um die schwarzen Sklaven noch leistungsfähiger zu machen, was ja auch geklappt hat. Irgendwann später dann wurde der Zustaz Cokain von der Regierung verboten. Der Name wurde aber beibehalten.

[ nachträglich editiert von br666 ]
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20.11.2009 16:57 Uhr von Notafraid
 
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@br666: lol..auch auf das verkaufsmärchen reingefallen,was xDDD

enthalten waren nicht die berauschenden /aufpushenden stoffe der koka-pflanze,sondern aromatische auszüge....NIE wurde KOKAIN(oder die speziellen stoffe) in getränken verarbeitet...das sind werbelügen...

[ nachträglich editiert von Notafraid ]

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