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Neuregelung zum Energieverbrauch von EU beschlossen

Am Dienstag wurde beschlossen, wie die neue EU-Richtlinie für den Energieverbrauch bei Gebäuden aussehen soll. Ab 2021 sollen alle neuen Vorschriften für Neubauten gelten. Für öffentliche Gebäude gilt die Regelung bereits ab dem Jahr 2019. Die Neubauten müssen nicht unbedingt Nullenergiegebäude sein.

Es reicht wenn der Energieverbrauch um 90 Prozent im Vergleich zum bisherigen reduziert und ein "Nahe-Null-Standard" realisiert wird. Außerdem sollen ab dem Jahr 2021 alle neu gebauten Gebäude überwiegend mit erneuerbaren Energien ausgestattet werden.

Die Politik befürwortet diesen Entschluss und sieht die EU in der Vorreiterrolle beim Thema Klimaschutz. Der Deutsche Naturschutzring hingegen kritisierte die Reglung, da nur Neubauten einbezogen werden, obwohl ein hohes Potenzial an Einsparungen auch bei den bestehenden Gebäuden vorhanden ist.


WebReporter: udo43
Rubrik:   Politik
Schlagworte: EU, Energie, Einsparung, Neubau, Naturschutz, Potential
Quelle: news.immobilo.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.11.2009 13:00 Uhr von udo43
 
+1 | -6
 
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Ich finde die Maßnahmen der EU sehr gut. Ich hoffe das wir mit dieser Vorreiterrolle schaffen andere auch, zum Handeln zu motivieren. Einziger Kritikpunkt ist das die bestehenden Gebäude nicht in der Neureglung zu finden sind. Obwohl man damit jede Menge für die Umwelt tun kann und gleichzeitig viele Jobs schaffen kann. Mal sehen welche geplanten Änderungen im Hinblick auf den Energieausweis in Kraft treten werden.
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19.11.2009 14:09 Uhr von Notafraid
 
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@autor: das ist doch nicht dein ernst oder...du findest das GUT??

schon ma über die konsequenzen nachgedacht????
sieht nicht so aus...klimaschutz...lol...euch kann man echt jeden dreck unter dem motto verkaufen...*kopfschüttel*
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19.11.2009 14:38 Uhr von vmaxxer
 
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Janee, is klaar: Das neue Häuser Energiesparend gebaut werden sollen... ok, geht klar.
Aber der Deutsche Naturschutzring hat sie wohl nicht mehr alle.
Klar, man könnte jeden hauseigentümer mal eben dazu zwingen sein Haus umzubauen... logisch.
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19.11.2009 15:01 Uhr von Notafraid
 
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jup: so wird das dann aussehn....kurbelt die wirtschaft ordentlich an,hat aber mit klimaschutz un der gleichen nix zu tun
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19.11.2009 16:50 Uhr von borgdrone
 
+0 | -0
 
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Neues Opium fürs Volk: Klimaschutz is ne gute Sache. nur denk ich dass sich die Industrie bei dem Thema mit allen Möglichen Mitteln reichlich bedienen wird.

Viele schwachsinnige Ideen, die zwar neu klingen und im ersten Moment plausibel , werden nicht Nachhaltig sein oder so hohen Wartung bedürfen, das der Verbraucher zukünftig mehr kosten haben wird.
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19.11.2009 18:11 Uhr von Shiftleader
 
+2 | -0
 
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Im Prinzip: sind die einizgen Nutznieser in Größenordnungen die Firmen, die Materialien, Anlagen u. dgl. herstellen UND natürlich die Baufirmen.

Ich frage mich erlich, wer kann dann überhaupt noch bauen? der Normalbürger mit seiner Familie bestimmt nicht. Aber die EU macht ja viele schwachsinnige Aktionen.

Die sollen mal lieber die Nationen, die die Umwelt verpesten und Energie verschleudern (China, USA, Indien) sich zur Brust nehmen. Solange die nicht wollen, können sich die EU und die Bundesregierung abstrampeln, wie sie wollen. Das bringt nichts außer der enormen Mehrbelastung für die Bürger.

Und die Naturschützer verkennen die Realität, halt wie immer.

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