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Ende des Afghanistan-Krieges in Sicht

US-Präsident Barack Obama möchte seinen Nachfolger von seinem Bush-"Erbe" verschonen und plant, den Krieg vor Ende seiner Amtszeit zu beenden. Diese könnte sich 2013 noch um vier Jahre verlängern, falls er sich zur Wiederwahl aufstellen würde.

"Was ich gern hätte ist, dass der nächste Präsident kommt und sagt: Ich habe einen reinen Tisch erhalten", sagte Obama dem Nachrichtensender CNN. In den nächsten Wochen möchte er seine Entscheidung über die weitere Vorgehensweise beim Afghanistan-Einsatz bekannt geben.

Über den afghanischen Präsidenten Hamid Karsai sagte Obama, er habe einige Stärken, aber auch Schwächen. Deutschland indes hat den Einsatz von 4.500 Bundeswehr-Soldaten bis einschließlich 2010 verlängert.


WebReporter: hornschrottes
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Präsident, Afghanistan, Ende, Barack Obama, Krieg, George W. Bush, Amtszeit
Quelle: www.dnews.de

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19.11.2009 08:55 Uhr von Hans_Solo
 
+6 | -8
 
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Um das schnellstmoeglich zu erreichen: ist natuerlich ein Atomschlag notwendig. ;-)
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19.11.2009 08:55 Uhr von heliopolis
 
+10 | -2
 
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Gut: Will ich auf hoffen, dass Mister Friedensnobelpreis alle Kriege auf der Welt vor Ende seiner Amtszeit beendet.
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19.11.2009 08:57 Uhr von sarazene
 
+9 | -3
 
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die geschichte wiederholt sich die USA sind nicht die ersten und werden auch nicht die letzten sein, die wie geprügelte Hunde dort abziehen! Erreicht wurde nichts ausser den eh schon gebeutelten Einwohnern das Leben weiter schwer zu machen..

Schon seit Alex dem Großen gilt: Afghanistan zu erobern ist leicht, es zu beherrschen ist unmöglich.
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19.11.2009 08:58 Uhr von sevendbbln
 
+4 | -3
 
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kinderkacke, ,..bis das dann irgend wann so weit sein sollte.,sind das wie viele jahre ??
also ist doch alles beim alten !!.,nur dummes gequatsche,.in beide richtungen,.
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19.11.2009 11:18 Uhr von rolf.w
 
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Gut: Solche Aussagen quasi am Anfang der Amtsperiode sind sehr gut und auch mutig, denn daran wird sich Obama messen lassen müssen, wenn es um die nächste Wahl geht. Zumal Obama im eigenen Land mehr und brisantere Probleme sieht, als er sie in Afghanistan jemals haben wird. Ich vermute, dass auch Obama weiss, dass die us-amerikanische Bevölkerung keineswegs den Krieg bedingungslos unterstützt und in den Taliban nicht mehr ihren persönlichen Feind sieht. Der 11. September war gut für den Anfang und das Aufpushen, aber auch er ist mittlerweile weit weg und andere Probleme rücken in den Vordergrund.
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19.11.2009 11:53 Uhr von usambara
 
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wer es glaubt Die US-Truppen im Irak sollten auch in den nächsten 8 Monaten
abgezogen sein, dann müssten sie mal langsam anfangen...
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19.11.2009 11:59 Uhr von uhrknall
 
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USA-Kriege: Hatte er nicht auch vor den Irak-Krieg zu beenden?
Ich habe schon länger nichts mehr darüber gehört oder gelesen. Was ist daraus geworden? Immerhin ist Obama nun schon ca. 1 Jahr im Amt.
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19.11.2009 12:22 Uhr von phal0r
 
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Soweit ich mal gelesen habe, hat die afghanische Regierung nur in Kabul Einfluss, der Rest wird von Warlords beherrscht. Außerdem blüht der Drogenanbau, wenn ich mich nicht irre.

Wenn da irgendwann mal Frieden herrschen soll, müsste man tabula rasa machen, also die Warlords beseitigen, Drogenanbau unterbinden und gleichzeitig legale Beschäftigungsmöglichkeiten bieten. Wie soll dort sonst jemals Frieden einkehren?
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19.11.2009 15:32 Uhr von Noseman
 
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Hehe: @Sarazene: Das Zitat mit Alexander dem Großen kommt in Rambo III auch so ähnlich vor.

Lustiger Film, wenn man den heute betrachtet. Wie der ja nicht gerade unkonservative Stallone da die muslimischen "Widerstandskämpfer" belobhudelt.

Und heute sind die gleichen Leute, die früher gegen die "bösen Russen" gekämpft haben, angeblich plötzlich allesamt "Terroristen".
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19.11.2009 16:00 Uhr von selphiron
 
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Tja: Somit hätte Afghanistan weitere Angreifer abgewehrt.Der Preis den sie gezahlt haben ist eventuell höher als der vom letzten Angriff(der Sowjets)

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