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Bestimmte Zubereitung von Fisch senkt Herzinfarktrisiko

Es ist bekannt, dass Fische aus der Tiefsee einen hohen Anteil an Omega-3-Fettsäuren haben, die das Risiko eines tödlichen Herzinfarkts senken. Was bisher nicht bekannt war ist, dass bei bestimmten Zubereitungsarten keine Wirkung eintritt.

US-amerikanische Wissenschaftler haben nun herausgefunden, dass bereits ab einer täglichen Aufnahme von 3,3 Gramm der speziellen ungesättigten Fettsäuren das Herzinfarktrisiko nachweislich um ca. 20 Prozent sinkt.

Um den besten Wirkungsgrad zu erhalten, sollte man den Fisch kochen oder im Ofen backen und so wenig wie möglich Salz verwenden - besser wäre zum Würzen eine Sojasoße. Alle anderen Zubereitungsarten, wie zum Beispiel braten und pökeln, sind nicht so gut.


WebReporter: Meister-Yoda
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Wissenschaft, Fisch, Risiko, Herzinfarkt, Säure, Zubereitung
Quelle: www.focus.de

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19.11.2009 08:16 Uhr von fuerTiere
 
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Viele Gewässer, insbesondere die Meere: sind überfischt. Viele Arten sind wegen zu hoher Fangquoten und umweltzerstörender Fangtechniken nahezu ausgerottet.

Aquafarmen sind keine Alternative, da sie im höchsten Maße umweltgefährdend und tierquälerisch sind. Weltweit werden so ca. 16 Mio. Tonnen Fisch gezüchet. Meist wird nur eine einzige Art in Monokultur mit umfangreicher Technik und Chemikalien auf engstem Raum herangezogen. Kraftfuttercocktails sollen die Fische schnellstmöglich verkaufsreif wachsen lassen. Die Stoffwechselprodukte der Fische verursachen eine explosionsartige Ausbreitung der Algen und eine ökologische Zerstörung des Gewässers.

In Anbetracht der Schadstoffbelastungen der Meere wird deutlich, daß Fisch kein gesundes Nahrungsmittel sein kann, denn aus verschmutzten Gewässern können keine "unverschmutzten" Fische kommen. Die in den Wassertieren abgelagerten Schadstoffe wie Arsen, Blei, Cadmium, Quecksilber und Pestizide werden mitgegessen, ebenso wie die in den Aquafarmen den Tieren zugeführten Wachstumshormonen und Antibiotika.

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