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Zurückgezogene Kreditkarten: Wie kann man sich vor Missbrauch schützen?

In den letzten Tagen häufen sich die Meldungen, dass Kreditkarten verschiedener Anbieter zurückgezogen bzw. gesperrt wurden. Dies geschieht laut Angaben der einzelnen Institute als reine Vorsichtsmaßnahme.

Falls Kreditkartenbesitzer illegale Abbuchungen auf ihren Auszügen entdecken, sollte die Karte so schnell wie möglich gesperrt werden. Dies ist über die Hotline-Nummer 116116 möglich, die 24 Stunden am Tag erreichbar ist.

Generell haftet jedoch die Bank für alle entstehenden Schäden. Der Kreditkartenkunde haftet nur dann, wenn ihm grobe Fahrlässigkeit nachgewiesen werden kann, was aktuell in keiner Weise der Fall ist.


WebReporter: Session9
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Bank, Missbrauch, Tipp, Kreditkarte, Sperrung, Hotline
Quelle: www.gevestor.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.11.2009 12:25 Uhr von Session9
 
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Ich bin selbst von diesen Rückrufaktionen nicht betroffen, zahle aber auch recht selten mit meiner Kreditkarte im Netz - und ab sofort wohl auch mit einem deutlich mulmigeren Gefühl.

In der Quelle findet ihr noch mehr Hintergrundinfos zu den einzelnen Rückrufaktionen und wie man sich schützen kann.
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18.11.2009 13:45 Uhr von amoser
 
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Unsichere Kreditkarten im Internet: Die Konsumentenschutzsendung kassensturz.ch des Schweizer Fernsehens hat es auf einfachste Weise geschafft, Kreditkarten samt Identitätsdaten der Opfer zu "kaufen". Der Kauf via Kreditkarte im Internet ist total unsicher. Oft reicht die Eingabe der Nummer und des Ablaufdatums. Die kann sich aber jeder Verkäufer abgreifen und für eigene Zwecke "wiederverwerten".
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18.11.2009 14:33 Uhr von heliopolis
 
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Blöd: Ich finde es ja total unsinnig, dass alle Daten auf der Karte enthalten sind, inkl. CVV-Nummer auf der Rückseite. Wer ein geschultes Auge hat, der merkt sich die Daten in wenigen Sekunden. Schon kann er online damit einkaufen.

Ein großer Nachteil ist, dass man beim Bezahlen mit der Kreditkarte so gut wie nie seine PIN eingeben muss. Es genügt eine Unterschrift auf dem Kassenzettel. Und die ist leicht nachgeahmt. Sie muss der auf der Karte nur ähnlich sehen, schon gibt es keine Probleme.

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