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USA/Portland: Erstmals dürfen Patienten in einem Café Marihuana rauchen

Nachdem sich in den USA die Rechtslage bezüglich des Cannabis-Konsums auf medizinischer Basis geändert hat und die betroffenen Konsumenten nun nicht mehr strafrechtlich verfolgt werden, wurde nun in Portland ein Café eingerichtet in dem registrierte Patienten ihre Cannabis-Produkte rauchen dürfen.

Der Name des Cafés ist Rumpspankers (Hinternversohler), übernommen von einem Stripclub, welcher vorher in den Räumlichkeiten seinen Platz hatte. Personen ohne eine ärztliche Genehmigung zum Konsum von Marihuana haben allerdings keinen Zutritt.

Schon in 14 von 50 Bundesstaaten ist der Einsatz von Marihuana zu medizinischen Zwecken gestattet. Die Genehmigung zum Konsum wird von amerikanischen Ärzten für alle möglichen Krankheiten ausgestellt und ermöglicht den Patienten ganz legal Cannabis-Produkte zu kaufen.


WebReporter: hertle
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: USA, Barack Obama, Arzt, Medizin, Patient, Marihuana, Café, Legalisierung, Portland
Quelle: www.kleinezeitung.at

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26 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.11.2009 12:36 Uhr von Deniz87
 
+10 | -13
 
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Amerikaner sind schon echt eigenartig ...
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18.11.2009 12:43 Uhr von hxmbrsel
 
+22 | -1
 
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@Deniz87: Eigenartig schon, aber irgendwie doch mal ein Schritt in die richtige Richtung und sollte von Deutschland auch mal überdacht werden.
Gerade im Bereich der Krebserkrankungen soll Cannabis schon viel helfen können.
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18.11.2009 12:47 Uhr von schwesterwelle
 
+5 | -61
 
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18.11.2009 12:50 Uhr von Houseuser
 
+23 | -2
 
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schwesterwelle: hat mal wieder Null Plan von der Materie!
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18.11.2009 12:51 Uhr von schwesterwelle
 
+5 | -44
 
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18.11.2009 12:53 Uhr von killerkalle
 
+5 | -0
 
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man: findet für alles eine lösung bzw. ausnahmeregelung ...


ich frage mich nur. wenn DIESE LEUTE am normalen alltag teilnehmen dürfen (mit krankheitsbedingten einschränkungen und ohne auto versteht sich) WARUM ist es dann generell verboten !?

Entweder man sagt das ist so ein schlimmer Stoff der darf nur unter Aufsicht den leidenden Patienten zugeführt werden

ODER

Jeder kann ihn sich reinpfeifen aber Autofahren is nicht und wenn du sonst Mist baust ziehst du den kürzeren ähnlich wie bei Alohol


ist das so kompliziert ? nicht das ich fürs kiffen wäre aber ihr wisst schon .. ;)
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18.11.2009 13:03 Uhr von killerkalle
 
+5 | -0
 
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@hxmbrsel

das hilft nicht im bereich krebserkrankungen das lindert nur die schmerzen. vllt besser als pharma-pillen

@schwester

aber es würde die justiz unglaublich entlasten und es würde nicht mehr oder weniger kiffer geben

einstiegsdroge ist es auch ohne die gesetze es liegt an anderen sachen ob ein mensch weiter gehen möchte/JA Drogen sind generell schlecht wenn mans nicht im G hat


@houseuser

ZU VIEL PLAN ist auch nicht gut ;-)
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18.11.2009 13:04 Uhr von hxmbrsel
 
+6 | -0
 
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@killerkalle: Schmerzlinderung empfinde ich schon manchmal als Hilfe
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18.11.2009 13:16 Uhr von Allmightyrandom
 
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@Schwesterwelle: Genau, Marihuana macht süchtig als Schmerzmittel... deshalb sollte man besser Opiate einsetzen. Morphium ist natürlich auch nicht schlecht, dann sind die Patienten wenigstens Tod befor Sie in die Beschaffungskriminalität abdriften können^^.

Du hast ja echt mal null Plan.
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18.11.2009 13:23 Uhr von muppler5
 
+2 | -2
 
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Bitte leute ünterstützt diese Petition: http://tiny.cc/...

Ist ein Petition direkt beim deutschen Bundestag, kann also einiges bringen wenn viele Leute unterzeichnen :-)
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18.11.2009 13:29 Uhr von Lazerror
 
+14 | -0
 
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@schwester: Einstiegsdroge nur in Verbindung mit dem kriminellen System, das die Drogen vertreibt. Das führt dazu, dass die Leute über den Dealer auch an härteres Zeugs herangeführt werden.
Kein kriminelles System hinter dem Mariuhanaverkauf => kein Kontakt zu härteren Drogen
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18.11.2009 13:29 Uhr von killerkalle
 
+2 | -10
 
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@muppler: wer sich bei sowas einträgt ist meiner meinung nach sowas von selten blöd oder hat nichts zu verlieren ...
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18.11.2009 13:31 Uhr von el_padrino
 
+5 | -0
 
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@schwesterwelle: ganz zu schweigen von den vielen toten durch überdosis an cannabis.im gegenteil zu alkohol und nikotin,die ja nicht süchtig machen,keine drogen sind und nicht töten.alkis und raucher verursachen auch nur geringe kosten im gesundheitsbereich.im gegenteil zu kiffern.nicht wahr?

ps.:dein nick ist ja mal geil!
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18.11.2009 13:31 Uhr von La Forge
 
+10 | -0
 
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@Alle: Die verdammten drogenabhängigen Kiffer! Die sollte man doch alle einsperren!

Ups jetzt ist mir vor Aufregung die Zigarette ins Bier gefallen....

[ nachträglich editiert von La Forge ]
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18.11.2009 13:33 Uhr von muppler5
 
+14 | -1
 
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@killerkalle: Wieso blöd?

Das liberalste Land in der EU (Holland) hat die niedrigste Quote an Cannabiskonsumenten. Eine Legalisierung hätte viele verschiedene Vorteile, wie Steuereinnahmen, viele Kosten durch Gerichtsprozesse gespart, kein Kontakt zu harten Drogen durch Dealer, keine verunreinigter Stoff, Alterskontrollen, der Schwarzmarkt wird ausgetrocknet und vieles mehr.

Wenn du nicht zu deiner Meinung stehst, weil ein Großteil der anderen diese nicht gut findet, bist du für mich einfach nur der typische medienmanipulierte Deutsche. Traurig.

Hauptsache schön weiter saufen und rauchen ne?

[ nachträglich editiert von muppler5 ]
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18.11.2009 13:52 Uhr von Acidjoe
 
+8 | -0
 
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Oh mann: Ich glaubs net. In der Schweiz wo jeder 2te kifft und man praktisch überall das Zeug auftreiben kann, ist es immer noch illegal aber in einem konservativen Land wie Amerika ist es erlaubt. Wir hinken denen Jahre hinterher.

@Schwesterwelle
Solche Leute wie du sind der Hauptgrund wieso Cannabis (noch) nicht legal ist. Es wäre auch mal Vorteilhaft wenn du dich über die Wirkung von Cannabis und die Folgen informieren würdest und es dan mit Alkohol vergleichst. Mal sehen ob du dan immer noch der gleichen Meinung bist. Ich wette das einzige was du über Cannabis weisst ist, dass es grün ist und der Staat sagt es sei böööhhhseee.

mfg
Acidjoe
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18.11.2009 14:00 Uhr von Loxy
 
+8 | -0
 
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Wird auch Zeit immerhin hat Nixon uns damals diesen völlig bescheuerten milliardenteuren und absolut unwirksamen "War On Drugs" beschert. Und warum... weil die Hippi-Demos, die ihm damals Probleme wegen seiner Kriegstreiberei einbrachten ein Dorn im Auge waren und er mit dem Verbot der Drogen einen wunderbaren Hebel gegen dieses kiffende, pazifistische Pack hatte.

...und unsere Bundesregierung ist eh nur der Hampelmann, der alles nachmacht was Washington vorturnt.
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18.11.2009 14:05 Uhr von hxmbrsel
 
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Was meines erachtens: erschwerend hinzukommt, ist das Cannabis der Besitz und der Konsum bereits unter Hitler verboten wurde.
Frag ich mich doch allenernstes ob Deutschland tatsächlich Gesetze gutheissen kann die unter dem System eines Diktators und Auftraggebers von Massenmorden, erlassen wurden.

@Acidjoe
Aber was ich so von der Schweiz gehört habe was so in manchen Gegenden abgeht^^ WooooooW kann ich da nur sagen und möchte doch gerne mal bei ein oder 2 "Bauern" zu Besuch gehen ^^ mal für 1-2 Wochen xD

[ nachträglich editiert von hxmbrsel ]
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18.11.2009 14:33 Uhr von eviltuxX
 
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das is echt arm: was hier teilweise gepostet wird. ich bin ingenieur und kiffe seit ca 15 jahren. wen mir hier irgendjemand erzählen will ich bin deswegen nen junkie sollte sich lieber mal an der eigenen nase packen, und mal auf seinen Alkohol Konsum achten. Saufen ist viel schlimmer als kiffen, allein wegen dem kontrollverlust und sinkender hemmschwelle. steigende aggression gehört da bei vielen leider auch dazu, was ich bei einem kiffer noch nicht feststellen hab können. abhängig wird man auch nicht, ausser man hat nen leben das einem nix bietet, und sich selber nicht unter kontrolle. und wer glaubt cannabis wurde wegen seiner wirkung verboten, sollte auch nochmal nen geschichtsbuch aufschlagen und genau nachlesen.
für alle die es interessiert hier nen link auf ne arte doku:

http://www.youtube.com/...

[ nachträglich editiert von eviltuxX ]
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18.11.2009 14:40 Uhr von LoKuZ
 
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lol: schwesterwelle, als gehirn verteilt wurde warst du wahrscheinlich grad mit den deutschen politikern im puff oder wie?
wenn drogen (allgemein) legalisiert werden würden, dann gebe es keine beschaffungs kriminalität und es wäre der reiz, etwas verbotenes zu tun weg.
Das das funktioniert sieht man in holland, obwohl dort cannabis (in kleinen mengen) legal ist, haben sie europa weit die wenigsten cannabis konsumenten.
ausserdem sind manche drogen auch sehr gut für medizinische zwecke nutzbar (zb. cannabis und lsd)
ausserdem ist cannabis sicher nicht eine einstigsdroge.
zigaretten/nikotin dagegen schon und das ist (natürlich) legal.



[ nachträglich editiert von LoKuZ ]
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18.11.2009 14:50 Uhr von deluxe86
 
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nur mal eine frage: habt ihr schonmal 2 kiffer sich schlagen sehen ? oder gröllende kiffer dir nur auf randale aus waren? aber alkohol ist legal ...
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18.11.2009 15:00 Uhr von eviltuxX
 
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der witz an der sache: ist doch einfach, dass hinter dem verbot die pharmaindustrie sowie auch die baumwoll bzw. textilindustrie steckt. das ist doch der richtige hammer.
als ich damals zivi gemacht hab, musste ich einen MS kranken durch die gegend fahren. der hat geraucht bzw tee getrunken was geht. er meinte nur dass es ihm damit viel besser geht, als mit den ganzen anderen harten mitteln die er vom doktor bekommt. ausserdem hatte er nebenbei noch appetit ;)und gute laune. allerdings konnte er es sich es nicht erklären, warum man es nicht als medizin bekommen kann, und er sich somit praktisch kriminalisieren lassen muss.

greetz
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18.11.2009 16:16 Uhr von Hrvat1977
 
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Mir ist es mittlerweile: zu blöd solchen Leuten wie Schwesterwelle erklären zu müssen welche Vorteile es hätte wenn man Cannabis legalisieren würde.Solche Leute werden schon von Hause aus konservativ erzogen.Jeden Tag sich paar Bierchen in die Birne kippen und dann über die bösen"Drogensüchtigen"schimpfen.Vielleicht sollte man auch mal Alkohol verbieten.Was denkt ihr wie laut das Geschrei der ganzen Spiesser zu hören wäre????Ich rauche mein Gras trotzdem ob es nun verboten ist oder nicht.Mir wäre es aber lieber ich könnte dem Staat damit wenigstens bisschen helfen indem ich Steuern dafür bezahle.Naja so geht es halt in irgendwelche dubiosen Kreise und die falschen Leute verdienen dran.Pech gehabt lieber Staat.Denn wir lassen uns das Kiffen nicht verbieten!Ob ihr es wollt oder nicht.
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18.11.2009 16:35 Uhr von eviltuxX
 
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das verbot ist mir eigentlich auch egal, aber mir ist nicht egal, dass ich nirgendwo in der öffentlichkeit mal was rauchen kann, ohne gleich meine komplette Existenz auf spiel zu setzen. wenn da auch nur bissl was rauskommt is gleich der f-schein auch noch weg und der stress geht erst richtig los. obwohl man echt keinem was getan hat, muss man sich dann anhören, was für ein schlimmer krimineller man doch sei....
und dann heisst es immer kiffer leben zurückgezogen usw.- nur kommt das nicht vom kiffen, sondern weil man sich verstecken muss. wie gern würd ich im sommer am see mal nen tütchen rauchen ohne angst haben zu müssen.
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18.11.2009 19:59 Uhr von DeeRow
 
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Schwesterwelle: Ich habe ihn/sie bereits darauf aufmerksamgemacht (per pm), dass das Thema "Einstiegsdroge" seit mehreren Jahrzehnten bereits vom Tisch ist.

Studien gibts zu Hauf.

Das nur dazu.

LG,

DR

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