18.11.09 12:02 Uhr
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US-Schuldenberg wächst ins Unermessliche

Der Schuldenberg der USA steigt seit Beginn der Finanzkrise immer rasanter an.

Am Montag stieg das Defizit der öffentlichen Haushalte nun auf über die unvorstellbare Summe von zwölf Billionen Dollar.

Nun melden republikanische Politiker Kritik an Präsident Obama an, da die Verschuldung laut aktuellen Gesetzen 12,104 Billionen Dollar nicht überschreiten darf.


WebReporter: truman82
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Barack Obama, Amerika, Schulden, Anstieg, Berg, Billion, Verschuldung
Quelle: www.dnews.de

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33 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.11.2009 12:20 Uhr von :raven:
 
+46 | -7
 
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Die Frage, ob eine Währungsreform kommt oder nicht kommt, stellt sich eigentlich nicht mehr.

Die interessantere Frage ist eigentlich, ob sich die USA in einen größeren Krieg stürzt, um die eigene Wirtschaft wieder anzukurbeln. Bisher haben sie bei den größeren Wirtschaftskrisen zu solchen "Konjunkturpaketen" gegriffen, diesmal auch???
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18.11.2009 12:30 Uhr von Jlaebbischer
 
+34 | -1
 
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Das letzte mal scheint das Konjunkturpket llerdings nach hinten losgegangen zu sein.

Ich glaub, die Einsätze in Irak, Afghanistan und onstwo zur gleichen Zeit haben das Gegenteil bewirkt und den Schuldenberg noch mal mächtig vergrössert.
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18.11.2009 12:36 Uhr von PhoenixW
 
+60 | -9
 
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Is klar der Mann ist gerade mal ein Jahr im Amt und soll den Sch..ßhaufen, den Bush nach zwei Amtsperioden hinterlassen hat, schon weggeräumt haben....

Ja sicher, als wenn McCain oder Palin das geschafft hätten...
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18.11.2009 12:42 Uhr von Deniz87
 
+24 | -5
 
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Wer etliche Kriege finanziert hat,
der sollte nicht dem verlorenen Geld nachweinen ...
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18.11.2009 12:52 Uhr von TheEagle92
 
+14 | -1
 
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und ?? Was machen die Ammis nun ??

Bestimmt setzten die das Gesetz einfach ausser kraft
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18.11.2009 13:02 Uhr von chefcod2
 
+17 | -2
 
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Ein Stast mit einer Zentralbank: Kann seine Schulden nicht abbauen.
jeder mit ein bisschen Grips müsste das verstehen.
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18.11.2009 13:05 Uhr von cyrus2k1
 
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Zeitbombe tickt: Der Dollar wird schon sehr bald extrem wertlos werden!
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18.11.2009 13:06 Uhr von killerkalle
 
+13 | -4
 
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LAUT GESETZ: darf es nicht überschritten werden ? DAS IST DOCH EIN WITZ

wissen die wieviel 12 BILLIONEN DOLLAR SIND ???? da kann ne alte frau lange für stricken....

DAS IST DOCH VON VORNE HEREIN NIEMALS BEZAHLBAR

wer hat denn die gesetze gemacht ? so ein schwachsinn hab ich selten gelesen und ich lese viel schwachsinn im zusammenhang mit finanzen und den usa ...
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18.11.2009 13:11 Uhr von szFrog6
 
+7 | -62
 
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18.11.2009 13:30 Uhr von Joker01
 
+22 | -5
 
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@szFrog6: selten so ein Bullshit gelesen!
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18.11.2009 13:43 Uhr von EdwardTeach
 
+13 | -1
 
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Republikaner: ich frage mich wieso die jetzt das Maul aufreißen, immerhin war es Bush der es soweit erst gebracht hat, dass denen die Schulden über den Kopf wachsen und der zugelassen hat, dass Pharma und Börse sich so toll verstehen um einige Billionen Dollar auf einen Schlag zu zerstören.
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18.11.2009 13:53 Uhr von JoeDante
 
+15 | -2
 
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Naja: das Geld ist ja nicht verbrannt.
Die großen Konzerne wie Haliburton und die Waffenindustrie haben die Kohle eingesackt.

Irgendwann ist ein Land halt ausgeplündert.
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18.11.2009 13:59 Uhr von Mandragoron
 
+15 | -0
 
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Man könnte auch Man könnte auch einfach USA mit Deutschland ersetzen, inhaltlich passts doch genauso. Deutschlands Schuldenberg steigt auch seit 50 Jahren stetig an, schuld sind alle Parteien. Die Partei die grad an der Macht ist, nimmt halt schulden um in den 4 Jahren ihres Jobs gut dazustehen, was danach kommt dennen doch egal ihr Job ist nur die 4 Jahre. "Hinter mir die Sinnflut" Gedanke der in den Köpfen der Politiker steckt.
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18.11.2009 14:20 Uhr von BlackPoison
 
+5 | -0
 
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konsequenzen: die zinlast steigt mit den schulden, dadurch steht weniger geld zur verfügung, mehr kredite müssen aufgenommen werden usw...
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18.11.2009 14:37 Uhr von fleischkind
 
+4 | -4
 
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Also das is jetz sehr vereinfacht@Eigenart: aber um deine Frage zu beantworten

Staat hat Geld
Staat gibt Geld aus
Staat hat Schulden und muss für diese Zinsen zahlen
Staat hat weniger Geld
Staat gibt weniger Geld aus

Schulden steigen -> mehr Zinsen -> weniger Geld zum ausgeben

d.h. Staat muss an manchen Stellen sparen, um die Zinsen zu bezahlen.
Das heisst, weniger Geld fürs Bildungsystem, weniger Geld für die Sozialkassen, usw usw.

Bitter wirds, wenn nach bezahlen der Zinsen nixmehr übrig ist und/oder Schulden gemacht werden müssen um die Zinsen zu bezahlen. Dann bleibt nämlich nixmehr übrig um Straßen zu bauen, dir nen Zuschuss fürn Arzt/Medikamente zu geben, oder dich im Falle der Arbeitslosigkeit etc zu Unterstützen.

"Im Prinzip" kann ein Staat nicht bankrott gehen, da sie "unendlich" Kreditwürdig sind.

Einfach mal googlen, glaube auf Wiki gibts da auch genug Infos zu.
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18.11.2009 14:56 Uhr von askam01
 
+7 | -0
 
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die sache mit den schulden: also eigentlich gibt es staatsschulden nicht wirklich . das hat was vom könig mit den neuen kleidern....

wenn man mal genau guckt wo die usa (deutschland etc) die meisten schulden haben, dann wird man sehen , dass sie diese im prinzip bei sich selbst haben..zusammen mit krediten ,die sich staaten gegenseitig geben ,entsteht ein szenario, das durchaus vergleichbar mit der immobilien/banken spekualtionsblase im letzten jahr ist....
das einzige was auf dauer passiert, ist eine schleichende geldentwertung durch zu große in den umlauf gebrachten geldmengen. das geld das aufgenommen wird, existiert eigentlich garnicht *g*
am ende bleibt dann wirklich nur eine weltweite währungsreform,damit das spiel von vorne losgehen kann.

im prinzip müssten die staaten sogar noch mehr ausgeben , damit das ende schnell da ist , und uns nicht auf lange zeit den atem nehmen kann ( die alternativen kann man zb an den sozial/pflege leistungen sehen ...wenn gespart wird, gibts vor allem in diesem bereich für den bürger schmerzhafte auswirkungen).

tanz auf dem vulkan in perfektion :)
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18.11.2009 15:06 Uhr von MrMaXiMo
 
+6 | -3
 
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Tja... War doch Absolut klar, was soll jetzt die ganze Empörung und Verwunderung, wenn man das Parlament mit Wallstreet Haien besetzt und ein Präsident aufstellt mit der größten Promo Kampagne aller Zeiten die Größtenteils von der Wallstreet bezahlt wurde...

Das 700 Mrd Konjunktur-Paket wurde ja auch einfach so rausgeblasen und bis heute liegt noch kein Nachweiß vor was mit dem Geld Überhaupt passiert ist und wo es hingeflossen ist. Man hats einfach mal bereitgestellt...

Da fragt man sich mittlerweile schon was eigentlich mit dem "Yes, we can" gemeint war... Wie es scheint, immer mehr und mehr war wohl nichts all zu postiven damit gemeint...


Ach, ein paar Promo Kampagnen mit Hollywood und alle sind wieder Glücklich, Yes we can.... :D


Und wo die Schulden sind:

Mit dem Federal-Reserve Act aus den 1930er hat der Amerikanische Staat einer Privaten Institution die Genehmigung gegeben Geld zu Drucken und zu verzinsen. Dieses Institution könnte Theoretisch, jetzt die Schulden vom Staat eintreiben, indem die Boden, Land und Wertgüter eintreibt und Theoretisch ihren eigene Staat in den USA gründen und alles voll Legitim...

Informiert euch einfach mal über den "Federal-Reserve-Act" und ihr werdet euer blaues Wunder erleben ;-)

[ nachträglich editiert von MrMaXiMo ]
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18.11.2009 15:56 Uhr von szFrog6
 
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@Joker01: du meinst deinen Beitrag?
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18.11.2009 16:59 Uhr von ThomasHambrecht
 
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Ab 2011 gehts bergab laut einer Prophezeiung der indischen Palmblattbibliothek:
Ich gebe allerdings hier schon vorraus, dass sich die Prophezeiung für 2009 - nicht - erfüllt haben.

Es wird im Jahr 2011 nach westlicher Zeitrechnung sein, als sich große wirtschaftliche Schwierigkeiten ankündigen. Zunächst in den USA, doch dann auch in Europa wird das Geld immer schneller und stärker an Wert verlieren. Diese Entwicklung ist das Resultat einer verfehlten Wirtschafts- und Geldpolitik, die auf dem System des Zinseszinses und dem Glauben an unbegrenzte wirtschaftliche Entwicklungsmöglichkeiten beruht.

Die Mächtigen der Gesellschaft in den USA und in Europa haben Jahrzehnte geglaubt, die Welt sei ein Spielplatz ihrer Gier und ihres Eigennutzes, den sie sich nach ihren Vorstellungen beliebig herrichten können. Sie haben geglaubt, es würde von allem immer mehr geben. Doch sie werden sich getäuscht sehen, von den Fallstricken des Maya, denn die Gier hat ihren Verstand geblendet. Die irdische Welt ist nicht unendlich und so wird es in dieser Welt nie unbeschränktes Glück und niemals unbeschränktes Wachstum geben. Ihr System wird an seine Grenzen stoßen.

... Im Herbst des Jahres 2012 wird in den USA das Finanzsystem einen Kollaps erleiden. Der Staat wird seine Verpflichtungen gegenüber den Bediensteten des Staates nicht mehr erfüllen können. Es wird keinen Sold für Soldaten, keinen Lohn für Beamte geben, da das Geld nichts mehr wert ist. Diese Situation wird die Gesellschaft in große Unordnung bringen. Zahlreiche Geschäfte und Fabriken, aber auch Banken werden schließen müssen, viele Menschen ihre Arbeit und ihre Existenzgrundlage verlieren. Es wird zu Plünderungen und Unruhen vor allem in den Großstädten kommen, bewaffnete Städter werden auf dem Lande plündern.

Bei den Unruhen werden sehr viele Menschen zu Tode kommen. Die Regierung wird versuchen, die Kontrolle über die Lage durch den Einsatz ihr noch ergebener militärischer Kräfte wieder zu erlangen. Dies wird allerdings nur teilweise der Fall sein. Der Zerfall der amerikanischen Wirtschaft führt zu bürgerkriegsähnlichen Unruhen, die bis in die zweite Hälfte des Jahres 2017 anhalten werden.
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18.11.2009 17:59 Uhr von Frex
 
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tjaja: in der "Opposition" kann man die Fresse immer aufreißen, wenn man aber selber am Drücker ist bekommt mans auch nicht hin. Bestes Beispiel SPD
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18.11.2009 18:27 Uhr von chewy2k
 
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deutschland: steht da leider nicht viel besser da. nur kommt bei uns noch die überalterung hinzu. verfehlte politik seit 40 jahren! unfassbar.
- falsche zuwanderungsgesetze
- lohndumping, leiharbeit, 1€ jobkiller, kein mindestlohn
- bildungswesen (mittelalterliches 3 klassen system)
- verhütungsirrsinn wird schon in der schule propagiert
- kompliziertes steuersystem, bürokratie, schikanen für selbständige, de facto abschaffung des bankgeheimnisses, hartz gesetze...
- zu hohe penionszahlungen!
- korrumpierte politiker durch "nebeneinkünfte"
- völlig überteuerte energie ^^^
to be continued...

wenn wir das weltweite angelsächsische hardcore kapitalismus-system schon nicht ändern können, müssen wir wenigstens dafür sorgen das es -für- uns arbeitet und nicht gegen uns.
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18.11.2009 18:41 Uhr von Reunion
 
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@globi123: --2. Bürgerkrieg kann man so nicht sehen - ich denke, es kommt eher zu einer Massenhysterie und Hamsterkäufen, die Börsen crashen und das Geld wird wertlos!--

Nun wenn das Geld nichts mehr wert ist und auch keine Waren mehr da sind, wird es sicher über kurz oder lang, zu bewaffneten Konflikten kommen.
Oder willst Du behaupten das man dann nicht zur Waffe greift um sich und/oder seine Familie mit Nahrung zu versorgen?

Es ist halt kein Bürgerkrieg im herkömmlichen Sinn, sondern es geht ums Überleben.

Zu dieser Zeit möchte ich nicht in den Staaten sein. Bei dem Waffenarsenal was so einige US-Bürger haben .......

[ nachträglich editiert von Reunion ]
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18.11.2009 18:49 Uhr von meisterthomas
 
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Wachstums-Märchen: Was fehlt ist der Wille, uns von den neoliberalen Wachstums-Märchen los zu sagen.

Wachstum um jeden Preis also auch den der Verschuldung ist nichts anderes als ein Kredit auf den Staatsbankrott. Ein Kredit den wir schon viel zu lange beanspruchen und nie tilgen.
Dabei ist Wachstum immer auch Umverteilung, was wir solange akzeptieren wie für uns selbst noch genügend abfällt. Aber wenn nicht nur die Reichen immer reicher, sondern auch die Armen immer ärmer werden, dann ist der Markt von Kapital und Arbeitskraft schon völlig ausgerastet!
Eine Entwicklung die sich nun weltweit zuspitzt und ohne Kollabs auch nicht wieder einrastet.

Europa und Euro wären ein Instrument uns von dieser Entwicklung abzukoppeln. Aber wer führt dieses Instrument, ein Ministerrat mit vorrangig nationalen Interessen, eingebunden in wirtschaftspolitische Seilschaften und politischen Bindungen.
Zu viele Köche die in einem Topf rühren und sich gegenseitig die Zutaten mopsen. Und die obendrein noch um Zuwendungen des Großen Bruders, Amerika wetteifern.
„Europa -- so kannst Du nicht erwachsen werden!”

Die NATO, das sind Europas Kinderschuhe von Amerika geknüpft. -- Höchste Zeit dem großen Bruder in eigenen Schuhen gegenüber zu treten und auch eigene Interessen kund zu tun. Aber auch hierbei bleibt der Ministerrat der Schuster und der steckt in seinem alten Leisten fest.

[ nachträglich editiert von meisterthomas ]
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18.11.2009 19:40 Uhr von maflodder
 
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Es wird wohl genau da enden.

http://www.youtube.com/...

)C:
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19.11.2009 00:38 Uhr von Reunion
 
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@globi123: -- Und die Amerikaner brauchen keine Wirtschaftskriese, um sich gegenseitig umzubringen - dazu brauchen die noch nicht einmal irgendeinen Grund! ---

mach doch die Amis nicht so runter, das sind doch unsere Heilsbringer.

ok, ironie beiseite, zurück zum Thema

Man hat bei Hurricane Katrina gesehen was so abgehen kann wenn ein paar durchgeknallte mit Waffen in der Hand rumlaufen.
Da musste die Nationalgarde anrücken um Plünderungen zu verhindern, weil es zu einem Versorgungsengpass gekommen ist.

Und das war nur ein Sturm und keine landsweite Krise.

Zu der Versorgung bei einem Engpass in Deutschland. Ich weiß das es ca. 100 Notfalllager bei uns gibt die die Bevölkerung mit Nahrung versorgen können.
Und es gibt zum Glück noch genug Bauern/Landwirtschaft und keine ausgedehnte Monokulturen wie in anderen Ländern.

[ nachträglich editiert von Reunion ]

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