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Steigende Suizide in US-Armee

Es gab dieses Jahr schon 140 Selbsttötungen unter Angehörigen der US-Streitkräfte. Damit dürfte die Anzahl der Suizidfälle dieses Jahr ansteigen, denn im gesamten Jahr 2008 gab es auch 140 Fälle.

Trotzdem sehen die Stabschefs der Armee deutliche Fortschritte bei der Verhinderung der Selbstmorde und der Betreuung solcher Fälle.

Zurückkehrende Soldaten aus Afghanistan und dem Irak werden angehalten, gezielt professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen, auch um sich wieder besser in den Alltag einzugliedern.


WebReporter: zzaih
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Soldat, Selbstmord, Armee, Suizid
Quelle: www.dnews.de

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18.11.2009 10:11 Uhr von zzaih
 
+9 | -0
 
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Mehr Suizide - aber trotzdem Fortschritte? Typisches Politiker-blabla... alles wird als positiver Fortschritt verkauft - traurig...
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18.11.2009 11:41 Uhr von DerRazor
 
+2 | -0
 
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Doch doch: die Politker haben bestimmt schon recht. Sie ziehen mehr Soldaten ein und vielmehr werden im Einsatz getötet. Da sind dann 140 bis jetzt wieder wenig im Verhältnis auch wenn es letztes Jahr 140 waren ;)

ironie off

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