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Iran: Schauprozesse enden mit Todesurteil

Im Iran sind fünf Oppositionelle durch das Revolutionsgericht zum Tode verurteilt worden. Sie waren Teilnehmer der Protestkundgebungen im vergangenen Sommer.

Die Wiederwahl von Präsident Mahmud Ahmadinedschad wurde durch diverse Demonstrationen überschattet, die das Regime blutig auflöste und Hunderte Demonstranten festnahm.

Die Anklage warf den Angeklagten im Schauprozess unter anderem Vandalismus, Spionage sowie versuchte Anstiftung einer Revolution, um die geistliche Herrschaft des Irans zu stürzen, vor.


WebReporter: zzaih
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Iran, Demonstrant, Todesurteil, Oppositionelle, Schauprozess, Revolutionsgericht
Quelle: www.spiegel.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.11.2009 08:42 Uhr von zzaih
 
+19 | -1
 
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Eine Diktatur versucht mit allen Mitteln an der Macht zu bleiben - dabei sind denen alle Mittel recht - ein Armutszeugnis.
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18.11.2009 09:03 Uhr von mustermann07
 
+9 | -9
 
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Vor kurzem: war zu lesen daß die Türkei und der Iran enger zusammenrücken.. schon eigenartig, Die Türkei ist ja ein fortschrittliches, westlich orientiertes Land, da sollte man sich eigentlich erwarten daß sie mit solchen Machenschaften Probleme haben...
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18.11.2009 09:05 Uhr von layer8bug
 
+3 | -2
 
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zum ersten, zum zweiten, zum dritten, verkauft an den herrn im schwarzen zwirn - warum solte das in der politik anderst sein ?
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18.11.2009 09:56 Uhr von Deniz87
 
+6 | -3
 
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da wird wieder ein Paradebeispiel gebracht, warum Meinungs- und Pressefreiheit in Deutschland als wertvolles Gut geschätzt werden sollte :-)
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18.11.2009 09:57 Uhr von supermeier
 
+11 | -3
 
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Natürlich: wozu hätte man sonst einen Schuprozess gebraucht wenn nicht um öffentlich und mit geringen Mitteln Anderdenkenden mit dem Tode zu drohen.

Aber es ist ja eine weltliche Sache die geistlichen Machthaber zu schützen, so kann man sie nach geistlichen Regeln mit weltlichen Mitteln hinmetzeln.

HAUPTSACHE ES HAT NICHTS MIT DER RELIGION ZU TUN!

Schließlich hat die weltliche Regierungshälfte ja auch verboten Kinder zu vergewaltigen, außer die Geistliche Regierungshälfte sagt Ehe dazu, dann ist es nicht nur erlaubt sondern Vorschrift und wer dagegen ist ist gegen die Religion und missachtet den von der geistlichen Hälfte bestimmten Willen Allahs.
Dann wird er mit weltlichen Mitteln wegen Störung des politischen Friedens, sowie der störungsfreien Befriedigung diverser Kinderbesitzer nach geistlichen Regeln hingerichtet.

Aber das hat alles nichts mit der vorherrschenden Religion zu tun. Niemals vergessen.

[ nachträglich editiert von supermeier ]
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18.11.2009 11:22 Uhr von smutjie
 
+2 | -1
 
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Das: meiste was Diktatoren fürchten ist das eigene Volk.

Irgendwann steht jedes Volk auf und rebelliert!
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18.11.2009 11:31 Uhr von killerkalle
 
+1 | -5
 
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ich komm auf meinem Besen hetz hetz..
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18.11.2009 12:17 Uhr von Dracultepes
 
+2 | -1
 
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Das doch das was viele hier für Kinderschänder fordern. Schuldig ist man nach Verdacht auf Besitz. Dann nen kleiner Schauprozess und Kopf ab.

Alles sehr Fortschrittlich.
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18.11.2009 19:56 Uhr von Azureon
 
+1 | -2
 
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... es gibt Länder die sollten entschieden aus der Erdkruste gebombt werden. Egal wie gut mans auch versucht, die raffens da unten einfach nicht dass ihre Gesetze und wie sie mit Menschen umgehen einfach nur barbarischer Abfall ist.

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