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Gera: Mutter gesteht den Mord an Ihrem Baby

Das sie ihrem gerade einmal vier Monate alten Baby mit einer Rasierklinge die Unterarme aufschnitt und es anschließend verbluten lies, gestand am heutigen Dienstag eine 33-jährige Frau vor dem Landgericht in Gera.

Die Tat geschah bereits im Juni diesen Jahres. Die Frau muss sich zur Zeit vor dem Gericht wegen Totschlag verantworten. Das Geständniss wurde durch den Verteidiger der Angeklagten kund gegeben.

Das Gericht soll nun klären in wie weit die Frau schuldfähig ist, da sie zum Tatzeitpunkt unter schweren Schuld-Wahn-Depressionen gehandelt haben soll. Des weiteren soll geklärt werden, ob die derzeitige Unterbringung in einer Phsychatrie rechtens ist und fortbestehen soll.


WebReporter: Hexenmeisterchen
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gericht, Mutter, Mord, Baby, Gera, Toschlag
Quelle: www.stz-online.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.11.2009 12:03 Uhr von Notafraid
 
+3 | -0
 
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schliesse mich dem vorredner an...

lächerlich...jetzt reden wa uns alle mit unseren depressionen und unserer schlechten kindheit raus.....würd bei mir nicht ziehn...knast und feddich...15 jahre+3 jahre extra...wer nem säugling die arme aufschlitzt gehört eigentlich in ein loch gesperrt...aber was red ich..die deutsche justiz wird da sicherlich wieder fair und gerecht urteilen ...pfffffffffff
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17.11.2009 12:28 Uhr von mustermann07
 
+5 | -0
 
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Dieses Stück Müll: hat ihr Baby nicht im Affekt umgebracht und auch nicht ermordet.. Sie hat ihr eigenes Kind schwerst verletzt und dabei zugesehen wie es elendig verreckt... und dafür verdient sie die Todesstrafe und sonst gar nichts...
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17.11.2009 12:40 Uhr von Hexenmeisterchen
 
+2 | -0
 
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Ich habe die Frau mit Absicht nicht Mutter: genannt, denn wer solche Taten verübt kann keine Mutter sein.

Der Titel wurde leider vom Checker angepasst. :(

[ nachträglich editiert von Hexenmeisterchen ]
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17.11.2009 12:54 Uhr von Thommyfreak
 
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ebenfalls aufschlitzen und verbluten lassen. Und bei immer wieder ein Foto von dem Kind vor die Augen halten....
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17.11.2009 13:26 Uhr von Bender-1729
 
+1 | -0
 
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Schuldunfähigkeit = Unwort des Jahrhunderts! Es ist absolut unfassbar, was für Urteile wegen "eingeschränkter Schuldfähigkeit" gesprochen werden.

Wenn jemand etwas ohne Fremdeinwirkung tut, dann ist er dafür verantwortlich! Es wäre allerhöchstens noch angebracht in so einem Fall zu überlegen, ob die Person ins Gefängnis oder in eine psychologische Einrichtung kommt. So wie die Frau in der News hier definitiv psychische Hilfe braucht, wenn sie unter Wahnvorstellungen leidet, aber dass die Haft wegen so etwas verkürzt wird ist meiner Ansicht nach absolut inakzeptabel! Diese Frau kann man doch nicht einfach so nach kurzer Zeit wieder auf die Gesellschaft loslassen.

Besonders schlimm finde ich solche Urteile immer bei Taten die durch Alkohol oder Drogen verursacht wurden. Wenn ich mich zudröhne, kann das doch keine schuldmindernde Tatsache sein. Dafür bin ich doch selber verantwortlich. Ebenso wie das Jugendstrafgesetz. Also ich wusste mit 10 Jahren schon, dass Menschen sterben, wenn man auf sie schießt ... Einfach ein Witz!

[ nachträglich editiert von Bender-1729 ]
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17.11.2009 17:18 Uhr von xilim
 
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Gebt mir einen: ordentlichen Knüppel, dann prügel ich Ihre Schuld-Wahn-Depression gleich mit aus Ihr raus....
Ekelhaft, solche Menschen.
Sollte wirklich einen "Elternführerschein" oder sowas geben, bevor mann Kinder in die Welt setzten darf.

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