17.11.09 09:36 Uhr
 2.825
 

2. Bundesliga verliert 69 Millionen Euro durch Aufstieg zweier Mannschaften

Laut der Studie "Finanzreport deutscher Profiligen" hat die 2. Bundesliga in der Saison 2008/09 69 Millionen Euro weniger Umsatz gemacht als in der Vorsaison.

Dagegen konnten andere Profiligen, wie die Deutsche Eishockey Liga, die Basketball Bundesliga und die Handball Bundesliga ihren Umsatz steigern. An der Finanzkrise liegt der Umsatzeinbruch daher nicht.

Der Aufstieg des 1. FC Köln und von Borussia Mönchengladbach ist laut Studie der Grund für die Umsatzeinbußen.


WebReporter: ulse
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Bundesliga, Köln, Gewinn, Umsatz, Mönchengladbach, Aufstieg
Quelle: www.geld-kompakt.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Olympia 2018: Silber für Biathlet Simon Schempp nach Fotofinish
Fußball: Bleibt Michy Batshuayi doch länger beim BVB als gedacht?
Olympia: Snowboard-Star Ester Ledecka gewinnt Gold im Super-G

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
17.11.2009 11:15 Uhr von miyoko
 
+5 | -4
 
ANZEIGEN
Und dieses Jahr wird die 1. Bundesliga weniger Umsatz machen, wegen dem Aufstieg des 1. FC Köln und Borussia Mönchengladbach

(Warnung! Dieser Beitrag enthält Ironie.)

[ nachträglich editiert von miyoko ]
Kommentar ansehen
17.11.2009 13:10 Uhr von Jlaebbischer
 
+10 | -3
 
ANZEIGEN
Keine Sorge der FC kommt nächstes Jahr wieder...
Kommentar ansehen
17.11.2009 13:41 Uhr von miyoko
 
+3 | -0
 
ANZEIGEN
Freu dich nicht zu früh das Gleiche habe ich beim KSC letztes Jahr auch gedacht :-(
Kommentar ansehen
17.11.2009 15:17 Uhr von Sonic-1903
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Am besten: melden sich jetzt DFB und Vereine zu Wort und fordern eine Mindestmenge an Zuschauern oder Fernseheinnahmen sonst darf ein Verein nicht aufsteigen...(von 3. Liga in die 2. BL)

Ich kann mir die Schlagzeile in der Bild schon gut vorstellen.
Kommentar ansehen
17.11.2009 19:57 Uhr von BlubbBlubbBlubb
 
+1 | -2
 
ANZEIGEN
Da werden doch: ohnehin schon Millionen verprasst, ohne irgendeinen Gegenwert zu erzeugen. Aus meiner Sicht dürften Sportler nicht besser entlohnt werden als der durchschnittliche Otto-Normalverdiener, welcher täglich am BIP beteiligt ist.

Refresh |<-- <-   1-5/5   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2018 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Kurden bitten Assad um Hilfe
Nanobots können ohne Nebenwirkungen Tumore verkleinern
Fahranfänger gestoppt: 18-Jähriger rast mit fast 200 km/h durch Berlin


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?