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Amerika: Hungersnot durch Wirtschaftskrise

In der Wirtschaftskrise verfügten rund 50 Millionen Menschen in Amerika eine Zeit lang nicht über genügend finanzielle Mittel.

Laut einer Studie des US Landwirtschaftsministeriums verfügten ca. 14,6 Prozent der Haushalte über so wenig Geld, dass nicht alle Mitglieder mit ausreichend Nahrungsmitteln versorgt werden konnten.

Das sind 3,6 Prozent mehr als noch im Jahre 2007. Barack Obama ist sehr besorgt, da davon auch viele Kinder betroffen sind.


WebReporter: ossi81
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Geld, Essen, Amerika, Finanzen, Spur, Wirtschaftskrise
Quelle: www.n-tv.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.11.2009 09:22 Uhr von ossi81
 
+0 | -3
 
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Ich denke die Wirtschaftskrise ging an keinem so richtig vorbei. Wir haben alle weniger Geld in der Tasche.
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17.11.2009 09:40 Uhr von Thommyfreak
 
+3 | -6
 
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Amerika ist ja auch nicht so ein "Sozialstaat" wie Deutschland, wo sogar die nichtarbeitende Bevölkerung genausoviel Geld in der Tasche hat wie die arbeitende.....Ironie schreib ich mal jetzt nicht dahinter, da es leider so ist....
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17.11.2009 09:51 Uhr von dragonmaster2511
 
+2 | -3
 
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das ist leider nicht ganz richtig manche nicht arbeitende menschen haben sogar mehr in der tasche als menschen die arbeiten gehen... das verstehe wer wolle, ich nicht...
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17.11.2009 09:58 Uhr von fortimbras
 
+2 | -2
 
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So schlimm ist das ja nicht: Wenn die Amerikanische Bevlkerung hunger hat, kann Sie ja die Atomwaffen oder ihre Kriege essen.
Von beiden haben Sie immer genug ganz egal wie schlecht es Ihnen geht...
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17.11.2009 10:08 Uhr von Thommyfreak
 
+2 | -0
 
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@dragonmaster2511: stimmt....mir wurde vorgerechnet, dass meine Familie 130 Euro mehr in der Tasche hätte, wenn meine Frau und ich (inkl. 3 Kindern) Hartz4 bekommen würden. Bei etwas an der ernährung schrauben sogar bis zu 300 Euro.....und, ich hätte meine Nebenkostenabrechnung 2008 zur Nachzahlung ans Amt weiterreichen können, statt mein gespartes Geld für Weihnachtseinkäufe dafür zu nehmen
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17.11.2009 10:14 Uhr von froggerdirk
 
+3 | -0
 
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du sagst es den Arbeitslosen gehts ja sooo gut,sicher sogar noch besser,als dir?!
Mindestens 3 mal Urlaub pro Jahr,während du allein für deren exorbitanten Lebensstil malochen gehst.

Ich kann ja verstehen,wenn jemand z.B. in einer Großstadt sauer wird,weil dem Nachbarn mit 3 Kindern die teure Miete+Lebensunterhalt gezahlt wird,die man nur schwer mit Arbeit erzielt,aber derartige Verallgemeinerungen,es ginge allen H4 lern ach so gut sind,nett gesagt,unpassend!

Außerdem sollten wir stolz darauf sein,ein Sozialsystem zu haben,welches - trotz der harten Kürzungen - im Normalfall niemanden verhungern läßt.
Oder wär es dir lieber,wenn Menschen,die nichts zu verlieren haben,Verbrechen/Gewalttaten begehen,um zu überleben.
Vergiß bevor du dir die Antwort gibst nicht,das absolut JEDER mal auf Hilfe angewiesen sein kann,auch du!
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17.11.2009 10:59 Uhr von FlyingCannonball
 
+1 | -1
 
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eigentlich: gibt es in den USA mehr Armut als die meisten Leute vermuten, da man keinerlei staatliche Sozialhilfen bekommt oder medizinische Verpflegungs Hilfen sind bei sehr vielen Familien die Kassen am ende der Woche (in den meisten US Staaten wird am ende der Woche ausgezahlt) schon so bis ins Detail verplant das kaum Spielraum gibt falls mal was passiert, und jetzt sind halt durch die Krise viele dazu gezwungen zu hungern....

Da das ganze System auf Kapitalismus in seiner reinsten Form besteht ist es zu Verstehen dass sich viele Lobbys gegen soziale Reformen sträuben die Obama einführen will... hier sollte es jedoch klar sein dass eine paar Lobbys nicht vorzuschreiben haben ob oder ob nicht ein Volk wegen ihrer Habgier Hunger muss. Das verdient keiner....


Ist zumindest meine meinung zum Thema.
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17.11.2009 21:31 Uhr von Barracuda2610
 
+1 | -0
 
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Verbliebene "Supermacht" USA hat kein Geld für Armen-Speisungen, soziale Essenseinrichtungen usw., aber Geld für Afghanistan-Einsätze und die anderen Krisenherde.
Es ist Zeit für Deutschland, den Marshallplan den Amerikanern zurückzugeben, z.Bsp. als Merkel- oder Westerwelle-Speisung.

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