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Collenberg/Würzburg: Drei verletzte Polizisten nach Drogendealer-Jagd

Fahnder der Polizei wollten bei einer geplanten Aktionen gegen Drogendealer diese auf frischer Tat erwischen.

Ein Dealer attackierte beim Zugriff die Beamten mit einem Messer und einer Zange.

Infolgedessen wurden zwei Beamte verletzt, einer davon schwer, bevor die Täter die Flucht ergreifen konnten. Erst nach einer Verfolgungsjagd mit dem Auto konnten die Täter, nach einem Zusammenstoß mit einem Streifenwagen, gestoppt werden. Hierbei wurde ein weiterer Polizist leicht verletzt.


WebReporter: thommyfreak
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Polizist, Droge, Messer, Jagd, Körperverletzung, Dealer
Quelle: magazine.web.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.11.2009 08:10 Uhr von thommyfreak
 
+4 | -7
 
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Der Polizistenjob wird immer gefährlicher. Nur, wie hat es ein einzelner geschafft, drei Fahnder derart zu überrumpeln? Im Gegensatz zu den Fahndern war er ja auch die Operation nicht vorbereitet. Schlampig durchgeführter Einsatz?
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17.11.2009 08:30 Uhr von Showtime85
 
+7 | -2
 
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Der Polizeidienst: war schon immer und wird immer gefährlich bleiben.
Sie versuchen das Volk zu beschützten und bekommen immer mal wieder was vom Volk ab.
Das kommt öfters vor als man denkt.
Zur News: Waren die Polizisten nicht bewaffnet?
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17.11.2009 08:38 Uhr von killerkalle
 
+5 | -8
 
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tja: wenn man polizist wird besteht halt die möglichkeit im beruf draufzugehen das vergessen die meisten..


polizisten verhalten sich aber auch in vielen fällen nicht "korrekt" oder übertreiben da kräht auch kein hahn nach
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17.11.2009 08:49 Uhr von murkelchel
 
+6 | -3
 
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tja2: dann sollte man aber auch unsere Polizisten verstehen, wenn sie sich, unter dem Empfinden bei ihrem Beruf auch "draufgehen" zu müssen, auch dementsprechend verhalten und auf ihren Selbstschutz achten....

aber wehe sie wagen das mal....dann ist das Geschrei aus den üblichen Ecken wieder groß.
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17.11.2009 09:02 Uhr von sevendbbln
 
+4 | -2
 
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schlechte,., organisation und leitung des einsatzes,.,.durch den leiter der polizeigruppe,.!!!

dachten die der stellt sich freiwillig ??0hne schutzweste,handschuhe,.usw,. dabei geht doch wohl gar nix mehr,.

mit ner ZANGE ??.,in arsch gekniffen oder auf den kopf bekommen ??,.wie bescheuert haben die sich denn bei nur einer PERSON an gestellt ??
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17.11.2009 09:23 Uhr von Sonic-1903
 
+3 | -2
 
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Wenn: ein Polizist wirklich für seinen "Selbstschutz" übertreibt kann man ihm das mal nachsehen. Aber dabei ist immer zu bedenken das durch diesen übertriebenen Selbstschutz jemand anderes darunter leidet.

Mal abgesehen davon, dass zu 90% mittlerweile (sag ich jetzt mal so salopp) die Gewaltgeilheit besonders bei Sonderkommandos (wie in Bayern USK oder allgemein SEK´s) gestiegen ist. Da wird dann zurecht nachgerufen.

Das der Job gefährlich ist? Klar geht ja um Verbrecher...haben sie sich selber ausgesucht. Und wer als Polizist provoziert oder falsch vorgeht riskiert verletzungen.
Ein Polizist bleibt ein Mensch auch unter der Uniform also ist er nichts besseres wie wir. Und auch der Mensch unter der Uniform provoziert bzw. lässt sich provozieren. Bedenkt das immer!!!
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17.11.2009 09:44 Uhr von chaintek
 
+8 | -1
 
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Tolle Kommentare Mein Dad war auch bei der Polizei, bis er in den Ruhestand gekommen ist. Mir persönlich ist es lieber er schiesst dem Verbrecher eine Kugel in den Kopf, als der Verbrecher meinem Dad!!!
Wann bekommt Deutschland endlich mal wieder so viel Arsch in der Hose, dass Verbrechen bestraft wird? Wenn die Polizei mal durchgreift ist es die böse Polizei. Auf der anderen Seite wird immer gemeckert, wenn mal nichts passiert. Ich denke in dem obigen Fall wäre es vollkommen ok gewesen dem Täter eine Kugel zu verpassen, zumal derjenige mit seiner Dealerei genügend Menschen umgebracht hat.
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17.11.2009 10:26 Uhr von ricola72
 
+1 | -1
 
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Habt ihr den Artikel gelesen?? Die wollten die Dealer, welche zu dritt waren, in einer Wohnung festnehmen.

Hmm, also es gibt zwei Möglichkeiten in eine Wohnung zu kommen. Klingeln oder Aufbrechen. Bei beiden Methoden, weis derjenige in der Wohnung Bescheid. Wenn jemand meine Wohnung aufbricht, werd ich doch nicht dasitzen und warten was passiert. Und schon gar nicht wenn ich mit Drogen deale. Daher ist es schon verständlich, was da passieren konnte.

Naja in anderen Ländern hätte man evt sofort mit gezogener Waffe und schussbereit, die Wohnung gestürmt. In D wird das aber nicht gemacht.

Außerdem, hat schon mal jemand von euch ne echte Festnahme miterlebt, bei der sich die Täter gewehrt haben. Da braucht man für eine Person schon mal schnell 4 Beamte.
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17.11.2009 10:43 Uhr von Servion
 
+1 | -5
 
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Legalisieren, dann gibt es solche Probleme nicht mehr und die Polizisten könnten ein besseres Gehalt bekommen.
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17.11.2009 11:29 Uhr von XGhostDogX
 
+1 | -3
 
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@chaintek: Absolut richtig: 1-2 Kugeln hätten gereicht, wenns sein muss halt ins Bein oder die Schulter. Unnötige Körperverletzung mit Spätfolgen? Tja wer Drogendealer wird, muss sehen wo er bleibt. Keine Gnade.

Wär ich Polizist und niemand hätts gesehen, hätt ich beide abgeknallt und es so aussehen lassen, als hätten se auch Waffen gehabt.... aber genau deshalb bin ich leider kein Polizist :) Habe nicht die Geduld.

Genug ist genug.
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17.11.2009 13:54 Uhr von chaintek
 
+1 | -0
 
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Traurige Realität Die Gefahr wird oft genug unterschätzt.
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04.01.2010 12:01 Uhr von audigirl
 
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Es gibt: edit edit edit

[ nachträglich editiert von audigirl ]

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