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Russland und die EU wollen ein Frühwarnsystem gegen Energiekrisen einrichten

Russland und die EU haben sich darauf verständigt ein Frühwarnsystem einzurichten, mit dem Krisen rechtzeitig erkannt werden sollen, um die möglichen finanziellen Schäden in Grenzen zu halten.

Wie zum Beispiel im Januar, als Russland seine Lieferungen über die Ukraine unterbrach.

Die Entscheidung wurde vom EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso als "Schritt zur Vertrauensbildung" gelobt.


WebReporter: HELLSING
Rubrik:   Politik
Schlagworte: EU, Russland, Krise, Energie, Versorgung, Frühwarnsystem
Quelle: www.dnews.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.11.2009 19:41 Uhr von patton
 
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Wenn die Russen den Gashahn abdrehen rufen sie dann in Brüssel an... ätsch bätsch ihr müsst frieren.. Wie nett..
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16.11.2009 19:53 Uhr von xmg3
 
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hmk: kann die ukraine nich mehr zahlen, oder will sie nich?
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16.11.2009 21:03 Uhr von fridaynight
 
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Alternativen: das ist keine Lösung! Was bringt es uns wenn wir eine Woche vorher wissen, dass mal wieder der Hahn zugemacht wird. Schlimm wenn man so abhängig ist.

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