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Bundeslandwirtschaftsministerin fordert Recht auf Nahrung

Auf der Welternährungskonferenz in Rom fordert Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner von den Staats- und Regierungschefs ein Recht auf Nahrung für die Hilfsbedürftigen Menschen ein.

Zudem erwartet die UN-Organisation für Ernährung und Landwirtschaft (FAO) langfristige Strategien für die Hungerbekämpfung und Überlebensperspektiven für Millionen Kleinbauern in der dritten Welt.

Selbst seine Heiligkeit der Papst hat sich angekündigt um am späten Nachmittag persönlich zu den Konferenzteilnehmern zu sprechen.


WebReporter: HELLSING
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Welt, Recht, UN, Gipfel, Ernährung, Konferenz, Nahrung, Staatschef
Quelle: www.dnews.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.11.2009 19:50 Uhr von patton
 
+5 | -4
 
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"Auf der Welternährungskonferenz in Rom fordert Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner von den Staats- und Regierungschefs ein Recht auf Nahrung für die Hilfsbedürftigen Menschen ein."

Aber nicht aus meinen Geldbeutel.. Die 3. Weltstaaten sollten lieber gegen die Überbevölkerung vorgehen und sich selbst Landwirtschaftliche-Konzepte ausdenken mit denen sie ihre Bevölkerung so gut wie möglich über Wasser halten kann. Wir haben genug Probleme im eigenen Land und können nicht noch wichtige Steuergelder die z.B. für eine Sanierung unseres Schulsystems benötigt werden für andere ausgeben.
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16.11.2009 20:34 Uhr von Raptor667
 
+3 | -0
 
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ja ja der Papst wenns so wichtig ist soll der Vatikan mal etwas von seinen zig Millionen rüber schieben...aber dann heißt es wieder sie hätten kein Geld...
Deutschland muss erst an sich denken sonst geht hier alles den bach runter...
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16.11.2009 20:57 Uhr von Reunion
 
+1 | -2
 
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http://www.zdf.de/...

und dann wird man sehen woher das Elend kommt und was dafür verantwortlich ist.

Es nur auf die hohe Geburtenrate zu schieben ist zu einfach, viel zu einfach ....
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16.11.2009 21:08 Uhr von PuerNoctis
 
+2 | -1
 
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Wenn ich sehe, was manche Supermarktketten jede Woche in den Müll werfen, was locker noch als gut verbrauchbar durchgeht, wobei das Entwenden aber als Diebstahl geahndet wird, wird mir schlecht.

Ein Recht auf Nahrung? Finde ich persönlich klasse! Die müssten nur das richtig machen, was bis dato falsch gemacht wird, dann hätten manche Menschen keine Sorgen...

[ nachträglich editiert von PuerNoctis ]
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16.11.2009 21:17 Uhr von kommentator3
 
+2 | -1
 
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ist zwar gut gemeint: aber damit schaffen wir Heerscharen von Menschen die von unseren Nahrungslieferungen abhängig sind, und die (mangels Arbeit) den ganzen Tag nichts anderes zu tun haben als sich weiter zu vermehren.
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16.11.2009 21:51 Uhr von fallobst
 
+4 | -1
 
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@ puer noctis: dein verstand nächtigt wohl schon. kannst ja gerne care-pakete runterschicken....oder einfach nen keks in nen briefumschlag und ab....

du gehirn-akrobat solltest dich mal erkundigen wie toll die entwicklungshilfe dort mit solcher naiven denkenweise (genau so "schlau" wie du) rangegangen sind.
die sind in bedrohte gebiete afrikas gegangen und haben dort kostenlos lebensmittel verteilt.
jetzt denken gehirn-bestien wie du sofort: "geil, alle probleme gelöst"....WRONG
dadurch gings erst los. die preise der bauern dort fielen ins bodenlose, denn wer kauft schon nahrung, wenn es kostenlos verteilt wird.
zudem zogen dann immer mehr leute in diese entlegenen gebiete, um dort auch kostenloses essen zu bekommen. die siedlungen wurden immer größer, alles von den kostenlosen nahrung abhängig, aber ohne dass es irgendwelche jobs oder ähnliches gab womit sie sich für sich selbst hätten sorgen können oder gar müssen. das nennt man die totale abhängigkeit. diese siedlungen waren allein nicht mehr überlebensfähig, obwohl sie vorher noch an der grenze waren.

anstatt den bauern dort zu helfen wurde mit den tollen wohltaten ein teufelskreis geschaffen...

wie gesagt: geile idee...
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17.11.2009 01:35 Uhr von meisterthomas
 
+2 | -0
 
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Alibi-Konferenz -- Profit geht über Menschenleben: Nicht die Abgabe kostenloser Lebensmittel sondern die Subvention unserer Lebensmittel-Exporte besonders nach Afrika macht dort die heimischen Bauern und ihre Märkte kaputt.
Gleiches gilt für die Verdrängung von einheimischen Saatgut und Pflanzen.
So werden z. B. französische Geflügelproduzenten mit Staats- und EU-Geldern subventioniert.

Was fehlt ist unsere Ächtung dieser Politik, auch nehmen viele führende Länder an der Konferenz gar nicht erst teil.
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17.11.2009 07:04 Uhr von PuerNoctis
 
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@fallobst: Also erstmal, ich brauche mich von Dir nicht auf solch eine schroffe Weise beleidigen zu lassen, denn Dein Beitrag war zu 50% nichts anderes als mir hier Ausdrücke an den Kopf zu werfen, daher begebe ich mich mal auch auf Dein Niveau runter, wenn Du erlaubst:

Wenn so kleine Schwachmaten wie Du keine Kernaussagen interpretieren können, dann tut mir das für die Kinder die solche Gene erben müssen wirklich leid. Ich habe weder gemeint, dass dann ALLE Probleme gelöst sind, noch zweifle ich an, dass solch ein Recht nicht auch seine Schattenseiten mit sich bringt. Es bedarf freilich der Kontrolle sowie eines vernünftigen Maßes, aber zu gewährleisten, dass jeder Mensch etwas zu Essen hat (sei es durch direkte Nahrungsbeschaffung oder Geben der Möglichkeit zur Selbstbeschaffung [Ernte, etc.], damit wäre auch den Bauern geholfen, werter Herr) ist einfach nicht von der Hand zu weisen.

Meine Güte -.-

[ nachträglich editiert von PuerNoctis ]
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17.11.2009 10:37 Uhr von fallobst
 
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@ puer noctis: dann formulier deine gedanken nächstes mal auch bitte so ausführlich, dann wird man dich auch nicht naiv nennen...

aber fakt ist das die klassische entwicklungshilfe fast durchgehend seit 40 jahren versagt und versagt hat. die weißen ach so hilfsbereiten gutmenschen haben den "schwarzen, hilflosen mann" wie ein kleines kind an die hand genommen. das ganze hat uns etliche milliarden gekostet ohne auch wirklich dauerhafte resultate zu bringen.

also sollte man anstatt diesen toll klingenden sprüchen und noch mehr nahrungsmittel- und geld-abwürfen mal versuchen den afrikanern beim aufbau einer funktionierenden wirtschaft zu helfen. dann können die sich selbst helfen.

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