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Selbstmörder auf den Gleisen: Täglich passiert es drei Zugführern

Im Jahr finden rund 1.200 Leute den Tod auf den Gleisen - nicht nur Angehörige, sondern auch die Zugführer leiden darunter. Werner Wilk, Diplompsychologe aus Bielefeld, hat mit Betroffenen gesprochen.

Ein Lokführer erzählte: "Ich bekomme die Augen nicht mehr aus dem Kopf, die mich aus 50 Metern Entfernung angesehen haben". Viele Zugführer werden nach einem solchen Vorfall berufsunfähig. Der zitierte Lokführer musste seinen Dienst monatelang aussetzen.

Er hat nach dem Selbstmord erst einmal wochenlang normal weitergelebt. Dann wurde es schlimmer: "Ich bekam Herzrasen und einen engen Hals. Ich musste weinen wie ein kleiner Junge." Erst dann hat er sich krankschreiben lassen.


WebReporter: nightfly85
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Bahn, Selbstmord, Gleis, Lokführer, Freitod, Selbstötung
Quelle: www.nw-news.de

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33 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.11.2009 14:08 Uhr von nightfly85
 
+79 | -3
 
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Bei einem solchen Vorfall wie der von Robert Enke wird der Zugführer oft vernachlässigt. Denn die Zugführer sind die, die den Unfall "live" miterlebt haben. Die Betroffenen haben mein Beileid.
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16.11.2009 14:32 Uhr von dr.b
 
+75 | -4
 
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ja, hinter jedem Selbstmörder und auch Lokführer ist ein ganz eigenes Schicksal...doch es bekommt eben nicht jeder einen Staatsakt als Trauerakt...
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16.11.2009 14:41 Uhr von borgworld2
 
+72 | -13
 
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Was will: man von solchen Idioten erwarten?
Sich umbringen find ich ja bescheuert genug, aber dann noch unschuldige aktiv an ihrem ableben beteiligen ist einfach das Letzte.
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16.11.2009 14:42 Uhr von Lumplie
 
+41 | -7
 
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ohne viel worte: Nichts gegen enke´s tat aber naja nur weil er bekannt war macht ma so nen großen wirbel. Wie ma sieht sind es durchaus mehr und was is mit denen ? Die werden einfach vergessen.
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16.11.2009 14:51 Uhr von SniperQ
 
+24 | -5
 
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ich versteh das auch nicht !? wenn sich die Leute schon das Leben nehmen wollen aus welchen Gründen auch immer dann sollen die sich ne Brücke suchen umd nicht unschuldige seelen mit ihrem tot belasten ....
So hat dann jeder seinen Frieden ....
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16.11.2009 14:51 Uhr von fortimbras
 
+53 | -5
 
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Ich find Enke ziemlich lästig: Ich hab mit Fussball nicht viel am Hut und kannte Enke deshalb praktisch nicht.
Das er nun aber durch seinen Selbstmord ständig in allen Medien ist nervt schon gewaltig.
Wie man an diesen Zahlen sieht, war sein Selbstmord ja auch absolut nichts besonderes.
Die erschrekende Wahrheit ist, dass das mehrmals täglich so gemacht wird.
Für die Lokführer muss das wirklich ein Horrortrip sein.
Zu sehen wie sie auf die Person zufahren, die Sekunden zu zählen und dabei genau wissen, dass sie rein gar nichts tun können.
So einen Zug bremsen Sie nicht auf 100 Metern und ausweichen ist logischer Weise auch unmöglich....
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16.11.2009 15:01 Uhr von Nightingale18
 
+33 | -3
 
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...alle 60 min soll in deutschland sich jemand umbringen...! Traurig ne? einer hat´s in die Medien geschafft weil er Prominent ist...WAS ist mit denjenigen die im mom kurz vor´m Selbstmord sind? Wieso wird denen nicht geholfen? Wieso muss man auf ne Therapie oder sonstiges so lange warten???? es ist ja scheißegal....*spricht aus eigner Erfahrung*

nun zu der Topic: es ist doch klar das jmd der miterlebt wie sich einer vor ´n zug wirft nicht mehr normal leben kann...in gewisser weise O.o sowas vergisst man doch NIE! oder seh ich das falsch..

achja..und warum kriegt SniperQ n minus? nur weil er sagt das um Enke´s Selbstmord ein großer Wirbel gemacht wird in den Medien? Das stimmt doch ôo Heut morgen wieder: "so und soviele Menschen haben bei der trauerfeier um enke getrauert" WARUM zur hölle kann man ihn nicht einfach in ruhe Tot sein lassen?????? HMM? nur weil er berühmt war? ..Es gibt so viele Menschen die sich umrbingen und die dann den Ruf haben das sie feige sind, sich einfach ihrer Verantwortung entziehen....unser Volk ist so krank....

minusse gern gesehn...

[ nachträglich editiert von Nightingale18 ]
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16.11.2009 15:14 Uhr von szFrog6
 
+19 | -13
 
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Enke: Enke sollten sie alle Auszeichnungen aberkennen; jemand der so egoistisch ist und nicht an die Folgen (für den Lokführer) denkt, sollte nicht geehrt sondern entehrt werden.
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16.11.2009 15:27 Uhr von smutjie
 
+18 | -4
 
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@ chocostarfish: vielen Dank für den Beitrag!
Das ist nicht ironisch gemeint, sondern kommt von Herzen.
Ich selber komme aus dem RD und habe über den Suizid von Enke meine eigne Meinung, ähnlich der von fortimbras.

Jedesmal wenn nun wieder ein Veitztanz wegen Enke veranstaltet wird - Abschiedsspiel usw- denkt keiner an die Leute die bei diesem Einsatz involviert waren.
Der Lokführer aber wird jedesmal, wenn er ein Bild von Enke sieht etwas hört usw, daran erinnert das er derjenige war der ihn überrollt hat. Ob er nun was dafür kann oder nicht!

Suizid auf Gleisen ist egoistisch, mit Tabletten im Wald wäre das auch machbar gewesen oder anderes.
Schnell und leise, ohne das jemand in Mitleidenschaft gezogen wird!

[ nachträglich editiert von smutjie ]
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16.11.2009 15:32 Uhr von Lawelyan
 
+14 | -9
 
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Ich hatte auch mal mit dem Gedanken gespielt Aber ich wäre dann in irgend ein Dritte Welt Land geflogen... hätt da mein letztes Geld verhurt und versoffen und mich dann mit der Örtlichen Mafia angelegt...

wenn schon abtreten, dann doch bitte mit Stil...

So ein Pseudopromi der sich einfach vorm Zug wirft ist das letzte...

Dann soll er doch zumindest, in ner Wüste oder so, aus nem Flugzeug springen und anstatt den Reißleine, den Verschluss öffnen....

[ nachträglich editiert von Lawelyan ]
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16.11.2009 15:35 Uhr von Bluti666
 
+14 | -4
 
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Ich kann den Enke-Wirbel auch nicht verstehen, warum wird wegen einem Fußballfutzi so ein Gewese gemacht? Es bringen sich täglich Leute um, sind kurz davor oder werden nach mißglückten Versuchen behandelt, denen kräht kein Hahn hinterher. Es ist schon heuchlerisch, wenn man 40000 Menschen trauern sieht, von denen 99,9% Enke garantiert nicht persönlich kannten oder gar ein verwandtschaftliches Verhältnis hatten. Haben die keine anderen Hobbies? Sicher hatte Enke mit dem Tod seiner Tochter einen schweren Schicksalsschlag erlebt, ohne Frage, aber diese passiert anderen, unbekannteren Menschen auch.

Und nun zum Thema, ich hatte selbst mall einen Lokführer in der Familie und einige seiner Kollegen hatten auch Selbstmörder totgefahren, viele hatten dann jede Nacht Alpträume, mussten psychologisch behandelt werden und/oder wurden dann arbeitsunfähig, teilweise sogar unfähig auch andere Fahrzeuge zu führen. Und egal wie sich jemand umbringt, er zieht immer andere Menschen mit rein, springt einer von der Brücke, muss auch jemand den Matsch entfernen. Das beste sind warscheinlich wirklich noch Schlaftabletten, da braucht die Leiche nur abgeholt werden...
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16.11.2009 16:09 Uhr von PhoenixW
 
+7 | -4
 
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Was für ein Gewese...ein Depressiver (noch dazu in Behandlung) begeht Selbstmord...

Die Folge daraus:
"Staatstrauer" und Betroffenheitsgesülze...

Zugegeben, das Ganze IST tragisch, aber dennoch...wenn wir bei der Profession von Herrn Enke bleiben wollen, die angebliche Scham vor dem Bekanntwerden seiner Krankheit ist lächerlicher Unfug...dafür hat der Fall Deisler schon gesorgt, daß sowas kein Tabuthema mehr sein sollte.

Und wenn wir dabei sind, wurde soviel Aufhebens gemacht um andere Sportler, die den gleichen Weg gingen, wie etwa einige Kanusportler, die mit Depressionen und Magersucht ihr Ende fanden.

Nein, nahezu unbemerkt wurden diese "verscharrt", trotz Medaillien und Ehrungen...

Und ohne Enkes möglicherweise vorhandene Leistungen runterspielen zu wollen, aber ganz ehrlich, was hat er denn geleistet, daß sich 40.000 Menschen in einem Stadion versammeln um ihm das letzte Geleit zu geben ?

[ nachträglich editiert von PhoenixW ]
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16.11.2009 17:09 Uhr von ingo1610
 
+2 | -4
 
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war nun mal die einzige Möglichkeit das alle Hannover-Fans dabei sein konnten. Ist das so schwer zu verstehen?
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16.11.2009 17:13 Uhr von kingoftf
 
+2 | -3
 
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Laut: Statistik ist wohl jeder Lokführer mal dran während seiner Laufbahn.
Erschreckend, das möchte ich ehrlich gesagt, nie erleben.

Ich habe einmal gesehen, wie ein Fussgänger auf der Autobahn platt gemacht worden ist. Den Bums vom Aufprall und den Typen dann wie eine Puppe rumfliegen zu sehen, werde ich auch nie vergessen.

War aber auf der Gegenfahrbahn, so dass man dann nicht so richtig nahe dran kam, zum Glück.
43 Jahre, sofort tot, 2 Kinder, stand am nächsten Tag in der Zeitung.

Der Typ wollte zur Bushaltestelle an der Ausfahrt der Autobahn und hat einen abbiegenden Autofahrer nicht bemerkt.
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16.11.2009 17:36 Uhr von Keltruzad1956
 
+5 | -7
 
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Sowas kennzeichnet einen im Nachhinein: noch als Drecksau, dem Zugführer wahrscheinlich noch total bescheuert in die Augen schauen.

Oder vonner Brücke einem aufn Kopf springen, mit dem Auto auf die Gegenfahrbahn eiern und am besten noch welche mitnehmen.

Selbstmörder haben für mich kein Mitleid verdient, da sie aus Mangel an Denkvermögen nur noch eine Option sehen: Selbstmord!, es ist feige, unnötig und es gibt genug behandlungsmöglichkeiten für Psychische Erkrankungen und selbst dafür brauch man sich doch heute nicht mehr schämen! Es sind erwiesene Körperliche Krankheiten die einfach Veranlagt sind: Zum Beispiel Lysinmangel, der einen Depressiv werden lässt.
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16.11.2009 17:39 Uhr von U.R.Wankers
 
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der Volkskrankheit Depression: fallen jedes Jahr 12.000 Menschen zum Opfer.
Mit einem Riesen-tam-tam wird täglich mehrfach über die Schweinegrippe berichtet, zu Depressionen hört man fast Nichts. http://print-wuergt.de/...
Eins steht fest: Wenn jemand klar Denken könnte, würde er sich wohl kaum umbringen. wenn jemand schwer psychisch krank ist, ist da nichts mit zusammenreissen und logisch denken. Und pietätloses, empathiefreie Beschimpfungen sind hier wirklich unangebracht.

[ nachträglich editiert von U.R.Wankers ]
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16.11.2009 18:01 Uhr von th2312
 
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Wenn schon, dann ohne andere. Wenn sich ein Mensch unbedingt das Leben nehmen will, dann soll er es doch tun, aber bitte so, das nicht andere Menschen damit so leben müssen, wie der Bahn Fahrer.
Hat sich irgend jemand mal, über diesen Menschen, Gedanken gemacht?
Mir tut dieser Fahrer mehr leid als der Mensch, der sich das Leben genommen hat, denn dieser Mensch muß damit leben und fühlt sich evtl. schuldig.
Das wird nicht mal erwähnt.

Thümmy
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16.11.2009 18:42 Uhr von devil05
 
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mein mitgefühl: haben die angehörigen und vor allem die zugführer. ich hoffe nur das es jetzt zu einer welle von "idiotischen" nachahmern kommt.
sollen die sich doch hinter den zug werfen, dann haben sie es auch hinter sich, noch mit einem strick erschiessen.
die haben doch alle einen ander waffel, denken nicht an die zukunft. mit der entschuldigung, die haben depressionen ist es nicht abgetan, ist so ähnlich wie mit verbrechern die iéine schlimme kindheit hatten. es wird mit fadenscheinigen ausreden alles entschuldigt.

ist doch hirnverbrannt unsere gesellschaft

und


die presse unterstützt dies alles noch und es wird hochgeschaukelt.
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16.11.2009 18:53 Uhr von Bamone
 
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Also wünschtet ihr euch, er hätte sich lukrativer umgebracht, haha, nein ...

Lokführer zu sein, ist nicht einfach, wie es zu schein mag und wenn dann noch sowas vorkommt und das gleich mehrmals, ey...
Ich meine, ok, die sich vor dem Zug schmeißen, sterben zu.......zu 98%, denke ich mir mal, ok dann sind sie Tod, eigene Entscheidung...

Aber dann sollten sie dem Lokführer mal mehr Acht geben und

mehr betreuung vom Staat- solche Bahnanlagen, sollten nicht einfach so überqerbar sein, finde ich, kommt ja schon sehr häufig vor, hätte ich nicht gedacht.
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16.11.2009 18:57 Uhr von Lornsen
 
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und: nun kommen auch noch die Trittbrettfahrer. Zur Zeit möchte
ich kein Lokführer sein.
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16.11.2009 19:20 Uhr von devil05
 
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mein mitgefühle zu Beitrag Nr. 20: soory habe in meine beitrag leider einen tippfehler, es sollte "es sollte zu keiner Welle von Trittbrettfahrern kommen!
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16.11.2009 19:38 Uhr von Intolerant
 
+2 | -2
 
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Unter Journalisten hat sich in Deutschland ein Pressekodex etabliert, zurückhaltend über Schienensuizide zu berichten

Gilt für shortnews wohl nicht, hier ist nichtmal eine news dabei.
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16.11.2009 20:10 Uhr von chewy2k
 
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off topic: ich fand den hype um enke absolut nicht gerechtfertigt.

wenn ein "normalo" oder hartzler meint sich terminieren zu müssen interessiert es kein schwei..

nur weil dieser herr enke das festhalten eines lederbällchens zum beruf gemacht hatte und dadurch €€€ mio. schwer war, ist er wohl für die masse eine wichtige person. so wichtig dass man sogar sondersendungen am laufenden band ausstrahlt.

jeden tag verhungern tausende - was solls, sie hätten halt fussball spielen müssen...
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16.11.2009 20:45 Uhr von jaujaujau
 
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von: den lebensversicherungen der selbstmörder ,sollten erst mal alle kosten bezahlt werden den sie mit ihrem scheiss suzid verursacht haben.aber die kohle verblasen die angehörigen dann .die zugführer sollten erst mal endschädigt werden.aber da spricht keine sau drüber.
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16.11.2009 20:56 Uhr von Molotov_HH
 
+0 | -3
 
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lol: alle trauern diesem typen nach!!
verstehe ich nicht wie man seine frau und seine kinder zurücklassen kann..
langsam glaub ich wirklich "viel geld" macht menschen krank..
was ist schon ein leben ohne träume!

er war ein guter torwart..

aber sich wegen depressionen das leben nehmen!!
das ist schwach!!

als lokführer sollte man mit soetwas rechnen..
man sollte auch kein feuerwehrmann werden wenn man keine leichenteile einsammeln kann usw...

turnschuhgeneration würde mein großvater jetzt sagen....

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