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Fußball/Mexiko: 31-jähriger Nationalspieler tot

Antonio De Nigris, 16-facher mexikanischer Nationalspieler, ist im Alter von 31 Jahren gestorben.

Sein Club teilte mit, dass es sich bei der Ursache vermutlich um einen Herzinfarkt handelte, doch näheres wird erst eine Autopsie feststellen.

Der Stürmer hinterlässt seine Frau und eine fünfjährige Tochter. Er wurde Sonntagnacht in ein Krankenhaus eingeliefert, wo die Ärzte nur noch seinen Tod feststellen konnten.


WebReporter: ossi81
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Fußball, Tod, Mexiko, Herzinfarkt, Nationalspieler
Quelle: sport.rtl.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.11.2009 12:27 Uhr von ossi81
 
+4 | -1
 
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Es sterben immer mehr junge Leute. 31 Jahre ist doch kein Alter da fängt doch das Leben erst richtig an.
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16.11.2009 12:52 Uhr von Inai-chan
 
+3 | -1
 
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es ist: die überarbeitung
die überstrapazieren sich alle miteinander
deswegne sterben die im alter von 23 oder 31 jahren schon an herzversagen
irgendwann kann das herz und der körper halt nicht mehr, aber das merken sie nciht weil sie so im hype sind
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16.11.2009 12:55 Uhr von sodaspace
 
+2 | -5
 
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tippe auf: grippeimpfung...........
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16.11.2009 13:59 Uhr von saber_
 
+3 | -12
 
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wird mexikos nationalmannschaft dann auch mit seinem namen auf dem ruecken aufmarschieren und werden in mexiko nun auch trauermaersche stattfinden?


jetzt koennte quasi die deutsche mannschaft gegen die mexikanische in einem freundschaftsspiel auflaufen und nur 2 namen waeren auf den ruecken gedruckt....

[ nachträglich editiert von saber_ ]
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16.11.2009 15:07 Uhr von H-A-D-E-S
 
+4 | -1
 
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@saber was hat bitteschön das eine mit dem anderen zu tun????
der mexikaner ist auf grund einer vorerkrankung am herzen plötzlich gestorben.
und der r. enke hat den freitod gewählt.

ich finde deinen kommentar sehr daneben und dämlich!
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16.11.2009 16:12 Uhr von saber_
 
+4 | -3
 
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@H-A-D-E-S: was das eine mit dem anderen zu tun hat?

beide sind tot....

fuer mich unverstaendlich ist die tatsache das wegen eines selbstmordes so hohe wellen geschlagen werden und jeder auf einmal trauert.... und ein tragischer todesfall mehr oder minder einfach mal so nebenbei erwaehnt wird...

ers halt gestorben und fertig... keine abaenderung der homepage in seinem namen...nichtmal zu grosser medienrummel...


also ist selbstmord etwas was im hoechsten maßen bemitleided werden muss? weil der arme mensch ja nicht mehr konnte.... aber ein tragischer natuerlicher tod ist halt einfach ein normaler tod und bietet kein futter fuer die medien?
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16.11.2009 16:42 Uhr von radiojohn
 
+1 | -1
 
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unterschlagene Tatsache: in dieser news:
Der Spieler war zwar Mexikaner, war aber bei dem griechischem Fussballclub "Larissa" unter Vertrag. Demzufolge sollte im Titel nicht "Mexiko" sondern "Griechenland" stehen.

De Nigris spielte in der Vergangenheit ausserdem in Spanien bei Villarreal und beim Poli Ejido.

r.j.
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16.11.2009 17:48 Uhr von ParaKnowYa
 
+0 | -0
 
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radiojohn: Ja, aber war ja NATIONALSPIELER bei Mexiko, also hat die Überschrift schon recht ;)
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17.11.2009 01:32 Uhr von Mario1985
 
+0 | -1
 
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der Fall: Enke ist deshalb so hoch geschlagen weil er ein Typ Fussballer war den es nicht allzu oft gibt. R. Enke hatte in ganz Deutschland Symphatisanten und nur ganz wenige die ihm den Erfolg nicht gegönnt haben. Gleichzeitig ist er ein Paradebespiel dafür dass Fussballer auch eben nur Menschen sind, er war den Fans näher als die meisten anderen Fussballer, er hat sich zeit für die Fans genommen, gleichzeitig harte Schicksalsschläge hinnehmen müssen, verletzungen wenn er sich grade wieder hochgekämpft hat, Den Tod seiner Tochter. Ich neige dazu zu sagen dass er den Freitod (noch) nicht gewählt hätte wenn er zu den Nationalmannschaftsspielen nominiert gewesen wäre. Denn sein traum war es immer für Deutschland zu spielen und durch die Nichtnominierung wurde ihm deutlich gemacht"hörzu junge, du musst wieder kämpfen" und eben dieses dauerhafte Kämpfen hatte er satt. Dann noch der Druck in der Öffentlichkeit seine Depressionen zu unterdrücken/vertuschen. Ich denke dass das alles zum Hype geführt hatte, während der Mexikanische Nationalspieler an einem Herzversagen unfreiwillig gestorben ist. Und ich hoffe dass der Tod Enkes wenigstens Ein gutes hat und zwar dass mit demTabuthema Depressionen offener Umgegangen wird.

Uli Hoeneß ist das wohl so ganz lieb, denn so wird von seinen Bayern in der Krise abgelenkt.....

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