16.11.09 07:39 Uhr
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Beamte fanden Kind (5) in total vermüllter Wohnung

In Straubing mussten Polizeibeamte am vergangenen Samstagabend wegen einer Ruhestörung ausrücken. In der Wohnung der Ruhestörer entdeckten die Beamten eine Unzahl leerer Wodkaflaschen. Zudem hatte sich die Wohnung nicht nur in einem Dunst aus Alkohol befunden, sondern war zusätzlich völlig vermüllt.

In der ganzen Wohnung lagen Essensreste, die bereits schimmelig waren. Trotz der Kälte war die Wohnung ungeheizt. Die Beamten fanden dort ein fünf Jahre altes Kind vor. Es war das Kind einer momentan im Ausland befindlichen Verwandten der Inhaberin der Wohnung.

Das Kind hatte Husten, Fieber und war erkältet. Es wurde daraufhin aus der Wohnung genommen und in Verbindung mit dem städtischen Jugendamt an eine Pflegefamilie übergeben.


WebReporter: Aguirre, Zorn Gottes
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Kind, Alkohol, Wohnung, Beamte, Müll, Fieber
Quelle: www.polizei.bayern.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.11.2009 08:01 Uhr von Josch93
 
+0 | -7
 
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"Das Kindes hatte Husten, Fieber.."; Checker mal wieder voll vom Wochenende?
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16.11.2009 08:42 Uhr von hxmbrsel
 
+0 | -3
 
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@Autor: Gibt es im Internet irgendwo einen "Meinung des Autors zum Thema:" Generator?

Denn anders kann ich mir deine Kommentare nicht erklären !
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16.11.2009 10:49 Uhr von Inai-chan
 
+2 | -1
 
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die kindsmutter hat nen verwandten gebeten sich um das kidn zu kümmern
womöglich hat dieser dann in ihrer wohnung gelebt über die paar wochen
und wer weiß, vielleicht statt der müll ja komplett vom verwandten, man kann sowas leider nicht immer gleich wissen!
es muss nicht zwangsweise lauten, dass es dem kind immer so ging!

deswegen
@autor,
das jugendamt muss reagieren? Hallo? Meldest du nun imemr dem jugendamt wenn du ohne deine kinder urlaub machst und jemanden für sie zur versorgung arangiert hast?

PS: Muahahha ich liebe es, dass man nun auch die kommentare des autors bewerten kann!

[ nachträglich editiert von Inai-chan ]
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16.11.2009 19:53 Uhr von Babykeks
 
+1 | -0
 
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Da sind die Eltern aber froh Da sind die Eltern aber froh...dass die Beamten das Kind gefunden haben.

Sie selbst hatten den kleinen Aguirre in den letzten 6 Monaten zusammengenommen mindestens 8 Minuten lang gerufen...


Aber mal im Ernst. Sowas gibts überall... Und ich beobachte eine (nicht wirklich überraschende) Korrelation zwischen Anzahl der Kinder und Verwahrlosung derselben...

Will jemand ein Kind adoptieren, werden ihm nur Steine in den Weg gelegt.
Das Jugendamt macht wirklich tollen Eltern Probleme, weil sie Paragraph12345 Abschnitt 2 nicht fristgerecht zu 100% erfüllen.
Und bei so Leuten "kann man nix machen"...

Amtsschimmel reiten langsam - und immer nur geradeaus. Nur kein Aufwand...nur nichtausm Fenster lehnen...
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16.11.2009 20:52 Uhr von derjorger
 
+0 | -0
 
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Alles ohne Papa? Wenn ich mich richtig erinnere, habe ich im Biologieunterricht gelernt, daß jedes Kind genau einen Papa hat. Hier ist aber nur die Rede von der Mutter. Ich würde mir etwas mehr Sensibilität wünschen indem zumindest erwähnt wird, daß über den Vater des Kindes nichts bekannt ist. Vermutlich hat der Vater seit Jahren keinen Kontakt zu seinem Kind und weiß gar nicht, was da passiert. Man sollte ihn ausfindung machen und ihm das Kind übergeben. Möglicherweise gibt es keine Angaben zum Vater. Im Zeitalter der Gentests sollte es möglich sein, durch Fahndung aufgefundene potentielle Väter zu testen. So kann das verwahrloste Mündel wenigstens mit seinem Vater glücklich groß werden.

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