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Nissan gestattet japanischem Handyhersteller Nutzung ihres kratzfesten Lacks

Der japanische Handyhersteller NTT DoCoMo, Inc. hat vom Automobilkonzern Nissan die Nutzungsrechte für dessen neuartigen Lack "Scratch Shield" erhalten und wird diesen in Zukunft für die von ihm gebauten Mobilgeräte einsetzen.

"Scratch Shield" wurde in Zusammenarbeit mit der Universität Tokio und der Firma Advanced Softmaterials Inc. geschaffen und wird vom japanischen Autobauer in dessen Modellen 370Z und Murano eingesetzt.

Durch hochelastische Kunstharze, die in der Lage sind Schrammen und Kratzer wieder zuwachsen zu lassen, wurde ein Lack entwickelt, der die Lackierung eines Autos über längere Zeit auf hoher Qualität halten kann.


WebReporter: sepultura
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Handy, Recht, Nissan, Nutzung, Lack, Kratzer
Quelle: motorzeitung.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.11.2009 15:50 Uhr von MeisterH
 
+16 | -1
 
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Tooooop! .
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15.11.2009 16:56 Uhr von 42°C ^Kopfwärme
 
+12 | -4
 
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warum: gibt es so einer versieglung nicht für cd/dvd?
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15.11.2009 20:36 Uhr von Bruno2.0
 
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@ 42°C ^Kopfwärme: Warum? Ich glaube der lack hat eine Gerade oberfläche und eine CD hat damit sie gelesen wird minimale Vertiefungen somit ist es ja nicht wirklich möglich
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15.11.2009 22:23 Uhr von Rammel
 
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@ Bruni2.0: An sich ginge es, was 42°C ^Kopfwärme von sich gab:

Bei CD/DVD/Blu-Ray gibt es natürlich Vertiefungen in der "Informationsplatte". Beim Auslesen kann dann entsprechend das Bit 0 oder 1 interpretiert werden.

Aber unterhalb dieser "Informationsplatte" befindet sich ein Schutzlack. Und eben diesen Schutzlack, sprich die Unterseite des Mediums, sollte man möglichst Widerstandsfähig gestalten, damit der Laser die Daten über eine lange Zeit problemlos auslesen kann.

Ich hoffe, ich habe es richtig erklärt...
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16.11.2009 12:47 Uhr von JesusSchmidt
 
+1 | -0
 
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darum gibt es sowas nicht für cd/dvd: wenn die nicht kaputtgehen, kauft sie auch niemand zweimal. :)
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17.11.2009 20:16 Uhr von Barracuda2610
 
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Finde ich gut Kratzfester Lack, hätte auch eine Erfindung von den Franzosen sein können, bei deren Parkweisen...

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