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Seit Jahren verstorbener Mann bekommt Post über einen Hauptgewinn

Die 80-jährige Kölnerin Käthe B. staunte nicht schlecht, als sie auf einmal Post bekam, wobei ihr ein Hauptgewinn von 35.500 Euro in Aussicht gestellt worden ist. Sie solle nur eine 0900-Nummer anrufen.

Aber die Kölnerin machte eines nachdenklich, die Briefe waren alle an ihren bereits vor vier Jahren verstorbenen Mann gerichtet. Daraufhin bemerkte sie den Betrug.

Seit Wochen wird Käthe B. schon mit Anrufen der Erfurter Firma "Luck4U GmbH" bombardiert. Dem Verbraucherschutz ist die Betrugsmasche der Firma schon bekannt. Ahnungslose Menschen sollen so zu Verkaufsveranstaltungen gelockt werden oder auch teure Telefonate führen.


WebReporter: Extron
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, Köln, Gewinn, Betrug, Post, Brief
Quelle: www.express.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.11.2009 14:45 Uhr von Moouu
 
+1 | -1
 
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tja: Failed würde ich sagen da hätten sich die Betrüger mal besser informieren sollen...
Zum glück eine Betrugsfirma weniger
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15.11.2009 14:55 Uhr von heliopolis
 
+5 | -0
 
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Hmm Intelligente Menschen lassen ihr Festnetz oder Mobilfunk gegen solche Nummern sperren. Dazu sind die Provider auf Antrag verpflichtet. Wer legal etwas anzubieten hat, der muss sich sicherlich hinter keinen 0900´er Nummernpool verstecken.
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15.11.2009 15:46 Uhr von Linoge
 
+4 | -1
 
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nach nur 4 Jahren? meine Oma hat knapp 10 Jahre nach ihren Tod den großen Hauptgewinn bei irgendeiner Verlosung gewonnen.
Sie hätte ihn nur abholen müssen.
Eigentlich wollte ich ja meine Oma mitnehmen und den Gewinn abholen, aber es gab Schwierigkeiten beim Ausgraben auf dem Friedhof. Schade... Ich hätte gerne das dumme Gesicht des Veranstalters gesehen wenn ich dort mir ihr angekommen wäre
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15.11.2009 15:54 Uhr von MBGucky
 
+0 | -0
 
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@heliopolis: Da muss ich Dich enttäuschen. Wenn alle angemeldeten 0900er Nummern nur für illegales verwendet werden könnten, gäbe es diese Nummern nicht.

Wenn die Firma jedoch in Erfurt sitzt, könnte doch jeder geschädigte auf Auszahlung der versprochenen 35.500 € klagen, denn laut § 661a BGB gilt
(zitat)
Ein Unternehmer, der Gewinnzusagen oder vergleichbare Mitteilungen an Verbraucher sendet und durch die Gestaltung dieser Zusendung den Eindruck erweckt, dass der Verbraucher einen Preis gewonnen hat, hat dem Verbraucher diesen Preis zu leisten
(/zitat)

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