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Geisterfahrerin (72) fuhr auf A1 bei Salzburg 6,5 Kilometer ohne Unfall

Einer 72-jährigen Autofahrerin gelang das schier Unglaubliche: Als sie bei Salzburg (Österreich) irrtümlich auf die falsche Seite in die Gegenrichtung aufgefahren war, fuhr sie 6,5 Kilometer weit - ohne das etwas passiert ist.

Die Frau aus dem bayerischen Laufen hatte am gestrigen Samstagnachmittag statt die Einfahrt versehentlich die Ausfahrt der Westautobahn benutzt. Ihr begegneten in der Minute etwa an die 45 Fahrzeuge. Ihren Fehler habe sie im Umwelttunnel Liefering erkannt, so die 72-Jährige.

Polizeibeamte schafften es schließlich, die Autofahrerin nahe der Ausfahrt Salzburg-Nord den Weg Richtung Pannenstreifen zu weisen. Die 72-Jährige bekommt nun eine Anzeige wegen Verdachts auf "fahrlässige Gemeingefährdung".


WebReporter: Luckybull
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Unfall, Autobahn, Salzburg, Geisterfahrer
Quelle: www.nachrichten.at

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.11.2009 13:46 Uhr von Dracultepes
 
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Führerschein abnehmen. Das man auf die falsche Seite fährt kann vllt passieren. Aber das man es nicht sofort merkt wenn soviele Fahrzeuge vorbeifahren und das man dann nicht sofort ranfährt und die Polizei ruft zeugt von purer Dummheit und deswegen weg mit dem Schein.
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15.11.2009 13:48 Uhr von Philippba
 
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Führerschein weg: Ich will nicht abstreiten, dass es unmöglich ist auf die falsche Autobahnseite zu fahren. Spätestens bei der falschen Auffahrt sollte man sehen was sache ist und dann auch sofort anhalten. Das sollte jeder Autofahrer hinkriegen.
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16.11.2009 00:14 Uhr von uNiKoMpLeX
 
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der schein: ist sowieso weg... auch wenn man sich stellt, gibts da ein fahrverbot... hab ich zumindest so in der Fahrschule vor einigen Jahren erklärt bekommen... und so leicht kommt man in Österreich auch nicht auf die Gegenfahrbahn... wir haben überall "Stop - Falsch" Schilder... also man muss schon ziemlich dämlich oder unkonzentriert sein, um bei uns auf die Gegenfahrbahn zu kommen.

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