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Experten-Interview zur Schweinegrippe

Im Experten-Interview mit Pneumologe Professor Dr. med. Klaus Dalhoff kam Folgendes heraus: Seit Kurzem steht der neue Impfstoff bereit. Dieser wird von der Bevölkerung jedoch nur zögerlich angenommen. Dabei ist es um so wichtiger, sich rechtzeitig impfen zu lassen.

Die beginnende zweite Welle ist bei dieser Art von Grippeviren, erfahrungsgemäß die stärkere. Vor allem sollten jüngere Menschen eine Impfung in Erwägung ziehen. Die ältere Menschen haben einen höheren Schutz, da die Chance, dass deren Immunsystem den Erreger schon kennt, größer sind.

Es besteht zudem die Möglichkeit, dass der H1N1-Virus sich mit dem H5N1, der Vogelgrippe, kreuzen kann. Dies würde einem Virus mit hoher Fatalität, 66 Prozent bei der Vogelgrippe, mit einem Virus das leicht übertragbar ist, durch Tröpfcheninfektion bei H1N1, freien Lauf lassen.


WebReporter: rosi83
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Interview, Experte, Schweinegrippe, Impfung, Doktor, H1N1, H5N1
Quelle: www.newspoint.cc

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.11.2009 13:32 Uhr von meisterB
 
+0 | -4
 
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Expertentipps: zur "Schweinekrippe" ( http://www.zehn.de/... ) ;-)
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15.11.2009 14:58 Uhr von greatCentral
 
+6 | -2
 
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da der "Experte" mal wieder sehr einseitig PRO Impfung ist, nehme ich hier mal die Position des Advocatus diaboli ein:

http://www.tagesspiegel.de/...

ausserdem gebe ich mal zu Bedenken, daß der ganze Hype inszeniert sein könnte

http://appft.uspto.gov/...

und die vermeintlich "bessere Lösung, sich impfen zu lassen" ihre wahre Gefährlichkeit erst in 5 Jahren zeigen könnte. Dann nämlich, wenn die geimpften Nanopartikel ihren Weg ins Gehirn genommen haben und nicht mehr abgebaut werden können. Und das ist NUR EIN Aspekt einer irrationalen Aufforderung zum Impfen.
Man muss kein Verschwörungstheoretiker sein, um das Vorgehen der WHO und des RKI in diesem Fall sehr bedenklich zu finden.

[ nachträglich editiert von greatCentral ]
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15.11.2009 15:05 Uhr von greatCentral
 
+3 | -2
 
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Link geht nicht, deshalb manuell: bitte googlen:

Genetically Engineered Swine Influenza Virus and Uses Thereof

=US-Patent Nr.20090010962 vom 8.Januar 2009

sowie EU-Patent EP1773384 vom 18.4.2007
http://www.freepatentsonline.com/...

[ nachträglich editiert von greatCentral ]
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15.11.2009 18:04 Uhr von heliopolis
 
+3 | -0
 
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Wahre Experten: sprechen nicht von Schweinegrippe, sondern benutzen stets die korrekte Bezeichnung "Influenza-A H1N1". Und nicht alle, die mit Vornamen Professor und/oder Doktor heißen, sind Experten. Jeder Berufszweig hat seine Nieten und Mitläufer. In der Medizin mehr als manchen bewusst ist.

Ich halte mich an die Einstellung der Menschen, die sich erst einmal nicht gegen diese Influenza impfen lassen. Dazu ist der Impfstoff viel zu gefährlich. Wer sein Immunsystem generell stärkt, der hat meines Erachtens ohnehin nichts zu befürchten. Zudem kommen all die Merkwürdigkeiten, die mit dieser Influenza im Kontext stehen. Zeit meines Lebens gab es Grippewellen, aber noch keine wurde zur Pandemie erklärt, obwohl oftmals rund um den Globus die gleiche Influenza zum gleichen Zeitpunkt die Menschen befiel.
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15.11.2009 23:15 Uhr von Der Herdecker
 
+2 | -1
 
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wenn man mit dem Impfstoff eine Tür anstreichen würde, dann dürfte man die aufgrund von Schwermetallen und anderen Zusätzen nur auf den Sondermüll bringen. Als Impfung mit Adjuvantien "implantiert" natürlich komplett harmlos ...

Wer glaubt den Schwachsinn H1NX eigentlich? (dann bitte (-) voten)
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16.11.2009 06:25 Uhr von wilfriedsoddemann
 
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Schweinegrippe durch Trinkwasser übertragen: 5.000 bis 30.000 Influenza-Tote je winterliche Influenza-Saison sind gelogen. Nach den Zahlen des Statistischen Bundesamtes gibt es in Deutschland nur wenige labordiagnostisch nachgewiesene Grippetoten! Solche Behauptungen sollen Panik verursachen und sind aggressive Werbung für Impfstoffe und Grippemittel wie Tamiflu! Der Schnelltest kostet rund 15 Euro und kann in jeder Arztpraxis innerhalb von 20 Minuten leicht durchgeführt werden.

Aber: Die H1N1 Schweinegrippe ist wie jede Influenza eine Zoonose und geht zwischen Menschen und Tieren hin und her. Das Vehikel ist unser Wasser:

Schweinegrippe und saisonale Influenza wird primär durch unser Trinkwasser ausgelöst!

Schweinegrippe ist unter Menschen ansteckend, sekundär. Influenza wird aber primär durch kaltes Trinkwasser ausgelöst. Menschen scheiden das Schweinegrippevirus mit Erbrochenem und Durchfall aus, via Abwasser in Gewässer. Schweine sind im Winter bis zu 90% mit Influenza durchseucht. Tiere verschmutzen durch Fäkalien und Ausscheidungen aus Nase und Maul/Schnabel das Wasser. Alle Menschen haben Kontakt zum Trinkwasser. Alle Gewässer sind mit Viren belastet. Viren bleiben im kalten Wasser lange ansteckend. Deshalb treten Influenzaepidemien überwiegend im kalten Winter auf. Die sehr kleinen Viren werden im Wasserwerk unzureichend oder gar nicht gefiltert. Im Winter wird uns die Schweinegrippe via Trinkwasser anstecken.

Die Erde ist eine Scheibe, die Sonne dreht sich um die Erde, Cholera kommt mit Tröpfchen wie die Influenza, abweichende Meinungen verfolgt die Inquisition der staatlich verordneten Wissenschaft!

soddemann-aachen@t-online.de
http://sites.google.com/...
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16.11.2009 07:29 Uhr von fortimbras
 
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Schöner Experte: Hiermit gebe ich nun offiziell bekannt, dass ich auch Experte bin.
Experte für was kann sich jeder selbst aussuchen.
Aber wenn sich schon Jeder der es in die Medien schafft, als Experte bezeichnen darf, darf ich das auch.

Es besteht also das Risiko, dass sich Schweine und Vogelgrippe vermischen?
Das heisst also der Experte hält es für ein Ernstzunehmendes Risiko, dass ein Mensch sich mit der Vogelgrippe infiziert, die es hierzulande zur Zeit wohl gar nicht gibt und die nur bei direktem Kontakt von Tier zu Mensch übertragen werden kann.
Dieser Mensch muss dann auch noch das Pech haben, dass er sich während er an der Vogelgrippe stirbt, auch noch mit der Schweinegrippe ansteckt, die auch nur sehr selten in Deutschland vorkommt. (Weniger als 1% der bevölkerung).
Wenn er dieses unsägliche Pech auch noch hat, müssen dann noch beide Viren zusammen eine Zelle befallen und müssen sich dann in dieser Zelle Vermischen.
Und wenn das schliesslich auch noch gelingt, muss der mensch es auch noch schaffen, das Virus an andere weiter zu geben, was schwierig sein dürfte, da er mit dem Vgelgrippevirus unter Quarantäne gestellt wird.
Da ist es wohl wahrscheinlicher, dass Jemand zwei mal in Folge den Lottojackpot knackt und vom Blitz erschlagen wird, als dass sich diese viren vermischen.
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18.11.2009 21:14 Uhr von Falap6
 
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@fortimbras: nur weil der nicht mit dir einer Meinung ist ist er kein Experte???

Wenn er ordentlicher Professor an der Uni ist und die Lungenklinik der Uniklinik leitet, wird der schon das ein oder andere über Infektionskrankehiten wissen. So eine Berufslaufbahn ist natürlich das gleiche wie sich selber zum Experten benennen...

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