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Einigung zwischen Google und Verlagen im Buchstreit in Sicht

Google scannt seit einigen Jahren Bücher ein und stellt diese im Internet zur Verfügung. Seit dieser Zeit gibt es Streit bezüglich der Erlöse aus diesem Dienst. Besonders Frankreich und Deutschland hatten Kritik an der Verteilung der Erlöse für Bücher ohne Rechteinhaber geübt.

Jetzt scannen Mitarbeiter einer New Yorker Bibliothek für Google Bücher ein. Diese müssen allerdings in den USA, Großbritannien, Kanada oder Australien erschienen sein. Bei Rechteinhabern aus anderen Ländern müssen gesondert Verträge abgeschlossen werden.

Ein Richter muss nun entscheiden ob der aktuelle Kompromiss zulässig ist. Das ursprüngliche Angebot, gegen Zahlung von 125 Millionen Dollar Bücher einzuscannen und zu veröffentlichen wurde von Verlagen und Regierungen abgelehnt.


WebReporter: Klopfholz
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Streit, Google, Buch, Einigung, Verlag, Kompromiss, Scan
Quelle: www.n-tv.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.11.2009 08:54 Uhr von Klopfholz
 
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Bücher im Netz zu lesen ist sicher ein bequemer Weg sich Wissen anzueignen. Allerdings wären 125 Millionen Dollar wirklich ein Lacher gegen die Gewinne die Google damit machen wird.
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15.11.2009 10:47 Uhr von Rick-Dangerous
 
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Mann sollte neue Bücher: ausschließlich digital veröffentlichen, insbesondere die ganzen wissenschaftlichen mit ohnehin geringer Auflage.
Das meiste Geld geht sowieso für Druck, Transport und Verlag drauf, der Autor verdient wohl nicht so viel.

Bei einer digitalen Veröffentlichung könnte sich die Arbeit des Autors allein durch Werbung refinanzieren.

Hoffentlich schaffts Google irgendwann mal die meisten Bücher ohne eingeschränkte Ansicht bereitzustellen.

In die Bibliothek zu latschen, ein Buch über Fernleihe zu bestellen, dass dann erst angekarrt werden muss, alles heimschleppen und beizeiten wieder zurückschleppen. Was für ein Schwachsinn.
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15.11.2009 13:07 Uhr von Python44
 
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Gerade das Einscannen alter Bücher: ist sehr empfehlenswert. Zum einen werden die Originale geschützt, weil nicht permanent drin rumgeblättert wird und zum anderen kommt man so über Google Books an zahlreiche ältere und sehr alte Publikationen, die bei uns nicht einmal in gut sortierten Universitätsbibliotheken zu finden sind !

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