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Fünf Milliarden jährlich zusätzlich für Klimaschutz in Entwicklungsländern?

Deutschland soll nach Meinung des Präsident des Umweltbundesamtes, Jochen Flasbarth, jährlich fünf Milliarden Euro für den Klimaschutz in Entwicklungsländern locker machen.

Seiner Meinung nach brauchen diese Länder mehr Geld, um sich den Folgen des Klimawandels anzupassen.

Diese fünf Milliarden wären 0,2 Prozent des Bruttoinlandsproduktes zusätzlich zu den schon jetzt gezahlten 0,7 Prozent des Bruttoinlandsproduktes, die Deutschland jedes Jahr für Entwicklungshilfe aufbringt.


WebReporter: thommyfreak
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Milliarde, Klimawandel, Klimaschutz, Bruttoinlandsprodukt, Umweltbundesamt, Entwicklungsland
Quelle: www.abendblatt.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.11.2009 07:00 Uhr von thommyfreak
 
+4 | -0
 
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Mal ehrlich...sieht der Mann eigentlich wie es dem Staat Deutschland geht? Selbst keinen Knopf in der Tasche aber großzügig Entwicklungshilfe streuen. In einigen Jahren sind wir dann soweit, dass uns jemand Entwicklungshilfe zahlen muss. Aber wer macht das dann? Die Länder wo wir immer schön rein gepumpt haben?
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15.11.2009 10:17 Uhr von Thommyfreak
 
+2 | -0
 
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@nudeldicke: Quelle lesen - Ich zitiere „Die Summe versteht sich zusätzlich zu den 0,7 Prozent des Bruttoinlandproduktes die Deutschland bislang für Entwicklungshilfe ausgibt“, unterstreicht Flasbarth"

[ nachträglich editiert von Thommyfreak ]
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15.11.2009 10:22 Uhr von Klassenfeind
 
+3 | -0
 
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Geld, daß nur für Waffen ausgegeben wird. Der Klimaschutz hat davon nicht´s.
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15.11.2009 10:44 Uhr von Thommyfreak
 
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@nudeldicke: Normal gehe ich ja davon aus, dass die Zahlen stimmen wenn sie von einem Präsidenten eines Bundesamtes kommen. Schließlich ist er derjenige, der die Zahlen schwarz auf weiß auf dem Tisch haben muss. Wer macht sich die Mühe immer alles genau nachzuprüfen und hunderte von Quellen zu prüfen, ob diese Behauptung stimmt.
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15.11.2009 14:01 Uhr von WTMReaper
 
+2 | -0
 
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bin dagegen: punkt
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16.11.2009 08:50 Uhr von ittersh
 
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KORREKTUR: 0,7 Prozent bislang nur zugesagt: Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

bei den 0,7 Prozent ist uns in der Tat ein Fehler unterlaufen, den wir zu entschuldigen bitten.

Richtig lautet die Passage wie unten:

"Die Ärmsten der Armen in den Entwicklungsländern brauchen Finanzhilfen, um sich an die nicht mehr abwendbaren Folgen des Klimawandels anzupassen; für den Deichbau etwa, für bessere B ewässerungssysteme oder für umweltverträgliche Anbaumethoden in der Landwirtschaft. Weltweit ist dazu nach Schätzungen von Experten ein globaler Finanzrahmen von etwa 100 Milliarden Euro erforderlich. Deutschland sollte sich hieran beteiligen. Und zwar mit mindestens 0,2 Prozent seines Bruttoinlandsprodukts. Das wären pro Jahr rund fünf Milliarden Euro mehr, für Anpassungsaktivitäten in solchen weniger entwickelten Ländern, die stark vom Klimawandel betroffen sind. Die Summe versteht sich zusätzlich zu den 0,7 Prozent des Bruttoinlandsprodukts, die Deutschland bislang für Entwicklungshilfe [SETZE] zugesagt hat."

Mit freundlichem Gruß
Martin Ittershagen

Pressesprecher
Umweltbundesamt
http://www.umweltbundesamt.de
Tel: 0340 2103 2122

[ nachträglich editiert von ittersh ]
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16.11.2009 17:32 Uhr von xilim
 
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Aber warum: immer Wir?
Wenn diese Politiker das als Ihre Pflicht ansehen, sollen Sie bitteschön Ihr eigenes Konto dafür leerräumen.
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16.11.2009 17:37 Uhr von Schweinefleisch
 
+1 | -0
 
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Warum ? Weil Deutschland das SOZIALAMT der gesamten Welt ist !

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