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AOK Hessen und AOK Plus stehen vor Fusion

Schon wieder gibt es eine Fusion unter den Krankenkassen. Diesmal ist es die AOK, die mit sich selber verschmelzen will - Die AOK Plus aus Sachsen/Thüringen, sowie die Hessische Vertretung der Kasse.

Durch die Fusionierung soll die Marktmacht des Konzerns gegenüber anderen Pharmaunternehmen und Krankenhausträgern steigen.

In Sachsen und Thüringen sind 2,77 Millionen Menschen bei der AOK, und in Hessen 1,5 Millionen, sodass durch die Fusionierung rund 4,27 Millionen Versicherte dabei wären.


WebReporter: nikilaus2005
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Sachsen, Hessen, Krankenkasse, Thüringen, Fusion, AOK
Quelle: www.derNewsticker.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.11.2009 00:21 Uhr von nikilaus2005
 
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Fusionierung ist ja gut und schön, und hier sehe ich auch gar kein Problem mit der AOK. Andere Versicherungen agieren ja auch global!
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15.11.2009 12:04 Uhr von Traychen
 
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super: Dieser scheiß machtkampf unter den beiden (Hessen und Sachsen), das geht doch mal garnicht... bin gespannd wer abtreten muss, ich hoffe natürlich der vorstand aus Hessen!

[ nachträglich editiert von Traychen ]
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16.11.2009 12:19 Uhr von Florixx
 
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Im Moment können sich die Krankenkassen sowieso nur über Bonusprogramme und Leistungen konkurieren. Bei den Einheitspreis ist es für alle Krankenkassen schwer am Markt neue Kunden zu gewinnen.
Und das es sowieso zuviele Krankenkassen am Markt gibt , sind solche Fusionen in meinen Augen auch vollkommen richtig.
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28.12.2009 02:46 Uhr von hofn4rr
 
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minus: >>AOK Hessen und AOK Plus stehen vor Fusion<<

aus aok hessen und aok plus, wird meiner rechnung nach AOK- minus, wenn ich sowas lese:

""Durch die Fusionierung soll die Marktmacht des Konzerns gegenüber anderen Pharmaunternehmen und Krankenhausträgern steigen.""

weder die AOK noch sonst irgendeine gesetzliche krankenkasse, sind Konzerne.

diese einrichtungen (krankenkassen) erfüllen lediglich verwaltungstechnische aufgaben (büroarbeit), die ihnen vom gesetzgeber in form von richtlinien/gesetzen vorgegeben wurde, und zwar für alle gesetzlichen krankenkassen gleich.

>>...Marktmacht des Konzerns gegenüber anderen Pharmaunternehmen...<<

weder der autor noch die quelle, haben im entferntesten irgendeine ahnung davon, welches ziel mit einer fusion von !gesetzlichen! krankenkassen erreicht werden soll.

das einzige mögliche ziel ist kosten einzusparen!

soviel zum "fail" des monats für kurznachrichten.

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