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Zwei Tote durch H1N1-Impfung in China

Das Gesundheitsministerium in China musste zugeben, dass zwei Menschen durch die Impfung gegen Schweinegrippe gestorben sind. Allergische Reaktionen sind von einem der untersuchenden Experten ausgeschlossen worden. Eine Person starb nach der Impfung demnach an plötzlichem Herzversagen.

Die schlechte Nachricht kommt der chinesischen Regierung ungelegen, denn die Chinesen sind laut einer Umfrage von staatlichen Medien sowieso schon verunsichert. 50 Prozent rechnen mit Gefahren durch die Impfung. Doch die Massenimpfung soll weitergehen.

Nicht nur in China wurden offiziell Todesfälle gemeldet, auch in Schweden starben fünf Menschen an der H1N1-Impfung.


WebReporter: Weltwirtschaft
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Tod, China, Schweinegrippe, Impfung, H1N1, Massenimpfung
Quelle: www.ibtimes.de

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14.11.2009 19:43 Uhr von Weltwirtschaft
 
+14 | -2
 
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Und hier geht es ja nur um die sofortigen, teilweise tödlichen Nebenwirkungen. Weit schlimmer dürften die langfristigen Folgen sein, Krebs durch dass Quecksilber in dem Impfstoff, und die teilweise noch unerforschten Komplikationen durch die Nanopartikel (ähnliche Wirkung wie Asbest) in einigen Fabrikaten.
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14.11.2009 20:20 Uhr von Realwirtschaft
 
+8 | -6
 
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Geld verdienen: Für Milliardenprofite muss man halt auch ein paar "Nebenwirkungen" in Kauf nehmen. Die krebserregenden Giftstoffe in den Impfstoffen werden aber keine sofortigen Opfer fordern, und in einigen Jahren das superprofitable Krebs-Business mit erhöhter Nachfrage fördern.

@hostmaster: Quecksilbersalz direkt ins Blut zu spritzen ist etwas anderes, als es über Nahrung aufzunehmen. Aber es geht auch noch um andere Stoffe: Körperfremde Eiweiße z.B. von Kalbs-Föten. Der angesehene Lungenkrebs-Experte Dr. Wolfgang Wodarg warnt etwa davor.
---
Damit die künftigen "Kunden" nicht finanziell überfordert werden, sorgt die Pharmalobby derzeit in der ganzen Welt dafür, dass die Krankenversicherungen steuerfinanziert werden: Deutschland, USA, China z.B.

Selbst wenn man sich durch die Impfung nicht selbst vergiften lässt, wird man also für die katastrophalen Folgen finanziell aufkommen müssen (wenn man noch nicht über 60 ist, und also bald Rentner).

[ nachträglich editiert von Realwirtschaft ]
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14.11.2009 20:28 Uhr von hofn4rr
 
+9 | -5
 
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@hostmaster: ein ziemlich hinkender vergleich von dir, den ich eigentlich nur von pharmavertretern erwarten würde.

>>In einer Impfdosis sind fünf Mikrogramm Thiomersal enthalten. Wohlgemerkt, Thiomersal (Quecksilbersalz der Benzoesäure) und nicht Quecksilber. In 100 Gramm Thunfisch 100 Mikrogramm Quecksilber.<<

schlimm genug das fisch so stark belastet ist, nur spritzt man sich ebend keinen thunfisch durch die venen ins blut.

genausowenig wie man sich eine tasse kaffee oder alkohol direkt intravenös gibt.

nur irre oder junkies spritzen sich scheisse direkt ins blut.
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14.11.2009 20:35 Uhr von K.T.M.
 
+9 | -2
 
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@hostmaster: "(Quecksilbersalz der Benzoesäure)"
Thiomersal ist das Natriumsalz eines Thiosalicylsäure-Derivates. Das Quecksilber ist kovalent an ein Schwefelatom gebunden, darum ist es kein Quecksilbersalz. Mit den Rest hast du aber völlig recht.

@hofn4rr

Seit wann werden Impfungen intravenös verabreicht?
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14.11.2009 23:36 Uhr von Kavula
 
+5 | -1
 
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Schweizer Fernsehen berichtet schon in 2002!!! Schaut euch mal den ALLER LETZTEN Beitrag an:

http://www.sf.tv/...

oder direkt:

http://videoportal.sf.tv/...

(wer nicht versteht, dem kann ich mit einer Übersetzung helfen)

Der Bericht stammt aus dem Jahre 2002!!!!!

Von Panik mache keine Spur...

Und dann plötzlich 2009: Wir werden alle sterben!!!!

Wie schon im Anhalter durch die Galaxies steht:
Don`t Panic!
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15.11.2009 00:12 Uhr von heliopolis
 
+2 | -2
 
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Egal: Es interessiert ohnehin niemanden, wenn es jemanden trifft, der sich außerhalb des eigenen Wahrnehmungsbereichs befindet. Alles andere ist pure Heuchelei. Das trifft auf alle Opfer irgendeiner Krankheit zu, so lange man nicht selbst betroffen ist.
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15.11.2009 00:48 Uhr von hofn4rr
 
+4 | -5
 
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@K.T.M: >>Seit wann werden Impfungen intravenös verabreicht? <<

ich meinte natürlich ultravenös, also weder anal, oral, noch vaginal, einschließlich hör- und riechorganial.

der ziellose stich in den arm oder der pobacke hat natürlich seine eigene begrifflichkeit, jedoch kommt es letztendlich auf das selbe hinaus.

der direkte oder indirekte weg ins blut, ist und bleibt scheisse.

die geschluckte version m. e. auch.

p. s.
aber ansonsten fallen dir bestimmt auch noch argumente für die schweineimpfung ein, nicht wahr?
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15.11.2009 10:51 Uhr von Marky
 
+2 | -4
 
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Mehr tote durch impfung, als durch die grippe an sich.

So kommt mir das mittlerweile vor.
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15.11.2009 12:35 Uhr von K.T.M.
 
+4 | -1
 
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@hofn4rr: "aber ansonsten fallen dir bestimmt auch noch argumente für die schweineimpfung ein, nicht wahr?"

Ich habe noch nie Argumente für die "Schweinegrippe"-Impfung gegeben. Ich selbst habe mich noch nie gegen saisonale Grippe , noch gegen die "Schweinegrippe", impfen lassen.

Ich hab nur was dagegen wenn irgendwelche Argumente gegen die Impfung aufgezählt werden, die absolut keinen Sinn machen. Denn auch das Methylquecksilber aus Nahrungsmitteln wird im Magen-Darm-Trakt zu über 90% resorbiert und gelangt letztendlich auch ins Blut. Wobei Methylquecksilber (u.a. Fisch) toxischer wirkt als Ethylquecksilber (aus dem Abbau von Thiomersal)
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15.11.2009 17:00 Uhr von 3nu6E8CcvW1Up9kJ0ZR
 
+3 | -4
 
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Letztens habe ich noch darüber gelacht Mann sind die Doof und lassen sich Impfen, selber Pech.
Und dann passiert es, habe die Schweinegrippe selber bekommen.
2 1/2 Wochen ging es mir ziemlich schlecht, Lungenprobleme ohne Ende. Seit gestern geht es mir zum Ersten mal wieder besser.
Arzneimittel helfen da nichts, wenn man es schon hat.
Mein Körper ist nun weitgehend Immun dagegen.

Trotzdem rate ich jedem sich jetzt doch Impfen zu lassen obwohl ich vor 3 Wochen was anderes hier gesagt habe.

Aus Schaden wird man Klug.
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16.11.2009 03:28 Uhr von Troja
 
+4 | -0
 
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@marky

Tote durch Impfung weltweit: keine (nur Verdachtsfälle-alle unbestätigt oder widerlegt)

Tote durch Schweinegrippe: viele (bestätigt)

Geimpft wurden Personen im mehrstelligen Millionenbereich!

@ 3nu6E8CcvW1Up9kJ0ZR

Evtl hätte Dir die Impfung auch nicht mehr geholfen, da man ja erst nach ca 3Wochen eine ausreichende immunität aufbaut. Hauptsache Dir geht es wieder besser und Du behältst keine Spätfolgen
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18.11.2009 21:01 Uhr von Falap6
 
+1 | -0
 
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@troja: dass "MAN" erst nach 3 wochen eine vollständige immunität aufbaut ist total übertrieben. Das Paul-Ehrlich-Inst. spricht von einer Spanne von 3-4 bis MAXIMAL 14 Tagen. Im Aufklärungsbogen ist eine Zeit von gewöhnlicherweise ca. 7 Tagen angegeben.

Und selbst wenn er sich nur ein paar Tage vor der Infektion hätte impfen lassen, dann hätte der Körper schonmal die paar Tage Zeit gehabt AK zu bilden.

@3nu6E8CcvW1Up9kJ0ZR
In deinem Fall wäre es sicher besser gewesen du hättest dich impfen lassen. Aber man kann es ja vorher nicht wissen und 3 wochen ist schon extrem. Ob man deswegen die ganze Bundesrepublik impfen solle...
Ich habe mich allerdings sicherheitshalber auch impfen lassen und habe außer ein wenig Muskelkater im Arm nichts weiter von der Impfung gemerkt... (Wie bis jetzt bei jeder Impfung in meinem Leben)

[ nachträglich editiert von Falap6 ]

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