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Muslimin aus Deutschland fordert "sexuelle Revolution" im Islam

Die seit 1969 in Deutschland lebende Rechtsanwältin und Muslimin Seyran Ates fordert in ihrem neuesten Buch mehr Freiheit für die Frauen im Islam. So sei es unverständlich, warum Frauen sich verhüllen müssten und sich für ihr Geschlecht schämen müssten.

Schließlich sei es geduldet worden, dass die Männer und Jungen in ihrem Umfeld ungeniert den Griff in den Schritt kultivierten. Sie verließ ihre Familie im Alter von 17 Jahren und löste sich von ihrem festgelegten Platz als muslimische Frau.

So ist Seyran Ates auch der Ansicht, dass die Ursache des "Ehrenmords" an Hatun Sürücü durch ihren Bruder im Wandel der modernen Muslimin liegt. Einer ihrer letzten Sätze habe den Inhalt gehabt, dass sie sexuell verkehren wolle, mit wem immer sie selbst wolle.


WebReporter: MOTO-MOTO
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Deutschland, Sex, Kritik, Islam, Muslim
Quelle: www.welt.de

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69 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.11.2009 18:23 Uhr von MOTO-MOTO
 
+62 | -9
 
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Seyran Ates ist dafür bekannt, dass sie muslimischen Frauen hilft. So ist sie als Anwältin von zwangsverheirateten Frauen auch schon im Fernsehen zu sehen gewesen.
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14.11.2009 18:37 Uhr von GAnTZ88
 
+95 | -10
 
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bin selber moslem: und muss sagen, dass sie recht hat.
liegt einmal bei frau die sich mehr emanzipieren muss, aber auch unter uns männern, wo es bei vielen schwer fällt seine grenzen zu kennen, dass man schon seine meinung sagen darf, aber das am ende man akzeptieren muss, dass die frau selbst entscheidet wie sie leben will und mit wem.

[ nachträglich editiert von GAnTZ88 ]
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14.11.2009 18:42 Uhr von MOTO-MOTO
 
+29 | -8
 
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Der Wandel . . . . . . in der Gesellschaft der Muslime ist gerade dabei. Zaghaft, aber stetig.
Das Veränderungen eher ungerne hingenommen werden, ist nichts neues für die westliche Welt. Man vergleiche dies nur mit den Generations-Konflikten in der "Flower-Power"-Bewegung.
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14.11.2009 18:48 Uhr von CHR.BEST
 
+41 | -14
 
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Richtig so! Ich wette, daß sie für ihre klaren Forderungen nach mehr Gleichberechtigung in islamischen Ländern, bestimmt schon viele Anfeindungen, wenn nicht sogar Morddrohungen erhalten hat.

Aus islamischer Sicht sind Frauen eben nur zum Kinderkriegen auf der Welt, und zu sonst garnichts. Und auf diese hohen Geburtenraten, bedingt durch Zwangsehen, sind viele Moslems sogar noch stolz. Dabei verhindert besonders auch der starke Bevölkerungszuwachs, daß die Menschen dort aus ihrer weitverbreiteten Armut rauskommen, weil die Bevölkerung meist schneller wächst, als die Wirtschaft.

[ nachträglich editiert von CHR.BEST ]
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14.11.2009 19:02 Uhr von MOTO-MOTO
 
+22 | -4
 
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Seyran Ates wurde schon bedroht . . . Schon als Anwältin für muslimische Frauen, die sich hilfesuchend an sie wandten, wurde sich von den jeweils männlcihen Familienmitgliedern arg bedroht.

Dies war auch der Grund, warum sie sich letztendlich von dieser Tätigkeit zurückgezogen hat.
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14.11.2009 19:11 Uhr von Hawkeye1976
 
+28 | -8
 
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Zur Erinnerung: Die Zeiten, wo Patriachat und Unterdrückung der Frauen nicht nur salonfähig, sondern auch an der Tagesordnung und durch Gesetze gestützt wurden, ist auch in der BRD noch gar nicht solange her.

Auch hier mussten sich die Frauen erst emanzipieren, ein Prozess, der Jahrzehnte gedauert hat und noch immer nicht völlig abgeschlossen ist.

Da sollte man es auch der islamischen Welt zugestehen, dass dieser Prozess nicht von heute auf morgen passiert, sondern eben seine Zeit braucht.
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14.11.2009 19:14 Uhr von MOTO-MOTO
 
+16 | -4
 
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Erst seit 1957 . . . . . . . . darf der Mann nach deutschen Gesetzen nicht mehr über den Kopf der Frau hinweg bestimmen, ob sie einer geregelten bezahlten Arbeit nachgehen darf.
Zuvor durfte der Mann einfach so gegenüber dem Chef der Ehefrau die Kündigung aussprechen und seiner Frau auftragen, sich mehr um den Haushalt zu kümmern.

http://www.freitag.de/...

[ nachträglich editiert von MOTO-MOTO ]
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14.11.2009 19:35 Uhr von horus1024
 
+28 | -2
 
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hoffentlich lebt sie noch lange genug um ihre ansichten weiter zu verbeiten. Ich würde es ihr wünschen.
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14.11.2009 19:43 Uhr von hi2010
 
+6 | -29
 
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14.11.2009 20:04 Uhr von supermeier
 
+17 | -6
 
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Nicht umsonst: ist die Fau ihres Lebens nicht mehr sicher.
Respekt vor ihr, eine Muslimin mit Ehre.

Traurig dass sie selbst in Deutschland Angst haben muss, und das nicht vor einem Einzeltäter oder einer kleinen Gruppe.
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14.11.2009 21:32 Uhr von MOTO-MOTO
 
+11 | -3
 
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@Metallpresse: Ich schätze deine ironischen Kommentare.

In der Tat würde eine nicht-muslimische Frau (am besten noch mit Nicht-Migrationshintergrund) sofort als Nazi-Braut und mit vorurteilen versehen abgestempelt werden.
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14.11.2009 23:27 Uhr von Reunion
 
+6 | -5
 
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@Hawkeye1976: Du triffst den Nagel auf den Kopf.



@hi2010

Das ist ein gesellschaftliches Problem. Man muss die Ansichten die seit Generationen in den Köpfen sind, ändern und das dauert.

Es gibt auch in Deutschland noch genug Männer die der Ansicht sind, das die Frau sich nur um den Haushalt und die Kinder zu kümmern hat.
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15.11.2009 00:04 Uhr von Kangal-57
 
+3 | -14
 
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15.11.2009 00:46 Uhr von Bad_Copy
 
+10 | -10
 
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Recht hat die gute Frau. :)

@Metallpresse

Du lauerst doch nur darauf, eine News zu lesen die "moslem" oder "islam" im titel beinhaltet, damit du deine unqualifizierten, pseudointelligenten und reisserischen comments hinterlassen kannst.

Die News an sich hat doch etwas sehr gutes an sich (betreffend des islams) und trotzdem kommt so ein geistiger dünnschiss von dir...

Wenn du mir antworten willst, dann bitte IM RAHMEN DES THEMAS und schweife bitte nicht wieder auf halbwahrheiten ab.... das is öde^^
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15.11.2009 00:58 Uhr von weg_isser
 
+8 | -4
 
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Dieses Argument, dass Männer sich ungeniert in den Schritt greifen dürfen. Haben die Frauen eigentlich eine Ahnung, wie unangenehm es sein kann, wenn das beste Stück ungünstig sitzt!?
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15.11.2009 01:40 Uhr von flo-one
 
+13 | -5
 
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christliche deutsche frauen lassen sich zu hauf mit muslimischen männern ein ,heiraten die sogar falls sie zurück in ihr heimatland gehen sollen.aber wehe eine muslimische frau heiratet nen christlichen mann ,gibts das überhaupt?könnte ja passieren das die kinder ungläubige werden.lassts euch auf der zunge zergehen ,so kanns doch nicht weitergehen.
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15.11.2009 02:11 Uhr von Bad_Copy
 
+5 | -12
 
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@flo-one: Hat dein beitrag in irgendeiner weise etwas mit dem eigentlichen artikel zutun? o.O
Oder willst du nur versuchen zu sagen dass jeder moslem ach so böse, verkommen und zurückgeblieben ist?^^
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15.11.2009 10:28 Uhr von Jerrymio
 
+7 | -5
 
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Hier werden Apfel mit Birnen verglichen: Die Probleme, die von Frau Ates angesprochen werden sind keine religionsdelikte, sondern gesellschaftliche Probleme!
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15.11.2009 10:29 Uhr von goldengero
 
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also, immer ruhig bleiben. obwohl ich berufsbedingt leider immer nur mit den negativbeispielen von integration zu tun habe, kehre ich nicht alle "über einen kamm". der großteil der hier lebenden türken oder deutschen mit türkischer abstammung haben sich hier integriert. mehrere kollegen(innen) sind türkischer abstammung und wie ich beamter. sie verstehen ihre landsleute genauso wenig, wie wir unsere "ewig gestrigen" verstehen, sie leben halt im gestern. leider sind halt die "kurden" davon am meisten betroffen. darum eine bitte an die politik -religionsfreiheit schön und gut, aber sobald der einzelne in der ausübung seiner rechte (im grundgesetz) beschränkt wird, sollte die religionsfreiheit zurückstehen, zumal ja kirche kirche und staat gem. GG gestrennt sind -zumindest theoretisch- jaja ich weiß, dass es im grundgesetz keine güterabwägung gibt. aber das recht seine meinung frei zu äußern und seine persönlichkeitskeitsrechte (Art. 1 (2), Art.2(1) GG) ausleben zu können ist, meiner ansicht nach, höher zu bewerten als die ausübung der religion.
ich hoffe, dass die muslime bald im hier und im jetzt ankommen, zumal es nur eine religion ist auch wenn diese doktrin bei manchen überproportional bewertet wird. man kann eine erziehung, die jahrhunderte andauerte nicht einfach ignorieren.
Aber wenn man es nicht will, dann sollte man die konsequenzen ziehen und in ein land gehen, wo dieses religionsdiktat toleriert wird.

[ nachträglich editiert von goldengero ]
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15.11.2009 14:08 Uhr von ceyweb
 
+4 | -19
 
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15.11.2009 14:39 Uhr von varna
 
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und ich fordere: Gehirnaktivitäten im Islam.....da wäre viel mehr gutes getan aber das wird wohl dank des Klientels nicht machbar sein.
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15.11.2009 15:48 Uhr von casus_187
 
+6 | -20
 
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15.11.2009 16:00 Uhr von Birjand
 
+9 | -5
 
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Varna da hast Du leider Recht: [edit;prepina]

Sayran Ates wurde mehrfach mit Mord bedroht und ist jetzt mit ihrer Familie aus der Öffentlichkeit verschwunden!

So etwas interessiert keine Sau. SpOn hat es erst auf meine Nachfrage gebracht! Unsere Medien sind nur unter aller Sau, was das Thema Islam betrifft!

Quelle: http://www.dradio.de/...
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15.11.2009 16:43 Uhr von Ranja24
 
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auch arabische muslimin: kenn sowas nur zur genüge. war gestern z.B Party, da kommt n türkischer Freund meines Bruders und fragte mich warum ich auf Party gehe usw. Ich soll nach Hause gehen mir einen Mann suchen und Kinder in die Welt setzen. Ich kämpfe eigentlich seid ich denken kann gegen diese kack Einstellung, aber das sind oft nicht nur muslime die mir quer kommen. Und mein Daddy war auch nie streng mit mir
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15.11.2009 17:17 Uhr von casus_187
 
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schandmord? Schandmord? Wohl ein Mord aus Eifersucht. Auch schändlich aber passiert täglich zu dutzenden auf der Welt - uabhängig von Religion oder Land. Es ist die rasende Eifersucht die den jungen Mann zu dieser schändlichen und irrationalen Handlung verleiten lassen hat und nicht sein Glaube. Denn wäre sein Glaube stärker gewesen als seine Eifersucht, hätte er den Mord nicht begangen. Mit dem Mord hat er den - falls er denn jemals dazugehörte - Kreis der Gläubigen ohnehin verlassen. Also: Ein Patent auf Eifersuchtsdramen haben Muslime nicht. Die passieren regelmäßig in Deutschland.

Was hat der ZdM damit zu tun? Einziges denkbares Comment wäre: "Mord ist im Islam verboten und der Mörder somit eine weitere verlorene Seele". Die Aufgabe des ZdM ist es ohnehin die Interessen der Muslime in DE zu wahren. Dabei hat natürlich die Ermordung einer schwangeren Muslima aus Fremden- und Islamhaß eine Sonderstellung, insbesondere weil dies mitten und vor einem deutschen Gericht passierte. Mische hier bitte Suppe nicht mit Beton zusammen.

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