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Einwahl per UMTS ins Ausland kostete Franzosen 46.000 Euro

Ein im Grenzgebiet zu Belgien lebender Franzose hat nun eine Telefonrechnung über 46.000 Euro von der France Télécom bekommen.

Der Mann benutzte eine UMTS-Karte, um mobil ins Internet zu gelangen. Wahrscheinlich hat sich die Karte in ein belgisches Telefonnetz eingewählt.

Auch eine Beschwerde bei der France Télécom hat nichts erreicht. Man habe eine E-Mail geschickt, als der Betrag 12.000 Euro hoch war. Nun wird der Franzose dagegen klagen.


WebReporter: Extron
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Euro, Ausland, Kosten, Telefon, UMTS, Rechnung, Franzose
Quelle: www.heise.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.11.2009 18:12 Uhr von schlitzohr1812
 
+33 | -0
 
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"Man habe eine E-Mail geschickt, als der Betrag 12.000 Euro hoch war"

Ach, so früh schon?!
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14.11.2009 18:43 Uhr von Loichtfoier
 
+16 | -2
 
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Man sollte wissen, dass E-Mails gemäß EU-Recht nicht rechtsverbindlich sind. Aufgrund teilweiser exzessiver Spam-Filter werden mindestens 15% aller Nicht-Spam-Mails von diesen erfasst und ggf. gelöscht. Je nach Provider. Darum muss eine auf einer digitalen Signatur basierenden Lesebestätigung vorliegen, sollte man eine Rechnung oder Hinweis rechtlich geltend machen wollen.
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15.11.2009 02:39 Uhr von Dracultepes
 
+11 | -0
 
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Möchte das Unternehmen also das man jedesmal überprüft in welchem Netz man sich befindet wenn man in Grenznähe wohnt?

Ich meine es ist klar das Roaminggebühren anfallen wenn man über die Grenze fährt. Aber wenn man das eben nicht tut, dann sollte das Unternehmen sicherstellen, das so etwas nicht passieren kann.

Wie kann dem Verbraucher egal sein, es kann nicht jeder alles verstehen. Und das geht nun wahrlich über normales verstehen hinaus.

Ich hoffe der Kunde kriegt recht.
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15.11.2009 14:25 Uhr von Cerberus83
 
+8 | -0
 
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mal eine andere Frage: Wie rechtfertigen die Provider eigentlich diese Roaming-Kosten wenn sie gleichzeitig unbegrenzte Flatrates für 10€ Aufpreis im Monat anbieten können.
Für eine Abzocke in dem Ausmaß gibt es keine logische Begründung
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15.11.2009 14:34 Uhr von Dracultepes
 
+1 | -0
 
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@cerberus83: Eigentlich gar nicht, bevor es zu Prozessen kommen bieten sie wohl oft auf "kulanz" einen sehr viel geringeren Betrag an. Die Menschen sind froh das sie so billig davonkommen und nehmen an.

Die Links jetzt gehören zusammen. Der erste eröffnet alles und der 2 ist der Abschluss ^^

Link 1
http://www.lawblog.de/...

Link2
http://www.lawblog.de/...
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15.11.2009 21:09 Uhr von esokappi
 
+0 | -0
 
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Telekom: France Télécom gehört doch der Deutschen Telekom - oder ...??

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