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14.11.09 16:02 Uhr
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Wattenscheid: Prof. Dr. Klaus Steilmann ist tot

Prof. Dr. Klaus Steilmann ist tot, er starb in der vergangenen Nacht und war 80 Jahre alt.

Steilmann gehörte die Klaus Steilmann GmbH & Co. KG, die einst die größte europäische Textilfirma war.

In den 90er-Jahren war der Textilunternehmer Vorsitzender des Fußball-Vereins SG Wattenscheid 09. Darüber hinaus unterstützte er den Sport auch finanziell. Vor 25 Jahren war Steilmann mit dem Bundesverdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet worden.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Brennpunkte / Todesfälle
Schlagworte: Tod, Wattenscheid, Prof. Dr. Klaus Steilman
Quelle: www.reviersport.de
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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen aha - und ?   
 
+18 | -34
 
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14.11.2009 16:44 Uhr von pigfukker
Kommentar ansehen Etwas mehr Respekt   
 
+23 | -7
 
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14.11.2009 17:07 Uhr von claeuschen
bitte.
Der Mann hat viel für den Fußball getan. Ich denke, mindestens die Bochumer Fans wird das schon interessieren.
Selbstverständlich darfst Du aber das Wasser austrinken.---->

+==============x;))))
Kommentar ansehen @pigfukker   
 
+6 | -16
 
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14.11.2009 17:32 Uhr von Glowy
Kommentar ansehen @claeuschen   
 
+11 | -15
 
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14.11.2009 17:49 Uhr von Spafi
Für einen Sport, der jedes Wochenende unschuldige Städte in Kriegsgebiet verwandelt, der jedes Wochenende zigtausende Polizisten entlang von Bahnlinien erforderlich macht, um die Bevölkerung zu schützen, der hunderttausende Menschen in blinden Hass gegen Bewohner anderer Städte geführt hat. Na danke. Fußball ist die Vorstufe zum Krieg und jeder, der sich daran beteiligt, gießt noch mehr Öl ins Feuer
Kommentar ansehen @ Spafi   
 
+2 | -8
 
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14.11.2009 18:18 Uhr von ploeppeldi
.......
.......
.......

ohne Worte....
Kommentar ansehen @ Metallpresse   
 
+5 | -6
 
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14.11.2009 18:36 Uhr von ploeppeldi
Hast du eigentlich ne Ahnung, woher viele der erfolgreichsten Fußballvereine Europas resultieren?
Das waren Klubs von Kumpels. Diese Leute sind damals aus den Kohlegruben gestiegen, mit rabenschwarzem Gesicht und Staub in der Lunge und ein wenig Geld um ihren Frauen und Kindern daheim in ihren 1-2 Zimmerwohnungen in den Kohlesiedlungen ein Leben zu ermöglichen.
Fußball hat vielen von denen immerhin ein wenig Spaß und Erfolg im Leben bereitet. Das ist heute gewiss anders. Aber auch heute hat Fußball etwas: Es verbindet. Natürlich gibt es Rivalitäten, aber die gibt es überall. Und das Argument "alles Hooligans" vergleiche ich mal mit der Genesis ... wer an Adam und Eva glauben mag: Bitte. Ausschreitungen sind alles andere als die Regel, auch wenn unser lieber Staat das gerne anders darstellt (Polizei will angeblich von jetzt an 50Mio. jährlich vom DFB fordern, weil das wohl die Kosten ansatzweise decken könnte, ja klar). Bei wöchentlich 34 Spielen allein in den obersten beiden Ligen wird i.d.R. im Schnitt höchstens bei einem tatsächlich Polizei-Präsenz benötigt. Beim Rest: Deko.

Fest steht: Die "Gesellschaft" profitiert zu 100% aus Fußball:
Es ist einer der größten Bereiche der "Sport-Industrie".
Es führt zu Sympathie und verbindet die Menschen (das kann wohl nach der WM im eigenen Lande niemand abstreiten, Engstirnigkeit hin oder her)
Es ist eine der beliebtesten Freizeitaktivitäten ("der Erfolg gibt einem recht.....").
Es ermöglicht, wenn auch bei wenigen, einen steilen sozialen Aufstieg.
Kommentar ansehen 10000x interessanter   
 
+5 | -5
 
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14.11.2009 18:46 Uhr von novl
als der dämliche Enke.

nice News
Kommentar ansehen Verstehe   
 
+2 | -8
 
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14.11.2009 18:48 Uhr von Loichtfoier
Mir ist die Tage ein Schnürsenkel gerissen. Hat jemand ein paar Ersatzschuhe?
Kommentar ansehen fussball   
 
+4 | -2
 
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14.11.2009 20:31 Uhr von WindStill
ist so notwendig wie ein pickel im gesicht..


@ploeppeldi

wen interessiert früher?
früher gabs auch noch einen kaiser..
das einzige was fussball heute noch ist, ist eine riesige kommerzveranstaltung..
es geht nur noch um millionen und nicht mehr darum wer wie lange genug fit ist einen ball über den platz zu kicken..

du willst mir doch nicht erzählen das die industrie ohne fussball nix mehr zu tun hätte..
ganz im gegenteil, dass ist nur ein "nebenbeiverdienst" für diese sklavenhändler..

dein dummes gelaber, es führt zu symphatie und verbindet die menschen kannst du auch stecken lassen, des sieht man ja immer bei den aussreitungen und dem massenaufgebot der staatshilfbediensteten..

eine frage sei mir noch erlaubt..
nur weil ich mich zu 100% NICHT für diesen idioten"sport" interessiere oder profitiere gehöre ich aber trotzdem zur gesellschaft, oder?
"Fest steht: Die "Gesellschaft" profitiert zu 100% aus Fußball"
Kommentar ansehen Ich kenne Ihn zwar nicht   
 
+4 | -0
 
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14.11.2009 22:27 Uhr von dragon08
da Ich mich für Fußball nicht interessiere .
Aber im Gegensatz zu andere News ,wo von Leuten geredet wird die auch kaum jemand kennt , steht in dieser News , Wer es war und was Er gemacht hat

Ja der Fußball ist zu einer Industrie ausgeartet , wo nur die Kohle zählt ,Spieler werden für Millionen von Euros hin und her verkauft.Das hat mit Fußball nicht mehr wirklich was zu tuen. --> Meine Meihnung

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