14.11.09 14:24 Uhr
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Laut Chávez wollen die USA und Kolumbien Venezuela angreifen

Hugo Chávez wirft den Regierungen beider Länder vor, einen Krieg gegen Venezuela zu planen, um den dortigen Sozialismus zu stürzen.

Chávez spielt dabei auf ein kürzlich abgeschlossene Militärabkommen zwischen Washington und Bogotá an.

Chávez rief Militär und die Milizen auf, sich auf einen Krieg vorzubereiten.


WebReporter: thommyfreak
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Krieg, Venezuela, Kolumbien, Hugo Chávez
Quelle: www.arcor.de

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44 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.11.2009 14:23 Uhr von thommyfreak
 
+6 | -11
 
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Jede Woche ne neue Paranoia. Obwohl man ja nach den vielen "gerechten Verteidigungskriegen" der USA bissl Angst haben sollte.....
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14.11.2009 14:42 Uhr von usambara
 
+12 | -9
 
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wozu die USA 7 Militärbasen in Kolumbien unterhalten und warum
die Südamerika-Flotte wieder ins Leben gerufen wurde ist schon
fragwürdig.
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14.11.2009 14:48 Uhr von ohne_alles
 
+16 | -10
 
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Laut dem Film "Zeitgeist" soll Nicolas Rockefeller 11 Monate vor dem 11. September 2001 folgendes in einem Telefongespräch gesagt haben:

"Es wird da ein Ereignis geben...

Auf Grund dessen werden in Afghanistan einmarschieren...

und auch in den Irak.

Wir gehen auch nach Venezuela um Chavez loszuwerden."

Man kann es glauben oder nicht!
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14.11.2009 14:56 Uhr von funeraldiner
 
+8 | -15
 
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ohne_alles: wohl vor allem ohne hirn.
Das nennt sich self-fulfilling prophecy und ist einfach zu durchschauen.

Ich sag mal in einem Jahr wird was richtig großes Passieren.
kann ja alles heißen. Britney Spears gibt den Löffel ab, Moderne welt geht unter. Wer so einem Blödsinn aufsitzt hat es echt nicht anders verdient.


Kurze Info:
Kolumbien und Panama sind wichtige Partner der USA. Insbesondere Panama ist quasi ein Protektorat der US, aufgrund der hohen wirtschaftlichen Bedeutung des Panama-Kanals. Aber wer dumm ist, der verzichtet auf solche Tatsachen, dass Kolumbien und Panama diesen Schutz auch wollen.

Chavez der alte Esel! , hat wohl einige Weichbirnen angesteckt.
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14.11.2009 15:03 Uhr von uhrknall
 
+5 | -4
 
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Wäre mal was ganz neues, wenn die USA ohne gute Begründung ein wehrloses Land feige aus der Luft bombardieren würde.
*Sarkasmus aus*

Vor kurzem gab es ebenfalls eine News, wo Chávez sich auf einen Krieg vorbereitet. Darin wurde die Sache so gedreht, als wolle er einen Krieg beginnen. Könnte als "Kriegsgrund" genommen werden.
War sogar bei Shortnews zu lesen:
http://www.shortnews.de/...
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14.11.2009 15:05 Uhr von anderschd
 
+7 | -16
 
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Das einzig Fragwürdige: sind die Paranoien und Hirngespinnste einiger.
Der soll mal seinen Sozialismus vorran treiben. Dann geht er schon von ganz allein vor die Hunde. Da braucht es keinen Angreifer von außen.

ups vergessen
Zeitgeist? *vor lachen abknien muß*

[ nachträglich editiert von anderschd ]
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14.11.2009 15:09 Uhr von datenfehler
 
+5 | -8
 
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Was heißt hier angreifen? Die USA haben ja auch den Irak und Afganistan nie angegriffen, sondern sich vor ihnen verteidigt.
Die USA greifen keine anderen Länder an; sie verteidigen sich nur vor ihnen.
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14.11.2009 15:34 Uhr von Tobi1983
 
+4 | -4
 
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@datenfehler: Du hast das Ironiezeichen vergessen. Oder glaubst du immernoch, dass der Irak Massenvernichtungswaffen hat? :-D
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14.11.2009 15:40 Uhr von kommentator3
 
+4 | -6
 
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ich glaube nicht: dass die USA Lust auf noch einen Krisenherd wie Afghanistan oder Irak haben.

Außerdem ist Chavez als paranioder Sprücheklopfer bekannt.

Friedensnobelpreisträger Obama würde sowas auch nie tun.

[ nachträglich editiert von kommentator3 ]
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14.11.2009 15:44 Uhr von uhrknall
 
+10 | -1
 
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@datenfehler (war offensichtlich ironisch gemeint): Stimmt!
Die Atom-Raketen des Irak wären ja innerhalb von 45 Minuten in London gewesen, wie die USA herausgefunden hat. Und es wäre nur eine Frage der Zeit, bis sie die USA vernichtet hätten.
Da hilft es auch nichts, in letzter Minute noch die Samud-Raketen zu zersägen.
Die USA mussten handeln und nach den 3000 Toten vom WTC noch 5000 tote Soldaten und über eine Million tote Iraker verschulden (die übrigens mit keiner Silbe in unseren überhaupt nicht zensierten Medien erwähnt wurden, hat man wohl einfach nur vergessen), um sich und die ganze Welt zu retten.

So, zurück zur Realität.
Wenn US-amerikanische Helden wieder einmal die Welt retten, handelt es sich in der Regel um Hollywood.

[ nachträglich editiert von uhrknall ]
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14.11.2009 15:51 Uhr von Klopfholz
 
+3 | -3
 
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Was wolln die Amis da? Öl, Gas oder Edelsteine? Ansonsten ist ihnen doch der Sozialismus dort ziemlich egal!
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14.11.2009 15:53 Uhr von Thommyfreak
 
+3 | -1
 
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...die wolln billig drogen...
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14.11.2009 16:02 Uhr von pitufin
 
+1 | -4
 
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@ alle: Chavez legt sich verbal mit jedem an.
Vielleicht will er damit von seinem "sozialistisch" im Voraus "erworbenen" Wohlstand ablenken.
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14.11.2009 16:19 Uhr von Darrkinc
 
+2 | -8
 
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es ist: ja nun nicht so, das chavez ein lieber mann waere, mit dem mann ueber alles reden kann. chavez ist ein paranoider profilneurotiker und ausbeuter seines volkes! dort koennten die usa zum 1. mal was gutes tun, sollten sie chavez stuerzen.
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14.11.2009 16:31 Uhr von Perisecor
 
+2 | -6
 
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@ usambra: Die vierte Flotte hat als "Hauptgegner" (wenn man es so nennen mag) eher Brasilien und, derzeit noch Kuba - Länder mit einer absolut lächerlichen Flotte wie Argentinien oder Venezuela (und jedes andere südamerikanische Land) sind unwichtig und Venezuala war vor Chavez ein wichtiger US Handelspartner, ist es jetzt noch und wird es auch nach Chavez sein.
Wie die Sache aber mit Brasilien in 10-30 Jahren aussieht, weiß man nicht.

Des Weiteren sollte erwähnt werden, dass die vierte Flotte nicht mal über Flugzeugträger verfügt. Und nein, die zwei Wasps sind im Sinne der US Doktrin keine Flugzeugträger.

Zusätzlich befindet sich weiterhin über die Hälfte der 4. Flotte (eben oben angesprochene TF um die Boxer) vor Somalia.

Zur News:
Chavez´ Rückhalt im Volk schwindet weiter, da er nur die unterstützt, die auch für ihn sind. Die Wirtschaft Venezuelas basiert quasi nur noch auf Öl, ausländische Investoren finden sich nach seinen Verstaatlichungen kaum noch.
Das man in einer solchen Situation mit dem Finger auf andere zeigt und einen Krieg ankündigt, ist nichts neues. Gerade in Südamerika wird da ja mal spontan ein Nachbarland angegriffen oder wenn man etwas mehr Publicity braucht, Inseln einer Kolonialmacht erobert :)

Aber, wie vor mir schon jemand sagte... das Problem mit Chavez oder auch anderen linken (Möchtegern)Diktatoren in Südamerika wird sich mittelfristig selbst lösen.
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14.11.2009 16:48 Uhr von marv.k.
 
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Naja Chavez ist hier ja nicht alleine. Ecuador, Brasilien, Bolivien usw. Wenn es zum Krieg kommt, dann wird es wohl etwas größeres werden.
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14.11.2009 16:54 Uhr von kommentator3
 
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@marv.k. Lachhaft!
Sollte es tatsächlich zum Krieg kommen (was ich für vollkommen unwahrscheinlich halte), wird wohl niemand der von dir genannten für die Witzfigur Chavez sterben wollen.
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14.11.2009 17:20 Uhr von marv.k.
 
+2 | -0
 
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-Das Militärsabkommen hat beide Länder ziemlich vergrault. --Ecuador sprich seit 1,5 Jahren kein Wort mehr mit Kolumbien, weil
-Kolumbien einfach ein Rebellenlager in ecuador angegriffen hat.
-Venezuela schenkt Ecuador mal kurz paar Kriegsflugzeuge
usw.
wie es bei Bolivien und Brasilien aussieht weiß ich nicht so genau, aber es wird 100% kein Krieg nur zwischen 2 (bzw 3) Ländern.

/Ich bin gerade für 1 Jahr in Ecuador

[ nachträglich editiert von marv.k. ]
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14.11.2009 17:22 Uhr von Reunion
 
+1 | -8
 
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Chavez ist ein Spinner und wie Perisecor schreib, wird sich das Problem von selbst lösen.
In solchen Ländern "darf" das Volk noch seine Regierungschefs lynchen. beneidenswert, aber wie dem auch sei ....

Brasilien wird da mehr aufpassen müssen als Venezuela.

[ nachträglich editiert von Reunion ]
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14.11.2009 18:52 Uhr von Perisecor
 
+2 | -2
 
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@ marv.k: Wenn die Vereinigten Staaten von Amerika tatsächlich Venezuela den Krieg erklären sollten, die US Air Force mit Mittel- und Langstreckenbombern dort alles plattwalzt, die US Navy selbst mit einem Bruchteil ihrer Kapazität jeglichen Flug- und Schiffsverkehr dort unterbindet und die Armee Venezuelas innerhalb von 48 Stunden einen guten Teil ihres schweren Gerätes (+Flugzeuge, Hubschrauber und Schiffe), ihrer Radaranlagen, ihrer Kommando- und Kommunikationseinrichtungen verliert....

... was genau glaubst du, wird Ecuador machen? Aufstehen, rumhüpfen und "wir auch!" schreien?

Jetzt einen auf dicke Bruderschaft machen, Freundschaft besiegeln und so weiter ist typisch für Südamerika. Das Ganze aber beim kleinsten Furz zu brechen, ebenso. Ist halt eine ganz andere Mentalität - aber mit der kann und muss man rechnen und sie hat, wie sie auch ihre Vorteile hat, eben auch ihre Nachteile. Gleichwohl sind auch die Ecuadorianer nicht dumm - genau so wie die Kolumbianer, denn diese bändeln ja genau aus dem Grund mit den USA an. Hilfe im Kampf gegen Rebellen, Hilfe im Kampf gegen Drogen, Hilfe im "Kampf" gegen die umliegenden, linken, Staaten.

Und das du nicht genau weißt, wie es bei anderen Ländern aussieht, merkt man ja.
Ecuador hat, wie auch Venezuela, u.a. die FARC halbstaatlich und ziemlich massiv unterstützt. Die Konsequenzen daraus will natürlich niemand tragen.

Wie Brasilien zu der ganzen Sache steht, ist natürlich auch klar. Als Lokalmacht will man vor allem die eigene Macht ausbauen - und nicht das bisher erworbene wegen einer sinnfreien Einmischung auf´s Spiel setzen.

Aber, um das nochmal klarzustellen, es wird - sollten die Umstände wie derzeit bleiben - keinen Krieg gegen Venezuela geben. Wozu auch? Ist ja nicht so, dass Venezuela nicht weiterhin den Großteil seines Öls in die USA exportiert, viele Venezuelaner in den USA studieren und ähnliches.
Da kann auch der Hugo mit seinen russischen Scheingeschäften (nein, eine Hand voll durchaus toller Sukhois macht keine gute Luftwaffe aus!) nichts daran ändern.
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14.11.2009 21:34 Uhr von kommentator3
 
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@marv.k. "-Kolumbien einfach ein Rebellenlager in ecuador angegriffen hat."
Was macht denn ein kolumbianisches Rebellenlager in Ecuador? Das wird doch hoffentlich nicht von Ecuador geduldet oder gar unterstützt?
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15.11.2009 04:27 Uhr von marv.k.
 
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Ich bin auch der Meinung, dass es noch dauernd wird, bis es zum Krieg kommt.

Und wie du schon sagtest, die Mentalität ist anders. Ich denke Ecuador, Brasilien, usw werden sich die Chance nicht entgehen lassen die "bösen" US-Amerikaner zu "ärgern".

Bei Brasilien, Bolivien bin ich mir nicht sicher. Aber Ecuador wird denke ich mitmachen, auch wenn sie im Moment wieder Beziehungen mit Kolumbien aufnehmen. Das ist meiner Meinung nach nur Schein -> Ecuador hat Strommangel (3 Stunden pro Tag Stromausfall für 3 Monate). Die letzten Jahre wurde bei Kolumbien Strom gekauft. Dieses Jahr wohl etwas bei Peru. Es reicht aber nicht für alle. Wenn sie wirklich Interesse hätten mit Kolumbien bessere Beziehungen zu haben und somit auch Strom kaufen zu können, wäre die Wiederaufnahme viel früher passiert.
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15.11.2009 10:27 Uhr von Jummi
 
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Die Gefahr: ist natürlich vorhanden, geplant ist der Angriff auf Venezuela schon längst.
Es ist bis jetzt schon ein Wunder, daß die USA sich noch zurückgehalten hat.
Damals, am 11.09.1973, haben die nicht so lang gefackelt.
Der demokratisch gewählte Präsident Chiles, Salvador Allende, wurde mit Hilfe des CIA gestürzt.
Es gab tausende Todesopfer und Massenverhaftungen.

http://www.kommunisten-online.de/...

http://libertyisland.wordpress.com/...

Man sollte doch mal die Frage stellen, ob die USA das Recht haben ein anderes Land zu überfallen, oder einen Putsch anzuzetteln, nur weil sich das Volk dieses Landes für den Sozialismus entschieden hat?
Man stelle sich vor, in Deutschland wird der Sozialismus auf demokratischem Wege eingeführt, ja was kommt dann, ein Putsch inszeniert durch das Groß-Kapital !?
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15.11.2009 10:48 Uhr von Jummi
 
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Wenn: es zu einer Aggression von Seiten der USA und Kolumbien kommt, dann hat das Volk Venezuelas das Recht sich zu verteidigen.
Ich denke, Venezuela hat genug militärische Mittel um einen Angriff abwehren zu können.
Venezuela konnte im Lauf der Jahre neue, moderne Waffensysteme einkaufen, zum großen Teil aus Russland, das war gut vorausgedacht wie es scheint!

http://de.rian.ru/...
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15.11.2009 11:39 Uhr von kommentator3
 
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@Jummi: >>Ich denke, Venezuela hat genug militärische Mittel um einen Angriff abwehren zu können.<<
Kaum. Gegen die USA könnten die nicht drei Tage bestehen. Dann wäre durch die 100 fach überlegene amerikanische Luftwaffe jeglicher ernsthafte Widerstand weggebombt. Da halfen auch keine paar Dutzend sowjetische Flugzeuge und Kriegsschiffe.
Abgesehen davon bin ich überzeugt, dass die USA an solch einen solchen Angriff nicht mal denken. Schon gar nicht unter Obama.

Chavaz ist es doch, der überall aktiv linke Rebellen in Nachbarländern unterstützt.

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