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Dirk Enke äußert sich zum Suizid seines Sohns

Im Interview mit "Spiegel" spricht der Vater von Robert Enke über den Tod seines Sohnes und über mögliche Gründe.

Dirk Enke, der selbst Psychotherapeut ist, sagte, dass er der Meinung sei, dass das "keine von innen entstandene, angelegte Krankheit gewesen sein kann, sondern eine, die aus den Lebensumständen heraus entstanden ist". Eine ganz große Rolle habe die Angst gespielt, so Enke weiter.

Dabei spricht er auch über den Tod seiner Enkelin Lara, welchen seinen Sohn stärker belastet haben soll als bisher bekannt war.


WebReporter: Xeeran
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Tod, Interview, Suizid, Robert Enke, Dirk Enke
Quelle: www.spiegel.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.11.2009 13:44 Uhr von Xeeran
 
+2 | -0
 
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Das gesamte Interview zeigt sehr deutlich die Lage in der sich Robert Enke befunden hat und gibt auch einen kleinen Einblick in dessen Psyche und Denkweise.
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14.11.2009 13:53 Uhr von BiBax3
 
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Jetz reichts mit Enke News - Er ist Tod verdammt.
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14.11.2009 14:22 Uhr von Katzee
 
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Der Vater: versucht sich jetzt doch nur heraus zu reden. Er als Psychotherapeut hat nicht erkannt, was mit seinem Sohn los war? Oder wollte er es nicht sehen?
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14.11.2009 16:53 Uhr von Großunddick
 
+3 | -3
 
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Der arme Enke: Denkt eigentlich einer an den Lokführer, den er für seinen Freitod benutzte?

Denkt einer wie er, der wegen seiner Depressionen Selbstmord begeht, dass er genau das bei seinen ungefragten "Helfern" auch auslösen kann?
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15.11.2009 09:35 Uhr von Oberrehlein
 
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Mir: kommt das alles recht schwammig vor - wie vorgeschobene Gründe halt.

Es ist doch klar, dass einem ein ADOPTIERTES Kind nicht wieder weggenommen wird. Enke war vielleicht depressiv, aber doch nicht blöd!

Entweder gibt es da noch eine Magenkrebs-Diagnose, oder seine Frau hatte vor sich zu trennen. Selbst mit Beruhigungsspritzen ist sie unnatürlich kalt und emotionslos rübergekommen. Und Pressekonferenz einen Tag nach dem Tod - ich hätte nach dem Tod unseres Lieblingsfrettchens so etwas nicht fertigbringen können. Selbst heute kann ich nicht über den Tod dieses Frettchens reden.

Allerdings habe ich keine Probleme über den Tod meiner Eltern zu reden - wir hatten uns jahrzehntelang nicht mehr gesprochen.

Ich denke Robert wird da klare Sachen hinterlassen haben, damit Frau und Kind gut bei wegkommen.

Zahlen Lebensversicherungen eigentlich bei "missbräuchlicher Zwangstötung"???

Weil, Selbstmord war das ja wohl nicht!

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