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Peru: Unbekannte vergiften rund 300 Seehunde mit Rattengift

Unbekannte Täter präparierten offenbar Sardellen mit Rattengift und verfütterten diese dann an frei lebende Seehunde vor der Küste Perus.

Ende letzten Monats wurden dann rund 300 Seehunde an der Küste tot aufgefunden worden. Die für Fischerei zuständige Ministerin ist empört: Dies sei ein "unverzeihliches ökologisches Verbrechen".

Die Justiz und die Polizei ermitteln derzeitig. Zu den möglichen Tätern schweigen die Ermittler. Von Seiten der Tierschützer wird jedoch vermutet, dass Fischer mit dem Verbrechen zu tun haben könnten, da Seehunde des öfteren ihre Netze leer fressen.


WebReporter: heinolds
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Minister, 300, Küste, Peru, Vergiftung, Rattengift, Seehund, Fischerei
Quelle: de.news.yahoo.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.11.2009 12:20 Uhr von darmspuehler
 
+10 | -3
 
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tja: der Mensch ist das schlimmste Tier der Erde
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14.11.2009 12:22 Uhr von sevendbbln
 
+4 | -0
 
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wer versteht,. solche vollideoten,.???vor allem zu welchem zweck ??

die gehöhren in den knast wo nur leute sitzen die lebendslang haben,.
denen dann verklickern das die 100derte arme wehrlose tiere vergifftet haben,.

jeder verbrecher liebt auch tiere,.da bekommen die dann ihre richtige straafe,.
Dreckspack !!!
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14.11.2009 12:55 Uhr von Klassenfeind
 
+4 | -0
 
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Ich verstehe nicht, wie man so gefühlskalt sein kann !!!!!!

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