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SPD: Sigmar Gabriel ist neuer Vorsitzender

Seit der Wahlniederlage im September ist die SPD im Umbruch. Vor der Wahl, die für Gabriel mit gut 94 Prozent ausging, rief Franz Müntefering zu Geschlossenheit auf.

Zudem appellierte er an die Partei, Antworten bezüglich der Arbeits- und Sozialpolitik zu finden, u. a. die Rente mit 67 und Leiharbeit. Viele bei der SPD geben der Agenda 2010 die Schuld an der katastrophalen Niederlage bei der Bundestagswahl.

Bei seiner Rede in Dresden attackierte er auch die schwarz-gelbe Koalition. "Die kann es einfach nicht. Es fehlt ihr der Sinn für das, was die Gesellschaft zusammenhält." "CDU/CSU und FDP gehe es nicht um das Gemeinwohl, es handele sich vielmehr um eine "Klientel-Koalition",sagte Gabriel kämpferisch.


WebReporter: MandysPapa
Rubrik:   Politik
Schlagworte: SPD, Wahl, Rede, Franz Müntefering, Wahlniederlage
Quelle: news.de.msn.com

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.11.2009 11:46 Uhr von MOTO-MOTO
 
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Na toll . . . so wird das aber nix mit dem Neustart . . .
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14.11.2009 11:51 Uhr von sevendbbln
 
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ne ne,. auch deeennn will ja wohl keiner !!!
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14.11.2009 11:59 Uhr von Klassenfeind
 
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Die alte Tante: "SPD" braucht noch ein bisschen Zeit,um wieder auf die "Beine" zu kommen !! Nur mit Steinmeier geht´s einfach nicht !!!! Gabriel,..Ja!..sorry..danach fällt mir nicht´s mehr ein!!! Das Führungspersonal gibt mir mehr Fragen auf als Antworten!!!! Schröder hat so viel in der Sozialdemokratie zerstört,dieses aufzoholen,dauert !!!!!!!
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14.11.2009 12:58 Uhr von meisterthomas
 
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Geschlossenheit scheint ihm wichtiger als Umbruch: Geschlossenheit scheint ihm wichtiger als Umbruch, so wird der Umbruch auf sich warten lassen.
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14.11.2009 14:24 Uhr von quade34
 
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Gabriel: hat schon mehrfach in verantwortlichen Funktionen eine qualitative Arbeit vermissen lassen, ist in dem SPD-eigenen Postengeschacher hin und her geschoben worden. Was will die SPD mit dem alles und nichts Könner? Keine Leute, keine Leute! Hätten doch gleich Frau Nahles nehmen sollen, die hat wenigstens richtige revolutionäre Ziele, auch wenn eine neue SED dabei raus kommen wird. Außerdem wüsste das Volk, wohin die Reise geht. Mit Steinmeier und Gabriel landet diese Partei im Schlick der Wählertäuschung. Schröder verteufeln und seine Politik im wesentlichen fortführen ist nicht die beste Idee.
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14.11.2009 15:33 Uhr von Deniz1008
 
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14.11.2009 18:01 Uhr von pevos
 
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1983 hat der Soziologe: Ralf Dahrendorf das Ende des sozialdemokratischen Zeitalters prognostiziert. Das war nach Helmut Schmidts Kanzlerschaft. Mit den Erfolgen Mitterrands (Frankreich), Blairs (Großbritannien), Carlssons (Schweden), Schröders und Prodis (Italien) schien seine These widerlegt. Doch inzwischen hat die Krise fast alle sozialdemokratischen Parteien Europas erfasst. Sie regieren nur in fünf EU-Ländern; Ende des 20. Jahrhunderts waren es noch zwölf gewesen. Für die SPD ist das kein Trost. Aber der Blick über den Tellerrand zeigt: Es geht hier um tiefgreifende gesellschaftliche Veränderungen, die sich nicht einfach mit Fehlern im deutschen Wahlkampf erklären lassen.
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16.11.2009 21:30 Uhr von Sensei Dirk
 
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Den Bock: zum Gärtner machen! Mehr ist das nicht!

Dickmar sollte lieber Münte, Steinmeier, Steinbrück und Konsorten kritisieren! Die haben die Karren in den Dreck geschoben!

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