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Evangelische Kirche packt aus, was ihre Mitarbeiter verdienen

Auf der Internetseite Kirchenfinanzen.de wurde nun veröffentlicht, was die Mitarbeiter im Kirchendienst an Gehälter kassieren. Natürlich fährt ein Bischof, so heißt es in der Übersicht, einen Dienst-5-er BMW und bekomme auch jährlich etwa zwischen 85.000 und 100.000 Euro Gehalt, nebst Dienstwohnung.

Weiter gab die Evangelische Kirche Deutschlands (EKD) - im Gegensatz zur Katholischen Kirche - bereitwillig Auskunft über die Verdienste eines Pfarrers. Dieser bekomme im Durchschnitt 50.000 Euro im Jahr.

Dass die Landes-Bischöfin Margot Käßman in Niedersachsen einen VW Phaeton als Dienstwagen nutzt, hat wohl was mit dem dort nahe gelegenen Wolfsburg zu tun. Ein enormer Nachlass sei da ein Grund gewesen, wird kolportiert.


WebReporter: Luckybull
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Mitarbeiter, Kirche, Gehalt, Bischof, Pfarrer, Verdienst, Katholik, Evangelium
Quelle: www.merkur.de

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.11.2009 21:31 Uhr von sub__zero
 
+50 | -11
 
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Ich dachte sie nehmen dieses anspruchsvolle und lange Studium in Kauf um die frohe Botschaft des Herrn zu verkünden...gehet hin und vermehret euch, meine Euros!!! xD
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13.11.2009 21:39 Uhr von TheBoondockSaints
 
+24 | -7
 
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Zitat aus einem alten Buch: Nehmt euch in Acht vor denen, die in Gottes Namen auftreten und falsche Lehren verbreiten! Sie tarnen sich als sanfte Schafe, aber in Wirklichkeit sind sie reißende Wölfe.
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13.11.2009 21:49 Uhr von Barni_Gambel
 
+28 | -10
 
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Und das schönste ist "Sie" dürfen auch: noch Ficken!!!!!
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13.11.2009 21:53 Uhr von datenfehler
 
+11 | -17
 
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@H311dr1v0r: "Pfarrer müssen ja auch ein ziemlich anspruchsvolles und langes Studium in Kauf nehmen"
Tja, wir kennen dein höchst anspruchvolles UFO-Wissen, daher muss ich dir sage: Anspruchsvoll ist das nicht! Es ist Religion. Mehr nicht...

"wäre blöd wenn die dann am hungertuch nagen müssten"
Wäre blöd, wenn die das schöne Geld von ihren Gläubigen mehr in Hilfsprojekte stecken würden, anstatt es unter sich zu verteilen...
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13.11.2009 21:59 Uhr von Slaydom
 
+11 | -3
 
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dennoch: müssen sie auch was verdienen, aber dass sie so gut verdienen wusste ich auch nicht ;) Aber wenn man bedenkt, dass sie keine freien Wochenenden haben...
Aber gut theologie studium soll ziemlich happig sein von daher, find cih es auch nicht so schlimm...
Ist nun mal auch ein Job, denn sie machen müssen
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13.11.2009 22:06 Uhr von Travis1
 
+6 | -11
 
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Ha ha! Nicht von meinen Kröten!!!!
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13.11.2009 22:26 Uhr von schumu
 
+5 | -7
 
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so wenig?! also ich muss sagen, dass ich dann doch gedacht hätte, dass ein Pfarrer mehr verdient. Das sind etwa gute 2000 Euro im Monat und davon muss er alles bestreiten, hat also kein Dienstwohnung wie ein Bischof. Zudem hat er wirklich ein langes und anstrengendes Studium und darüber hinaus ist er eigentlich 24 Stunden am Tag in seinem Job, also kann nicht um 16h sagen, dass Feierabend ist.
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13.11.2009 22:48 Uhr von fridaynight
 
+9 | -3
 
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harter Job! gerechtfertigt: mein Onkel war Pfarrer .. rund um die Uhr haben die Leute geklingelt, angerufen, gebettelt ... nix mit 17 Uhr nach Hause! Teilweise standen um 23 Uhr Leute da und wollten was. Dann noch 3 Gemeinden die zu betreuen waren ... keine Freizeit, kein gar nix. Überall wird man angequatscht. Die Folge vom Dauerstress ... Tot mit Ende 30....
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13.11.2009 23:23 Uhr von BIitzer
 
+3 | -0
 
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Bischof: Interessant, dass man Bischöfe hier als Beispiel nennt, obwohl sie vom Staat anstelle von den Kirchen bezahlt werden. Weil sie 1803 ja enteignet wurden...und Napoleon ist schuld!
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14.11.2009 03:53 Uhr von wahnsin
 
+4 | -2
 
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vor 100 jahren: Wieso wird nicht darüber diskutiert?

UNSERE GESSELSCHAFT hat wichtigere Probleme als alte Geschichten aufzuarbeiten!!!!


Sünder :Pater ich habe gesündigt
Pater : Bete 100 mal das Vater unser
Pater: Danach bringst du mir 3 deiner 6 Ziegen und Dir wird vergeben.
im Prinzip funktioniert das immer noch so, nur das es sich die meisten nicht aussuchen können,weil sie kurz nach der Geburt da zu genötigt werden in die Glaubensfußstapfen zu treten und dann Monatlich zu Adergelassen werden, ein leben lang, nach dem Leben werden Sie nochmals geschröpft und das nicht zu knapp.

Hunderte Prunkbauten der <Kirche jeder Glaubensfraktion> sind ein Armutszeugniss der Vergangenheit das es nicht zu erhalten lohnt, schon garnicht auf kosten der Allgemeinheit.
Es kotzt mich einfach nur an

Ständig gibt es wegen solche spinnern Ihrgendwo Streit,krieg Morde. Ihr seit die Wahre Geissel der Menschheit.

Stellenangebot
Katholischer prister zur Kinderbetreuung gesucht.
Ohne Perverse Neigungen

Es gibt sicherlich noch mehr Negative
Eigenschaften der vielen Sektenanhänger dieser Welt
aber es gibt einfach zuviele die Resistent sind gegen die Realität.

[ nachträglich editiert von wahnsin ]
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14.11.2009 08:36 Uhr von sevendbbln
 
+4 | -3
 
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studieren: ,.tuen 1000 sende andere auch.,nur die verdienen halb so wenieg.(katholische wirds nicht anders sein )
schon vor 2000 jahren war die kirche die mächtigste institution.,
und wenn man mal so überlegt,.,.hatt sich da so viel nicht geändert,.

über jeden boss im land kann gemeckert werden,.ABER über den Papst,.???ne ne,.sö blöd ist keiner,.

frage mich nur wo die seit über 2000 jahren ihre kohle her nehmen??
früher hiss es,.du hast mit dem teufel unzucht getrieben,.oder bist eine hexe,.,.ab auf den scheiterhaufen und abgefackelt(tolle nächstenliebe !!)hab und gut wurde eingesackt,.
nur wie läufts in den lezten 450 jahren,.??wo haben DIE dat geld her ??
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14.11.2009 09:45 Uhr von poochiny
 
+4 | -3
 
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Find ich ok: Wenn dur als Pfarrer unfallseelsorge machst dann biste 24h abruf bereit, heißt Sonntag nacht fährt sich jemand Tot bist du live dabei kannst mit zu der Familie fahren nachts usw. Stirbt jemand in deiner Gemeinde oder liegt im sterben bist du am Start zur not so lange bis er "erlöst" ist egal ob Samstag Sonntag oder ob du mit deiner Frau essen gehen woltest.....
Wenn man dafür etwas mehr Geld bekommt ist das doch ok.....
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14.11.2009 09:58 Uhr von Nachtmensch
 
+1 | -1
 
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wo ist die news? die gehaltstabellen waren schon immer einsehbar. I.d.R. verdienen Pfarrer nach Gehaltsstufe A14 (vergleichbar mit einem Oberstudienrat in Schulwesen).

Die Quelle scheint wohl vergessen haben zu erwähnen, dass evangelische Pfarrer KEIN Weihnachtsgeld bekommen.

das gehalt der pfarrer finde ich für die miesen arbeitsbedingungen (von denen hier auch schon andere geschrieben haben) angemessen. allerdings ist der rat der evangelischen kirche viel zu gut bezahlt.

mit gott hat kirche (sowohl evangelisch als katholisch) sowieso schon lange nur noch wenig zu tun.
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14.11.2009 17:10 Uhr von BeneMS
 
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@datenfehler und @sevendbbln: @datenfehler:
theologiestudium einfach nur religion??? na dann komm mal mit mir in eine meiner vorlesungen oder lern mit mir zusammen latein, griechisch und hebräisch! ;-)

@sevendbbln:
schon vor 2000 jahren? da gabs noch überhaupt keine kirchen. mit beginn des christentums gab es ausschließlich immer mehr kleine sogenannte urchristliche gemeinden, die wenn überhaupt über briefkontakt kommunizierten und sich manchmal gegenseitig besuchten. erst seit dem 4. jahrhundert konnten sich richtig feste kirchliche strukturen entwickeln, die sich im laufe der zeit immer wieder verändert haben. der papst als bischof von rom war lange nicht so stark in seiner position, wie er es gegenwärtig ist. und sicher wird auch zukünftige geschichte wieder änderungen bringen...!
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14.11.2009 18:54 Uhr von andyfit
 
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tagesdieb: Hier im Ort bei uns (25.000 Einwohner) gibt es 4 Kirchen ...also nix mit Tag und Nacht und immer bereit von wegen
Und JA auch ich bin Tag und Nacht und immer zu erreichen über´s Telefon/Handy , so wie viele , viele andere auch ...und bekomme keine 50.000 im Jahr ;-)
Und 24 Stunden JOB , auch nur bla bla -
Wie oft war ich schon beim Pfarrer vor 09°° Uhr, da macht der Arxxx nicht mal auf, sondern sagt mir klingeln SIE beim Hausmeister drüben, der weiß auch Bescheid :P
Hat ´ne Putzfrau , hat 2 Sekretärinnen , einen Hausmeister , der arme Kerl (den ich kenne) und noch zig Freiwillige die für NIX was tun für die Kirche :P

Vor ca 3 Wochen durfte ich 5 Kisten Wein liefern und dann auch gleich in Keller bringen, weil der faule Sack das ja nicht kann ....
Er hat ja keine Zeit ne ...
Überall eingeladen werden Taufe und und .. satt fressen und tschüüü
Für wenig tun, ganz schön viel Geld :P
Die Messe hält ER auch nicht alleine ab. . .
bekommt ein Messdiener auch Geld ? ( hab keine Ahnung)
Kirchensteuer gibt´s von mir schon seit vielen Jahren nicht mehr, hab keines übrig für solche Tagedsdiebe
:)
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14.11.2009 19:35 Uhr von moloche
 
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@Bastb: naja. 2700 Netto ist aber auch nicht gerade wenig.
Definitiv über dem Durchschnitt!
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11.12.2009 16:47 Uhr von mustermann07
 
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haha: Die perfekte Abzocke lol

Man erzählt einfach Märchen von Göttern und Englein und verdient sich damit dumm und dämlich und das über Jahrtausende lol... Ganze Genertaionen von Schwätzern und Märchenerzählerin hatten ein schönes Leben und mußten nie ernsthaft dafür arbeiten:) ..

Kein Wunder daß die ihren imaginären Gott so übertrieben lobpreisen und huldigen, er macht sie zu reichen Menschen lol....
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25.11.2013 21:35 Uhr von Soschautsaus
 
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Das Gehalt richtet sich nach dem Gehalt eines Gymnasiallehrers. Die Tätigkeit eines Pfarrers ist anspruchsvoll (Gottesdienste leiten, auch Kasualien; Verwaltung von einer Gemeinde mit einem Jahresumsatz von ca. 1 Mio € z.B. wegen Kindergarten oder ähnlichem; Personalmanagment; Schulunterricht; Seelsorge; etc.). Die Tätigkeit ist Gegensätzlich zu dem normalen Rhythmus (morgens bis abends, Wochenende, Ferien) und eine Wochenarbeitszeit zwischen 60 und 80 Stunden. Das Studium zählt zu einem der härtesten, die es gibt (Latein, Griechisch, Hebräisch; Kirchengeschichte; Bibelkunde; Systematische Theologie wie Dogmatik oder Ethik). Ich bin Gymnasiallehrer und kenne Pfarrer. Sie haben keinen Beruf, sondern es ist eine Berufung, weil diesen Beruf können nur wenige durchhalten. Warum gibt es so wenige Pfarrer? Das umfangreiche Studium von 6 Jahren; Vikariat von 2,5 Jahren, Amtsarzt und Assessment-Center sieben auch aus! Übrigens hat der Staat ein großes Interesse an den Kirchen, weil sie Aufgaben des Staates im Sozialwesen übernehmen, wofür eigentlich der Staat aufkommen müsste. Fazit: Das Gehalt ist mehr als angemessen!

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