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Brasilien: Hundeschlachterei verkaufte das Fleisch von Straßenhunden

Da in Brasilien die Verarbeitung von Hunden zu Fleisch und dessen Genuss verboten ist, konnte die brasilianische Polizei am Donnerstag die Inhaber einer Hundeschlachterei festnehmen.

Die Untersuchungen ergaben, dass die Besitzer, ein Mann und eine Frau, die Hunde auf der Straße erst eingfingen und mästeten, um sie dann zu Fleisch zu verarbeiten, das sie an koreanische Restaurants verkauften.

Die geschlachteten Hunde kosteten die Abnehmer zwischen umgerechnet 70 bis 86 Euro.


WebReporter: nudeldicke
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Hund, Brasilien, Fleisch, Korea, Metzger, Spezialität, Schlachterei
Quelle: www.greenpeace-magazin.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.11.2009 17:58 Uhr von Suppenhund
 
+7 | -9
 
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Private Kotsackhalterei: gibt es fast nur in dekadenten Wohlstandsgesellschaften.

Wenn es nichts zu fressen gibt, dann ist ganz schnell Schluss mit "Hassu schön kaki kaki gemacht".

[ nachträglich editiert von Suppenhund ]
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13.11.2009 18:09 Uhr von Canoa-Quebrada
 
+2 | -8
 
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Nun, da hat ein armer Schlachter seine lukrative Marktlücke für sich entdeckt.
Ekelhaft ist das in jedem Fall.
Aber man findet soetwas in fast jedem Land.
Solches Tierfleisch wird dann an China- und überhaupt Asia-Restaurants billig verhökert um damit Geld zu machen.
Solche Fälle hatten wir doch schon in Deutschland, als so viele China-Restaurants aufgemacht haben und dann immer mehr Katzen und Hunde verschwanden.
Aber ekelhaft bleibt ekelhaft.
Ich hoffe nur, daß solche Schweine schwerst bestraft werden, wenn sie erwischt werden und die entsprechend belieferten Restaurants geschlossen werden.
Idealerweise vor dem Eingang ein Schild aufhängen, auf dem steht: "Hier aßen sie Hunde und Katzen"!
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13.11.2009 20:18 Uhr von kommentator3
 
+5 | -6
 
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herrenlose Strassenköter: sind ne wahre Plage.
Die sollten froh sein dass da mal einer was dagegen gemacht hat.
Warum sollte man Hunde nicht essen? Ist ein Hund so viel höherstehend als z.B. ein Schwein?
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13.11.2009 20:39 Uhr von kommentator3
 
+1 | -2
 
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@Metallpresse: die wurden aber sicher nicht wegen des Geschmacks festgenommen. Die Nachfrage war scheinbar nicht das Problem.
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13.11.2009 21:14 Uhr von U.R.Wankers
 
+2 | -1
 
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»Die« Schweizer essen ebenso wenig Hunde: wie »die« Deutschen. Aber die Schweiz gehört zu den wenigen Ländern auf der Welt, in denen der Verzehr von Hunden (und Katzen) nicht ausdrücklich verboten ist. Lediglich den Handel mit dem Fleisch untersagt das Gesetz.

Also wenn jemand meint, er müsse privat Hunde schlachten und Ragout machen...

Immer wieder tauchen in den Schweizer Medien Geschichten von Hundefleischliebhabern auf, vor allem aus entlegeneren Gegenden wie dem Kanton Appenzell. Die Boulevardzeitung Blick gruselt ihre Leser alle Jahre wieder mit Geschichten von Bauern, die ihre Hunde zu Gulasch verarbeiten und dabei genüsslich die Rezepte ausbreiten. Doch all das sind Einzelfälle, es handelt sich nicht um ein Schweizer Massenphänomen.

Abgesehen davon: Die Abneigung gegen Hunde- und Katzenfleisch hat rein kulturelle Gründe, in manchen Gegenden von China und Korea ist der Verzehr der Vierbeiner durchaus üblich. Für die meisten Europäer sind die Tiere Familienmitglieder, und entsprechend grausig finden sie diese kulinarische Praxis. Ähnlich denken übrigens viele Amerikaner über den Verzehr von Pferdefleisch bei uns.

In Brasilien gibt es auch Meerschweinchen gegrillt am Spiess.

Ob man nun Rinder, Hühner, Gänse, Truthahn, Hasen, Fisch, oder doch lieber Hunde, Katzen oder Insekten isst, bleibt lediglich eine Frage der Gewohnheit und der Ästhetik.
Die Deutschen hängen nun mal sehr an ihren Fifis, die fleissig die Innenstädte zuscheissen.
In Nachkriegszeiten gab es auch "Dachhase", lecker war das laut Oma überhaupt nicht, aber die sagte auch "der Hunger treibt´s nei".

@ Canoa-Quebrada
wo hast du dir denn den Quatsch einreden lassen?
bei pi-news oder grenzwissenschaften-blahblah? XD

[ nachträglich editiert von U.R.Wankers ]
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13.11.2009 21:48 Uhr von Ned_Flanders
 
+3 | -3
 
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Wir können uns dieses Ausmaß an Elend, Hilflosigkeit und Not hier in Europa gar nicht vorstellen.
Ich meine damit Mensch und Tier zugleich.
Umso wichtiger ist die Organisation Greenpeace !

Wenn jeder in Europa nur 5 Cent spenden würde, hätten die "Hunde" dieses Problem nicht.
So einfach kann Hilfsbereitschaft sein...

[ nachträglich editiert von Ned_Flanders ]
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13.11.2009 21:56 Uhr von kommentator3
 
+2 | -4
 
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@Ned_Flanders: Ich sehe noch immer nicht, warum es besser ist ein Schwein zu essen als einen Hund?
Brasilien ist sicher nicht so arm, dass es auf Spenden angewiesen ist.

Greenpeace hat sicher wichtigeres zu tun als Massen an Strassenkötern durchzufüttern.
Die sollen da mal den Regenwald retten.

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