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Negative Gefühle durch Liebeshormon Oxytozin

In einer Studie haben israelische Wissenschaftler herausgefunden, dass das Hormon Oxytozin, welches unter anderem beim Sex freigesetzt wird, sowohl positive als auch negative soziale Gefühle verstärkt hervorruft.

In einem Versuch wurde einem Teil der Probanden Oxytozin in künstlicher Form verabreicht. Ein anderer Teil erhielt Placebos. Bei Probanden mit Oxytozin waren Gefühle wie Neid oder Häme gegenüber seinem Gegner in einem Glücksspiel stärker ausgeprägt.

Nach Ende des Spieles waren jedoch diese Gefühlsregungen nicht mehr festzustellen.


WebReporter: Klopfholz
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Gefühl, Oxytocin, Liebeshormon
Quelle: www.dnews.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.11.2009 16:50 Uhr von Klopfholz
 
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Und was sagt uns das? Sex ist schmutzig und verdirbt die Seele. Die Kirche weiß schon warum sie davor warnt!
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15.11.2009 15:44 Uhr von Gothicfreak
 
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@Autor: Da muss sich wohl jemand abreagieren, weil er nicht zum Schuss kommt? ;-)

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