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Alternative Motoren sind nach wie vor sehr teuer

Nach wie vor sind alternative Antriebe für das Auto sehr teuer. So fallen für Hybridantriebe und Erdgasmotoren bereits einige 1.000 Euro mehr als für einen Dieselmotor an.

Auch beim Elektromotor kann es leicht sein, dass die Batterie mehr kostet als das restliche Auto: Da eine Lithium-Ionen-Batterie rund 800 Euro pro kWh Leistung kostet und man beispielsweise für einen Golf eine Kapazität von etwa 20 kWh benötigt, kann es sehr schnell sehr teuer werden.

Bei der Brennstoffzelle soll die Herstellung angeblich 50 bis 100 Mal mehr kosten als beim Ottomotor. Alle diese Beispiele zeigen, dass es somit momentan etwas dauern wird, bis sich der Erwerb alternativer Antriebe im Vergleich zum Verbrauch wirklich lohnt.


WebReporter: chica123
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Motor, Hybrid, Alternative, Antrieb, Brennstoffzelle
Quelle: www.zehn.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.11.2009 16:22 Uhr von jodta
 
+7 | -3
 
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Selbstverständlich ist das so. ich meine, so steht es nunmal im Drehbuch...ähh Regierungshandbuch...ähh Politikerfibel. Na wie auch immer. So lange die Oel und Autolobby noch alles im Griff hat wird es auf diesem Gebiet auch keine Änderung geben.
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13.11.2009 16:35 Uhr von hofn4rr
 
+1 | -1
 
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alternativen: >>Alle diese Beispiele zeigen, dass es somit momentan etwas dauern wird, bis sich der Erwerb alternativer Antriebe im Vergleich zum Verbrauch wirklich lohnt. <<

das stimmt so nicht, geht es nach dem franzosen "Guy Nègre"
der eine preisspanne von 3500 - 5000 euro in erwägung zieht.

http://www.3sat.de/...

>>Auch für Autobahnen ist das Luft-Auto geeignet, denn die Höchstgeschwindigkeit beträgt 110 km/h. Zwischen 3500 und 5000 Euro soll das Gefährt kosten, wenn es in Serie geht. Die Aussichten stehen gut, denn etliche finanzkräftige Investoren hat Guy Nègre für seine Erfindung schon gewinnen können.<<

>>Kontakte werden dem Franzosen auch zu Ratan Tata nachgesagt. Der mächtige Inder will unter anderem das billigste Auto der Welt produzieren.<<
http://www.startblatt.net/...

wurde auch zeit, nach zehn jahren, dass gefährt auch in europa zu verkaufen/herzustellen.
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13.11.2009 17:21 Uhr von Carbonunit
 
+1 | -0
 
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In so einer Brennstoffzelle zum Beispiel steckt Platin und das ist nunmal eines der teuersten Metalle die es gibt. Bleibt natürlich die Frage, ob da für alle Zeiten Platin drin sein MUSS.
Wenn die böse Öl und Autolobby auf den Trend aufspringt wird sich da sicherlich was ändern. Und das werden sie tun, irgendwann ist das Öl nun mal alle, aber sie wollen weiterhin Geld verdienen.
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13.11.2009 18:10 Uhr von httpkiller
 
+2 | -0
 
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Ich bezweifle das die Ölindustrie etwas gegen Wasserstoff hat. Denn wer wird den dann verkaufen? Richtig, Shell und co werden uns dann auch mit Wasserstoff beliefern. Machen sie ja jetzt auch schon.
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13.11.2009 19:57 Uhr von m.s.master
 
+1 | -1
 
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Der Preis ist einfach so hoch, weil es noch nicht genug Abnehmer gibt, deshalb ist die Produktionszahl gering.

Und jeder weiß ja kleine Produktionsstückzahl=hohe Stückkosten.

@hofn4rr

Diese alternativen von dir sind alles Planungen, da steht noch nichts fest und im Preis hat sich schon so mancher verkalkuliert. Heißt also abwarten und Tee trinken.
Außerdem wer will schon ein Auto von einem Guy Negre, jeder möchte das eine große Firma dahintersteht, die für Qualität steht und viel Service bietet. Schätze mal das das nur heiße Luft ist und wir schon warten müssen bis endlich bessere Akkus entwickelt werden.

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