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Supermarkt-Inhaber sperrte Schüler aus

In einem Interview spricht die "Süddeutsche Zeitung" mit Gerd Hamacher, Besitzer dreier Supermärkte in Bornheim-Merten. Dieser hat für drei Tage sämtlichen Schülern Hausverbot erteilt, weil sie den friedlichen Supermarkt-Alltag stören.

Er beschwert sich, dass die Schüler in ihren Pausen Lebensmittel des Supermarktes anessen und dann im Regal zurücklassen.

Laut Hamacher war die Kritik von vielen Seiten groß. Seit Mittwoch ist das Hausverbot wieder aufgehoben, nachdem sich einige Schüler persönlich entschuldigt hatten.


WebReporter: nightfly85
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Schüler, Supermarkt, Ausschluss
Quelle: www.sueddeutsche.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.11.2009 16:14 Uhr von JediKnightDE
 
+11 | -0
 
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"Er beschwert sich, dass die Schüler in ihren Pausen Lebensmittel des Supermarktes anessen und dann im Regal zurücklassen."

Ja das ist ja wohl auch eine Frechheit...
Die Jugend heutzutage hat keinen Respekt mehr vor fremdem Eigentum und daran sind keine Killerspiele schuld sondern einzig und allein (so wie in vielen anderen Bereichen auch) die Eltern.
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13.11.2009 16:17 Uhr von HorstVogel
 
+6 | -0
 
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"Diese Schlingel": Immer schön verniedlichen. Sind ja alles nur "Einzelfälle" Aber von den Leuten die sich bei ihm beschwert haben ersetzt keiner den Schaden.
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13.11.2009 16:31 Uhr von Noseman
 
+9 | -0
 
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Cooler Typ: Richtig so.
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13.11.2009 17:17 Uhr von chip303
 
+0 | -4
 
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Das dumme ist das das Öffnen und probieren NICHT zum Kauf zwingt. Bestenfalls zum zahlen des Schadenersatzes...
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13.11.2009 17:27 Uhr von spooky2k
 
+2 | -0
 
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@chip303: Was ja Geldmäßig aufs gleiche rausläuft.....wird zwar juristisch bestimmt anders behandelt aber wenn ich nen wein für 5EUR probier muss ich trotzdem die 5eur bezahlen...inhaber kann ja nicht einfach den schluck auffüllen :D
und ärger gibts auch noch und blablabla.
da bleib ich doch lieber bei 433.

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