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Österreich: Rottweiler tötet kleines Mädchen

Am Freitag wurde in Niederösterreich ein einjähriges Mädchen von einen Rottweiler am Kopf gebissen, und ist dabei tödlich verletzt worden.

Nach Polizeiangaben kam der Vater, ein Polizeihundeführer, etwa um neun Uhr nach Hause und wurde von seiner Familie begrüßt. "Dabei kam es zu dem tragischen Unfall", so Oberstleutnant Roland Scherscher vom Landespolizeikommando.

Der sieben Jahre alte Familienhund hat sofort zugebissen, ohne das er vorher provoziert worden ist. Die Eltern sind mit dem Kind sofort ins Krankenhaus gefahren, wo die Ärzte alles versucht hatten, um das Leben des Mädchen zu retten. Leider vergeblich, das Mädchen erlag den Verletzungen.


WebReporter: _Calimero_
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Tod, Mädchen, Hund, Verletzung, Biss, Rottweiler
Quelle: www.krone.at

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.11.2009 14:52 Uhr von Kirifee
 
+7 | -2
 
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Oh weh das ist natürlich Grausam...

ich denke mal der Hund hat sich in seiner Rangordnung verletzt gefühlt da das Kind vor ihm begrüßt worden ist. Hunde haben zwar ein ähnliches aber doch anderes Sozialverhalten als Menschen. Daher sind einige halt keine Haustiere.

Dennoch mein Beileid. Auch an den Hund der für seine Natur nun hingerichtet wird.
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13.11.2009 15:02 Uhr von kingoftf
 
+8 | -1
 
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Das ist: aber was ganz falsch gelaufen, zumal der Vater als Hundeführer doch eigentlich richtig Ahnung von Hunden haben müsste.
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13.11.2009 15:30 Uhr von TheBoondockSaints
 
+2 | -2
 
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Darum haben Hunde in der Nähe von kleinen Kindern absolut nichts zu suchen.

Die Tierschützer werden wieder sagen:

Der arme Hund hat sich durch das Kind bedroht gefühlt.

Ein trauriger Einzelfall, sowas kommt eigentlich nie vor.

Der Vater hat den Hund falsch erzogen.

Der arme Hund hatte doch nur Hunger.

Hunde sind die besseren Menschen.
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14.11.2009 10:04 Uhr von kommentator3
 
+0 | -0
 
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Vater sollte wegen Totschlag(!) angeklagt werden: es ist absolut unverantwortlich so eine Bestie in einer Wohnung mit Kleinkindern zu halten.
So ein Tier ist kein Kuscheltier sondern ein Raubtier, das zwar normalerweise unter Kontrolle ist, aber, wie man sieht, jederzeit explodieren kann.

Hundehalter sollten generell so bestraft werden, als ob sie die Taten ihres Hundes selbst verübt hätten.
Gefährliche Hunde gehören sowieso verboten.
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14.11.2009 10:06 Uhr von kommentator3
 
+1 | -0
 
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@kingoff: "aber was ganz falsch gelaufen, zumal der Vater als Hundeführer doch eigentlich richtig Ahnung von Hunden haben müsste. "

Nein. Sowas kann vollkommen unvorhersehbar passieren. Da hilft kein Hundefachwissen etc... Der einzige Fehler war, den Hund in der Wohnung zu halten.

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