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USA: Geschlechtsveränderungen bei Fischen im Potomac

Nach Angaben der Organisation Potomac Conservancy ist bei 80 Prozent der Fische im Potomac (Washington) eine Geschlechtsveränderungen aufgetreten. Der Wasserverbrauch der Stadt Washington wird fast ausschließlich aus dem Potomac bezogen.

Die Ursache sind neue Schadstoffe (zum Beispiel Inhaltsstoffe aus Pestiziden, Medizin- und Kosmetikprodukten), durch die die geschlechtliche Entwicklung und das Wachstum von Menschen und Tieren beeinflusst werden.

Bei Kindern um den Potomac traten Schadstoffe bereits im Urin auf. Da die Wasserfilteranlagen in der Region diese Stoffe nicht herausfiltern müssen, fordern Umweltschützer, dass das Trinkwassergesetz überarbeitet wird.


WebReporter: Klopfholz
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Wasser, Fisch, Washington, Änderung, Geschlecht, Schadstoff
Quelle: www.n-tv.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.11.2009 08:49 Uhr von Klopfholz
 
+3 | -1
 
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Krass. Außer den Umweltschützern schien das bisher keinen gestört zu haben. Wenn sich da nichts ändert, wird es nicht lange dauern bis die ersten Kinder mit Fehlbildungen auf die Welt kommen.
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13.11.2009 09:20 Uhr von lina-i
 
+4 | -3
 
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Das ist der Beitrag der Amerikaner: zur Überbevölkerung. Das Heranzüchten von impotenten Weicheiern...
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13.11.2009 10:33 Uhr von souldrummer
 
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das ist doch nicht nur in amerika so... ich möchte gar nicht wissen was in russland , indien , china .. etc . so abgeht.


wenn ich mir jetzt natürlich vorstelle das diese chemikalien bewusst eingeleitet worden sein könnten .....

sieht das schon anders aus..




*rettet den planeten....,...sonst rettet er sich selber....

[ nachträglich editiert von souldrummer ]
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13.11.2009 14:24 Uhr von cheetah181
 
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lina-i: Dazu müsste man erstmal wissen, ob sich das von Fischen auf Menschen übertragen lässt. Bei der Geschlechtsdetermination gibt es ja diverse Unterschiede im Tierreich.

Trotzdem...gesund sind die Schadstoffe für den Menschen sicher nicht.

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