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Niederbayern: 17-Jähriger angezeigt, da er mit einer Anscheins-Waffe umging

Am Donnerstag alarmierte eine Frau die Polizei, nachdem sie einen jungen Mann beobachtet hatte, der ihrer Meinung nach eine echte Waffe handhabte.

Die Polizei stellte den 17-Jährigen und fand bei ihm eine Soft-Air-Pistole, die zu den Spielzeugpistolen zählt, jedoch nicht in der Öffentlichkeit getragen werden darf, da sie zu den richtigen Waffen sehr ähnlich sehenden "Anscheins-Waffen" zählt.

Da der Jugendliche gegen das Waffengesetz verstoßen hat, ist es möglich, dass er eine Anzeige erhält.


WebReporter: nudeldicke
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Waffe, Gesetz, Anzeige, Pistole, Softair
Quelle: www.kanal8.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.11.2009 07:40 Uhr von McDarkness
 
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hmmm Also, selbst kleine kinder spielen mit Sofairs.
Klar sind die in einem gewissen Grad gefährlich aber das das neu sein soll, dass damit in der öffentlichkeit gespielt wird wäre mir neu!
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13.11.2009 08:16 Uhr von Dracultepes
 
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Deutschland ist so lächerlich
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13.11.2009 08:35 Uhr von KaneTM
 
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Oh, wie schlimm Also wenn die Kategoriesierung der Softairpistole in der News als "Spielzeugwaffe" zutreffend ist, dann hatte die unter 0,08 Joule (verdammt wenig) und ist in Deutschland >> frei ab 3 Jahre << (wegen verschluckbarer Kleinteile).

Bekloppt, dass sowas jetzt vom Waffengesetz erfasst wird, egal wie echt die aussehen.

[ nachträglich editiert von KaneTM ]
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13.11.2009 08:38 Uhr von KaneTM
 
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@MCDarkness: Ja, es IST neu, dass das in der öffentlichkeit verboten ist! Anfang / Mitte 2008 war das glaube ich. Realtiv neu...

Mit den sätkeren Softairs, denen ab 18, ist das schon "ewig" verboten. Wir reden von Spielzeug ab 3 Jahren!
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13.11.2009 08:39 Uhr von darmspuehler
 
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geht ja nicht um die gefährlichkeit einer Softairwaffe sondern um das Aussehen. Wenn einer vor sonem Ding Angst hat(wenn ers nicht kennt) dann ist das schon verständlich das man die Pistolen in der Öffentlichkeit verbietet, oder was meint ihr wenn da mal einer in ne Bank reinspaziert und an den Schalter geht, ohne böse Absicht. Dann ist Highlife in Tüten
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14.11.2009 08:33 Uhr von 7.65Para
 
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Warum einfach, wenns auch kompliziert geht In anderen Ländern müssen Softairs und andere Spielzeugwaffen durch signalorange Markierungen gekennzeichnet werden, da erkennt man die sofort.

Bei uns dürfen sie schwarz sein, aber dafür fallen dann Spielzeuge unters Waffengesetz und die Polizei muss wegen solcher Lappalien ermitteln und der Betroffene bekommt noch eine Anzeige.

Welcher Jugendliche liest schon das Waffengesetz, wenn er im Spielzeugladen eine Erbsenpistole kauft?

Scheinbar gibts bei uns einen Zwang, dass alles kompliziert, bürokratisch und alles andere als bürgerfreundlich geregelt werden muss.

Schuld tragen m. M. aber auch die Massenmedien, die eine regelrechte Antiwaffenhysterie betreiben, so dass man sich nicht wundern muss, dass spielende Kinder als potenzielle Terroristen oder Amokläufer angesehen werden.
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07.12.2009 15:13 Uhr von Terminator02
 
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@ 7.65Para: Die Sache mit den orangen Markierungen soll bald eingeführt werden bzw. ist es schon.
In einigen Läden kann man schon ein paar Waffen mit der Markierung sehen. Aber einige Jugendliche haben ja noch die alten Dinger.



Aber deswegen gleich den Jungen mit dem Waffengesetz zu konfrontrieren, halte ich auch für übertrieben. Eine Verwarnung oder ein kleines Bußgeld würde meiner Meinung nach völlig ausreichen.

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