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Fußball: Hannover 96 will Trikot-Nummer 1 nicht mehr vergeben

Die große Betroffenheit und Fassungslosigkeit über den Tod des Nationaltorwarts Robert Enke wird sich bei seinem Verein Hannover 96 auch in Zukunft zeigen - und zwar ganz symbolisch darin, dass seine Trikot-Nummer 1 nie mehr vergeben werden soll.

Damit reagiert der Verein auch auf den Wunsch vieler Enke-Fans, die genau das im Internet angeregt hatten. Die Spieler müssen derweil die Trauer und den Schmerz verarbeiten, so manch einer sieht sich damit im Moment überfordert.

"Ich weiß nicht, wie wir das verarbeiten sollen," meint Enkes Kollege Djakpa. Das erste reguläre Mannschaftstraining wird bei Hannover 96 erst wieder am Montag stattfinden.


WebReporter: lunia
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Hannover, Hannover 96, Nummer, Trikot, Gedenk, Robert Enke, Vergabe
Quelle: www.bild.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.11.2009 16:34 Uhr von Dennis112
 
+19 | -9
 
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Cool: Find ich gut.
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12.11.2009 16:46 Uhr von Soref
 
+30 | -9
 
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Naja: einerseits ist dieser Mensch wirklich auf tragische Weise aus dem Leben geschieden nach vorrangegangen Jahren wo er unter Depressionen litt.
Dennoch ist es nur ne Nummer und in ein paar Jahren wird auch nicht mehr so oft darüber gesprochen. Find es sowieso krass warum so ein Wind um ihn gemacht wird und der Zugführer bisher keine Beachtung gefunden hat, denn der LEBT noch und muss mit dieser Scheiße nun sein ganzes Leben verbringen.
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12.11.2009 16:49 Uhr von misterjayfox
 
+15 | -4
 
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Übertrieben: Na ja, ich finde es schlimm für Familie, Freunde und Kollegen, aber die Medienlandschaft übertreibt. Und ich finde es zukünftigen Torwärten gegenüber unfair. Bekommen die ihre Nr.1 nicht, auf die jeder Torwart stolz ist, weil sich einer ihrer Vorgänger vor den Zug geschmissen hat. Man darf ja nicht vergessen, dass es Selbstmord war und kein Mord oder ähnliches. Er wollte es so ( von mir aus auch seine Krankheit ).
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12.11.2009 17:05 Uhr von Slaydom
 
+16 | -16
 
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lasst mal: die Zugführer aus dem Spiel, die werden bei der Einstellung des Jobs und beim erlernen schon drauf eingestellt, Enke ist nicht der Erste der vor einem Zug springt... Das ist eine gängie Selbstmord sache...
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12.11.2009 17:27 Uhr von BiBax3
 
+7 | -4
 
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Find ich komisch: Wärs jetz die 7 - ok da könnte man drüber reden.

Aber die 1. Die Trägt jeder Stammkeeper. Da müsste man echt drübernnachdenken. Wenn auch eine gute Tat.
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12.11.2009 18:05 Uhr von Balronu
 
+7 | -2
 
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Statistisch gesehen: fährt jeder Lokführer einmal in fünfzehn Berufsjahren einen Menschen tot. Traurig für den Lokführer den es jetzt getroffen hat. Man kann nur hoffen, das dieser wenigstens die Hilfe annimmt, nicht wie die die sich davor werfen.

Ich verstehe den ganzen Medienrummel echt nicht denn statistisch gesehen sterben zwei bis drei Menschen am Tag durch einen Zug in Deutschland.

Ich finde es auch Quatsch das die 1 nun nicht mehr vergeben wird. Hilft auch keinem weiter. Man hätte ihm vorher helfen sollen.
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12.11.2009 18:43 Uhr von CroNeo
 
+5 | -4
 
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Man könnte es zeitlich begrenzen sagen wir mal auf 5-8 Jahre. Ungefähr so lange, wie Robert Enke bei 96 noch theoretisch gespielt hätte. Bis dahin wäre es angebracht. Darüber hinaus, ich weiß nicht...
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12.11.2009 19:25 Uhr von Wurst_afg
 
+2 | -3
 
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frage ist: was wäre gewesen wenn sie ihn zur nationalelf eingeladen hätten..
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12.11.2009 22:13 Uhr von SpEeDy235
 
+2 | -0
 
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Find ich richtig so! Er hat sich in Hannover nun mal gut gemacht und es ist auch eine Anteilnahme vom Verein.
Sicher kann man jetzt sagen er hat Selbstmord begangen, aber dann hat man die ganze Situation um Enke nicht verstanden.
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13.11.2009 07:51 Uhr von Daemiel
 
+3 | -4
 
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Kotz Das Thema Enke nervt !!! Wenn der wirklich soo labil war, hätte auch ein Dreirad gereicht, aber nein, er musste ja einen Zug nehmen. Der Zugfahrer traumatisiert, Einsatzkräfte durften die ganze Matsche wegmachen, der Verkehr wurde aufgehalten und seine Familie kann nun allein klarkommen. Was für ein Egoist !!!
Hätte man auch so ein Trara gemacht, wenn er sein Leben mit einem Flugzeug in einem Hochhaus beendet hätte?
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13.11.2009 10:54 Uhr von saber_
 
+0 | -0
 
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finds auch leicht uebertrieben...

das man fuer selbstmord noch so "belohnt" wird find ich schon ein wenig krass.... und jedem tut er leid...der arme mensch!

aber das er eine frau und kind nun alleine sitzen laesst ist ok? also ich finds beschissen!

er war nicht der einzige profisportler der einem enormen druck ausgesetzt war... aber das gehoert nunmal dazu! private probleme sind was anderes und natuerlich ist es tragisch wenn man seine eigenen kinder sterben sieht.... aber man hat immernoch eine frau die man liebt und noch ein kind!

fussballschuhe an den nagel haengen ala deisler haetts auch gebracht....


find nur diesen heuchlerischen medienrummel zum kotzen... der arme kerl! aber was fuerne beschissene aktion das war sagt keiner? er ist der held und die hinterbliebenen werden ignoriert... die sind aber die wirklichen opfer der ganzen sache...
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16.11.2009 10:22 Uhr von szFrog6
 
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richtig so!!! jemand der so feige und egoistisch ist und nicht an die Folgen für den Lokführer denkt dem sollten nachträglich alle Auszeichnungen aberkannt werden. Auch sein Trikot sollte man nicht wieder vergeben, wäre ja ein negativer Beigeschmack wenn mans extrem sieht.

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