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Vater von Amokläufer Tim K. wird wegen fahrlässiger Tötung angeklagt

Der Amokschütze von Winnenden, der sich selbst und 15 weitere Menschen umbrachte, hatte die Waffe seines Vaters benutzt. Diese wurde ungesichert im Schlafzimmer aufbewahrt.

Die Staatsanwaltschaft wird deshalb voraussichtlich Anklage wegen fahrlässiger Tötung in 15 Fällen gegen den Vater des Amokschützen erheben.

Die Anwälte werfen dem Vater vor, seine Sorgfaltspflicht verletzt zu haben, da er die Mordwaffe nicht gesichert verschlossen hatte. Ihm wird somit nun eine Mittäterschaft vorgeworfen.


WebReporter: Seeinfos
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mord, Anklage, Staatsanwalt, Tötung, Amokläufer, Winnenden, Fahrlässig
Quelle: www.suedkurier.de

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28 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.11.2009 13:12 Uhr von Canoa-Quebrada
 
+44 | -16
 
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Zu recht!
Waffen nach gehören deutschem Recht gesichert und weggeschlossen.
Egal ob man Kinder hat oder nicht!
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12.11.2009 13:16 Uhr von McDarkness
 
+37 | -18
 
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hmmm Naja, ich kann ja verstehen, dass der eine Strafe bekommt weil er die Waffen nicht richtig verschlossen hat.
Aber das ihm deshalb sozusagen eine Mittäterschaft vorgeworfen wird ist tpotaler unsinn.
Da kann der ja nichts für, wenn sein Sohn so krank im Kopf ist und Amok läuft.
Das finde ich schon ein wenig zu krass von der Staatsanwaltschaft.
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12.11.2009 13:21 Uhr von 123Wahrheit
 
+17 | -22
 
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eher sollten die Politiker angeklagt werden,wegen fahrlässiger Tötung,da sie Waffen(ausgenommen für Polizisten,Soldaten usw)nicht verbieten.Und die ganzen Typen in den Schützenvereinen,wenn ihr schießen wollt,dann kauft euch halt ein,,Killerspiel´´und schießt da auf Schielscheiben.Sicher ist halt Sicher!
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12.11.2009 13:24 Uhr von meisterthomas
 
+17 | -2
 
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Mittäterschaft und fahrlässige Tötung? Sicher ist es richtig den Vater wegen grobfahrlässiger Verletzung seiner Sorgfaltspflicht als Waffenhalter zu belangen. Und darauf standen zumindest mal bei uns etliche Jahre Gefängnis. -- Aber Mittäterschaft setzt auch eine Absicht voraus und fahrlässige Tötung ein unmittelbar beteiligtes Handeln.

Der Vater steht in seiner Verantwortung als Waffenhalter, ist aber nicht der Sündenbock für das Geschehen schlechthin.
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12.11.2009 13:25 Uhr von Totes_Fleisch
 
+14 | -4
 
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Was denn nun? In der Überschrift wird suggeriert, das der Vater angeklagt wird. Im Text steht dann wieder "vorraussichtlich"...

Wieso darf eigentlich jeder Vollpfosten News schreiben?
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12.11.2009 13:32 Uhr von Slaydom
 
+7 | -4
 
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bescheuert: Tim hätte sich auch woanders eine Waffe holen können und bald sogar legal...
Der Vater kann ja nichts dafür, dass der Sohn Amok läuft...
Klar hätte er die Waffen sichern müssen, aber das hätte nur den Zeitpunkt des Amoklaufes um 3 Monate verzögert...
da er dann selber legal eine hätte kaufen können....
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12.11.2009 13:41 Uhr von system_opfer
 
+2 | -7
 
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das bei dem Amoklauf alles so gelaufen ist wie offiziell berichtet wird ist fraglich


Polizei die nicht den bewaffneten Verdächtigen sucht sondern sein Haus stürmt

Die ANzahl der Opfer in der kurzen Zeit

Die Präzision mit der die Opfer erlegt worden sind auf 2 Etagen

aber lest oder schaut selbst vielleicht fahr ich mir auch nur filme hab das letztens durch zufall entdeckt

http://nuoviso.tv/...
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12.11.2009 13:46 Uhr von Ravenheart76
 
+8 | -3
 
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Fakt ist: Nach deutschem Recht ist jede Waffe verschlossen zu lagern. Munition dafür sogar noch mal in einem extra Kasten. Im Umkehrschluss heißt das für mich:
Nicht gesicherte Waffe - Verletzung der Sorgfaltspflicht
Die alleine kann schon bestraft werden. Wenn ich nun noch dazu lege, dass der Vater um die Probleme seines Sohnes wusste, kann ich verstehen, warum die Staatsanwaltschaft Anklage erheben will.
Der Vater wusste von den Problemen seines Zöglings. Er hatte in ja auch in Therapie geschickt. Gerade dann darf man Waffen nicht frei zugänglich lagern. Insofern ist eine Anklage wegen Mittäterschaft berechtigt.
Eine Anklage heißt ja auch nicht, dass er tatsächlich verurteilt wird, sondern nur, dass der Staatsanwalt hier ein Verbrechen nach STGB bzw STPO vermutet und weiterhin vermutet, genügend Beweise zu haben, um eine Verurteilung zu erwirken. In Deutschland gilt nach wie vor die Unschuldsvermutung. Also solange kein Richterspruch vorliegt, ist der Vater erstmal unschuldig. Den Rest entscheidet der Richter.

Hier gilt: erst lesen, dann DENKEN, nochmal denken und dann bewerten!!!
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12.11.2009 13:50 Uhr von Maverick Zero
 
+18 | -2
 
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Der Form halber sollte man auch seine Mitschüler, Bekannte und Verwandte anklagen. Diese sind die wirklichen Täter, die Tim K. zu seiner Tat gebracht haben.
All jene, die über ihn gelacht haben, die ihn verspottet haben, die seine Probleme ignoriert haben, die sich nicht um ihn gekümmert haben.
Denn bei diesen Personen besteht der dringende Verdacht, dass sie Wiederholungstäter werden.
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12.11.2009 13:55 Uhr von ThomasHambrecht
 
+4 | -3
 
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Ich wohne in unmittelbarer Umgebung und man erzählt sich hier, dass der Vater seinen Sohn zum Waffennarr erzogen hat. Insofern hat der Vater seinen Sohn offenbar laufend animiert von der Waffe, zumindest im Schützenverein, Gebrauch zu machen. In letzterem war er ja auch tatsächlich.
Also war es mehr als unverantwortlich die Waffen für den Jugendlichen frei zugänglich herumliegen zu lassen. Der Vater dachte wohl, dass sein Sohn nicht heimlich an seine Waffen geht.
Wobei ich wiederum nicht verstehe warum man solche Waffen überhaupt zuhause hat. Genauso hätten sie auch Diebe oder sogar Schulfeunde stehen können.

Es wusste ja "jeder" dass die Waffen dort weitgehend frei lagern, insofern war dies ein dauerhaftes Risiko.

[ nachträglich editiert von ThomasHambrecht ]
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12.11.2009 14:00 Uhr von Hingucker
 
+10 | -2
 
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Da will: ein Staatsanwalt die Kariereleiter hoch klettern. Und mit solchen Fällen stehen die Chancen mehr als gut.

Maverick Zero
Ich gebe dir zu 100% Recht. Die Opfer, waren mit Sicherheit erst einmal Täter und haben sich aufgespielt.

Den Vater sollte man in Ruhe lassen, der ist genug gestraft für sein Leben.
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12.11.2009 14:07 Uhr von NosFeraTyr
 
+5 | -0
 
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Ganz ehrlich das macht doch jetzt die anderen Schüler auch nicht mehr lebendig. Man könnte ja auch den Hersteller der Waffe anzeigen, und desen Eltern die ihn gezeugt haben. Der Vater ist glaub ich schon gestraft genug, geistig als auch Gesellschaftlich.
Der Pöbel braucht seinen Prügelknaben!
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12.11.2009 14:11 Uhr von RecDC
 
+1 | -1
 
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@Hingucker: Nein, da will kein Staatsanwalt die Karriereleiter hochklettern. Wenn du dir die Quelle mal ansiehts, wirst du feststellen, dass die Staatsanwalte das Verfahren eigentlich mit Strafbefehl beenden wollten. Die Generalstaatsanwaltschaft hat die Staatsanwälte angewiesen Anklage zu erheben. Sorry, dass ich dich korrigiere, aber so langsam geht mir dass auf die Nerven, dass hier jeder irgendwelche Mutmaßungen rausposaunt.
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12.11.2009 15:13 Uhr von CrazyWolf1981
 
+1 | -3
 
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Warum soll man den Vater in Ruhe lassen? Er trägt ja einen entscheidenden Teil zum Amoklauf bei. Er hat ja den Sohn wenn mans genau nimmt animiert den Umgang mit Waffen (die es ja so gesehen nur aus einem Grund gibt: um andere Menschen zu töten) zu lernen. Und reale Waffen sind wohl was anderes wie "Killerspiele". Denn durch die Waffen werden täglich eine große Anzahl Menschen verletzt oder getötet. Mit Spiel und Spaß hat sowas wohl nichts mehr zu tun. Grade in der heutigen Zeit, wo selbst 20jährige noch Probleme mit Recht und Unrecht haben, jemandem in dem Alter Waffen zugänglich zu machen. Da muss was passieren. Auch dass andere Eltern in ähnlichen Situationen sich mal Gedanken machen.
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12.11.2009 15:41 Uhr von dagi
 
+1 | -0
 
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aber dann sollte man auch alle richter und gutachter anklagen können die einen straftäter frei lassen oder durch ein falsches gutachten weiter auf freiem fuß lassen und der täter ein paar tage später zum räuber mörder od. vergewaltiger wird!!!
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12.11.2009 16:06 Uhr von Phewz
 
+2 | -0
 
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Einfach: lächerlich. Die wollen einfach irgendwen bestrafen.
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12.11.2009 16:09 Uhr von ingo1610
 
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Würde: man Schusswaffen verbieten wäre das alles nicht passiert.

Klingt einfach, ist aber so.
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12.11.2009 17:22 Uhr von Nathan.der.Weise
 
+1 | -0
 
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rechtlich vollkommen in ordnung: aber irgendwie finde ich es moralisch nicht so toll den armen mann wegen fahrlässiger tötung anzuklagen. das hilft auch keinem mehr.
man bestraft ja auch nicht den fahrlehrer, der einem amokfahrer den führerschein gibt.
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12.11.2009 17:27 Uhr von Bassram
 
+0 | -2
 
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Wenn auch nur ein mensch in deutschland an der impfung stirbt, vieleicht ist es such schon passiert so wie in Schweden aber alles wird nur totgeschwiegen,dann sollte man sömmtliche pharma unternehmen und die politischen befürworter auf fahrlässige tötung oder gar auf Mord verklagen
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12.11.2009 17:48 Uhr von JustRegistered
 
+2 | -0
 
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@ThomasHambrecht: "... und man erzählt sich hier, dass der Vater seinen Sohn zum Waffennarr erzogen hat. Insofern hat der Vater seinen Sohn offenbar laufend animiert von der Waffe"


dir ist schon klar, dass sich generell viel erzählt wird? der eine hat was gehört, was er dem anderen erzählt. und der wiederrum berichtet es dem nächsten 3x überhöht. dann kommt noch der neid auf eine familie hinzu, der es wohl finanz. ganz gut ging. da ist es doch prima, dass man jetzt eine möglichkeit hat die alle zu verteufeln. schließlich wusste man es ja schon immer!! fragt sich nur, warum niemand genauer hingesehen hat und vielleicht etwas unternommen hat, wenn man doch so genau bescheid wusste.

einfach widerlich so eine dorfmunkelei. die familie ist genauso zum opfer geworden. (nicht nur durch ihren sohn, auch wegen der anfeidungen und dreckigen wäsche, die jetzt gewaschen wird.)

logisch, dass die politiker und hetzer (mobbende schüler, lehrer etc.) natürlich den schwarzen peter abgeben wollen. so kann man natürlich erstklassig von der eigenen mitschuld ablenken!
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12.11.2009 18:06 Uhr von Antipas
 
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da der Amokläufer tot ist muss nun der Vater für die Morde verantwortlich gemacht werden oder wie? klar hat er die waffe nicht gut aufbewahrt aber der amokläufer wäre so oder so an eine waffe gekommen oder hätte einfach den waffenschrank aufgebrochen, es ist nicht so das dies nicht passiert wäre wenn der vater keine waffe gehabt hätte.
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12.11.2009 18:30 Uhr von temesvari
 
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Kommen damit nicht durch: Die nicht gesetzeskonforme Aufbewarung erlaubnispflichtiger Schusswaffen war (zu diesem Zeitpunkt) lediglich eine Ordnungwidrigkeit! Erst mit dem nun verschärften Waffenrecht wurde es zur Straftat. Betrifft den Vater aber nicht im Nachhinein!
Da kann die Staatsanwaltschaft nicht viel reinkonstruieren.

Stellt euch mal folgenden Fall vor: Einer vergisst sein Auto abzuschliessen, läßt sogar den Schlüssel stecken. (Ist nämlich auch nicht erlaubt). Kommt so´n Depp vorbei, klaut das Auto und nietet damit x Personen um.
So, nach der Argumentation müsste man den Autobesitzer wegen Beihilfe zum x-fachen Mord anklagen.

Edit: Was ihn erwartet: ORDENTLICHES Bußgeld, Zuverlässigkeit wird aberkannt. (Widerruf der waffenrechtlichen Erlaubnis) Waffen müssen abgegeben werden. In 5 Jahren kann er wieder Waffen erwerben. (Wenn er denn möchte und noch Sportschütze ist)

[ nachträglich editiert von temesvari ]
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12.11.2009 18:31 Uhr von herr_lich
 
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schwachsinn: tim k hätte sich auch anders wo eine waffe besorgen können wenn er nicht so einfach an diese gekomen wäre!! also bitte....
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12.11.2009 18:59 Uhr von Nightingale18
 
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...einerseits kann ich die anklage verstehn O.o
Der Vater hätte die Waffe besser verschließen sollen..aber ob das was gebracht hätte? Ich wag es zu bezweifeln, denn wo ein Wille ist , ist auch ein weg.
Ich meine, wenn jmd wirklich Amok laufen WILL, der wird das mit allen mitteln die ihm zur verfügung stehen durchsetzen, da bringt evtl nichtmal ein gesicherter safe etwas....
aber mal schauen was daraus wird...-.- wirkt garantiert nicht abschreckend oder so...

Ich persönlich habe auch einen "halbamoklauf" miterlebt (ein schüler ist ausgerastet und wollte alle mit ner eisenstange erschlagen) Die eisenstange hatte er aus seinem Klassenraum, sollte man die jetz wegschließen damit sowas nie mehr passiert? nein, der hintergrund des ganzen war das er von seinen Klassenkameraden so gemobbt wurde das er zusammengebrochen (psychisch) ist. Ich finde man sollte die Mobber (bevor es zu einem Amoklauf) kommt mal richtig bestrafen, denn es sind ja meist diese, die einen Amoklauf verursachen und hinterher (wenn sie überleben) am meisten Rumheulen das sie nicht verstehen warum das passiert...!

Deswegen, ich wäre dafür das man evtl auf die Mobbingopfer mehr eingeht und ihnen hilft. Nicht dieses Wischwaschkram like: "alle haben probleme, komm stell dich nicht so an" Das habe ich auch oft genug gehört -.- *wird selbst gemobbt wegen ihrem musikstil*


ps: minusse gern gesehn
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13.11.2009 10:05 Uhr von Dracultepes
 
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Wer nimmt ihm das übel. Bis hier die Polizei da ist können Einbrecher schon die Öl Heizung abbauen und in einen Transporter verfrachten.

Das mit der Mittäterschaft ist einfach lächerlich. Und ob ein Safe oder sonstwas das verhindert hätte ist die Frage. Wer versteckt schon alles vor seinen Kindern? Ich weiss wo von meinen Eltern alle wichtigen Schlüssel sind, ich könnte heute nacht losziehen und beide Arbeitsstellen von denen Ausräumen. Ja ich kann sogar die Alarmanlagen deaktivieren. Und das nicht weil sie es mir gezeigt haben, sondern einfach durch beobachten.

Aber paranoia vor den eigenen Kindern scheint ja genau der richtige weg zu sein.

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